Nachrichten

Ausgabe Nr. 2683

Einige Paare von der siebenbürgisch-sächsischen Volkstanzgruppe der Brukenthalschule unter der Leitung von Bianke Grecu.                                                                 
Foto: Bianke GRECU

Sachsentreffen 2020 abgesagt

   Hermannstadt. – Das Sachsentreffen 2020 findet nicht statt, teilt der Vorstand des Siebenbürgenforums mit. In der diesbezüglichen Pressemitteilung heißt es: ,,Was wir gehofft hatten vermeiden zu können, müssen wir nun doch tun: das Sachsentreffen 2020 absagen.

Nachdem die Zahl der Corona-Infizierten in Rumänien wieder angestiegen ist und weiterhin Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gelten werden, haben sich die Mitglieder des Vorstands des Siebenbürgenforums für diese Entscheidung ausgesprochen.

Großau, wo das Sachsentreffen dieses Jahr stattfinden sollte, wird als zukünftiger Austragungsort jedoch nicht aufgegeben und ein nächstes Sachsentreffen soll dort abgehalten werden.“ (BU)

 

Zum Abschluss ein Benefizkonzert

Hermannstadt. – Mit einem Benefizkonzert zugunsten der Filiale Hermannstadt des Rumänischen Roten Kreuzes schließt die Hermannstädter Staatsphilharmonie heute, 19 Uhr, auf der Terrasse des Thaliasaals ihre Sommerspielzeit. Unter der Stabführung von Iosif Ion Prunner bringt das Orchester Werke von Mozart, Schubert und Piazolla zu Gehör.  (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2682

80 Milliarden Euro – 1.030 Neuinfizierte

   Brüssel/Bukarest. – Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis kam von dem EU-Gipfel, der am Wochenende in Brüssel getagt hat, mit der Nachricht zurück, dass Rumänien 80 Milliarden Euro erhalten wird, um Schulen und Krankenhäuser zu bauen und wichtige öffentliche Systeme zu modernisieren.

Die 27 EU-Mitgliedsstaaten hatten sich am Dienstagmorgen nach langen Verhandlungen auf ein als historisch zu betrachtende Konjunkturprogramm für die EU geeinigt. Der 750 Milliarden Euro schwere Plan für die Zeit nach der Krise ergänzt das Mehrjahresbudget der EU von 1.074 Milliarden Euro für 2021-2027. Von den 750 Milliarden Euro sollen 390 Milliarden in Form von Subventionen an die von der Corona-Krise am schlimmsten betroffenen Länder vergeben werden, 360 Milliarden sollen in Form von Darlehen zur Verfügung stehen.

Derweilen gab es laut dem am Mittwoch, dem 22. Juli, veröffentlichten Bericht der Gruppe für strategische Kommunikation 1030 neue COVID-19-Fälle in Rumänien, womit die Gesamtzahl seit Ende Februar auf 40.163 angestiegen ist. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt bei 2101.

Sowohl Staatspräsident Klaus Johannis als auch Premierminister Ludovic Orban riefen die Bürgerinnen und Bürger erneut zur Einhaltung der Schutzvorschriften und zur Verwendung von Mundschutzmasken in Innenräumen auf. (BU)

 

Deutsche Premiere online

Hermannstadt. – Das Stück ,,Live“ von Thomas Perle, dem aktuellen Dorfschreiber von Katzendorf wurde in der Regie von Bobi Pricop an der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters online produziert und wird im Rahmen der online-Spielzeit ,,Digitale Bühne“ am 24., 25. und 26. Juli, jeweils ab 19 Uhr, auf der Homepage des Theaters gezeigt. Hier, unter www.tnrs.ro können auch Karten gekauft werden. Mehr zum Programm der online-Spielzeit auf Seite 8 in unserer Printausgabe. (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2681

Infektionsrate geht nicht zurück

Bukarest. –  Seit gestern hat Österreich direkte Flüge aus und nach Rumänien verboten, wegen Infektionsrisiko mit dem neuen Coronavirus. Ausnahme machen die Flüge, „die im Interesse Österreichs sind”, meldet die rumänische Presseagentur Agerpres, sich berufend auf die österreichische Presseagentur APA, Flüge mit Saisonarbeiter, medizinische Flüge, Cargotransporte, usw.

In Rumänien ist die Zahl der neuinfizierten Personen stätig gestiegen. Zur Zeit wird auch mehr getestet, u. a. weil in mehreren Ländern, wie Griechenland und Ungarn, rumänische Staatsbürger nur noch mit einem negativen Sars-Cov2-Test einreisen dürfen.

Die Regierung hat einen Entwurf eines Gesetzes bezüglich der infizierten Personen an das Parlament geschickt, doch die Parteien sind sich seit mehreren Wochen nicht einig geworden. Zur Zeit dürfen Personen, die positiv auf den Coronavirus getestet worden sind,  das Krankenhaus auf eigene Verantwortung verlassen. 727 Personen haben sich entschieden, das Krankenhaus zu verlassen, mindestens eine Person ist einige Tage darauf an den Folgen der Infektion gestorben.

Bis zum 15. Juli wurden 34.226 Infektions-Fälle registriert. Durchgeführt wurden 886.918 Tests. 1.952 Personen sind an den Folgen gestorben.  (RS)

 

Deutsche Premiere online

Hermannstadt. – Das Stück ,,Live“ von Thomas Perle, dem aktuellen Dorfschreiber von Katzendorf wurde in der Regie von Bobi Pricop an der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters online produziert und wird im Rahmen der online-Spielzeit ,,Digitale Bühne“ am 24., 25. und 26. Juli, jeweils ab 19 Uhr, auf der Homepage des Theaters gezeigt. Hier, unter www.tnrs.ro können auch Karten gekauft werden. Mehr zum Programm der online-Spielzeit auf Seite 8. (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2680

Höchste Anzahl von Neuinfektionen

Bukarest. – Mit 555 Fällen am Mittwoch liegt Rumänien derzeit an erster Stelle in der EU was Neuinfektionen mit dem neuen Coronavirus betrifft. Die Zahl übertrifft den Mitte April 2020 verzeichneten Höhepunkt der Pandemie in Rumänien. Damals wurden am 11. April 523 Neuinfektionen registriert. Das  jüngste Urteil des Verfassungsgerichts, demzufolge niemand zwangsweise ins Krankenhaus eingewiesen werden darf, der positiv getestet worden ist, aber keine Krankheitssymptome aufweist, hat dazu geführt, dass inzwischen 628 Patienten auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus entlassen worden sind und 30.000 in Selbstisolierung befindliche Personen, sich wieder frei bewegen. Norwegen, Finland und Malta haben eine Einreisesperre für rumänische Staatsbürger angekündigt, andere Länder haben gemeldet, dass rumänische Staatsbürger nach der Einreise 14 Tage in Quarantäne verbringen müssen. Die Lockerungsmaßnahmen könnten daher wieder zurückgenommen werden. (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2679

Foto: Focus Photos

Sonderausstellung im Teutsch-Haus

Hermannstadt. – Die Ausstellung „PANORAMA. Hermannstadt-Sibiu“ mit Fotografien von Stefan Jammer ist am Mittwoch eröffnet worden und ist bis zum 15. Dezember 2020 im Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum zu besichtigen. Die Ausstellung wurde mit der finanziellen Unterstützung des Konsulats der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt und des Landeskonsistoriums der EKR realisiert. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien fördert den Katalog, und das Hermannstädter Bürgermeisteramt bewirbt die Ausstellung.

 

Wasser wird teurer

Hermannstadt. – Die Hermannstädter Wassergesellschaft erhöht ab dem 1. Juli die Wasser- und Abwasserpreise um 9 bzw. 6 Bani pro Kubikmeter. Das Wasserwird 3,70 Lei (3,39 Lei ohne MwSt) und das Abwasser 2,55 Lei (2,34 Lei ohne MwSt) kosten. Die Preise werden erhöht, weil im letzten Jahr die Inflationsrate gestiegen ist. (RS)       Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2678

Wieder mehr Covid 19-Fälle

Bukarest/Hermannstadt. – Die Anzahl der neuen Covid 19-Infektionen liegt in Rumänien seit mehreren Tagen bei über 300 in 24 Stunden, was den Behörden Sorgen bereitet. In den wichtigsten Covid 19-Krankenhäusern in Bukarest sind bereits keine freien Plätze mehr, auch in Hermannstadt sind die 88 den Covid 19-Infizierten zugeordneten Plätze bereits zu 70 Prozent besetzt. Grund dafür ist u. a., dass in Hermannstadt von Dienstag auf Mittwoch 19 neue Fälle registriert wurden, wobei in Hermannstadt in den letzten Wochen die Zahl der Neuinfektionen in 24 Stunden immer unter zehn Personen lag.

Bis zum 24. Juni d. J. sind 1.555 Personen in Rumänien an den Folgen der Infektionskrankheit gestorben, 48 davon in Hermannstadt. Insgesamt wurden landesweit 651.003 Tests durchgeführt. 24.826 Personen wurde die Krankheit nachgewiesen, davon 616 in Hermannstadt.

In Hermannstadt wurden auch vier Reinfizierungen registriert, als genesen erklärte Patienten haben sich wieder mit dem neuen Coronavirus infiziert. Gesundheitsminister Nelu Tătaru erklärte, dass diese Fälle von den Spezialisten untersucht werden, es könne allerdings sein, dass es sich um unterschiedliche Sars-CoV-2-Stämme handele.

Ab dem 1. Juli sollen neue Lockerungsmaßnahmen eintreten, es ist allerdings nicht klar, welche es sein werden, da die Anzahl der Neuerkrankungen noch nicht gesunken ist. (RS)

 

Sonderausstellung im Teutsch-Haus

Hermannstadt. – Die Ausstellung „PANORAMA. Hermannstadt-Sibiu“ mit Fotografien von Stefan Jammer ist vom 2. Juli bis 15. Dezember 2020 im im Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum zu besichtigen. Die Ausstellung wurde mit der finanziellen Unterstützung des Konsulats der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt und des Landeskonsistoriums der EKR realisiert. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien fördert den Katalog, und das Hermannstädter Bürgermeisteramt bewirbt die Ausstellung. Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2677

Flugverkehr aufgenommen

Hermannstadt. – Am Hermannstädter Flughafen wurde ab dem 17. Juni der Flugverkehr wieder aufgenommen. Angemeldet sind vorerst nur die Flüge nach und aus Dortmund, Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden, Nürnberg und Frankfurt Hahn der Fluggesellschaft Wizz Air. Auf dem Hermannstädter Flughafen wird u. a. die Körpertemperatur der Fluggäste gemessen, eintreten darf man nur, wenn diese unter 37,3 Grad Celsius liegt. (RS)

 

Erste Konzerte mit Publikum

Hermannstadt. – Die Hermannstädter Staatphilharmonie hat gestern bereits ein erstes Konzert mit Publikum angeboten, das zweite findet heute, ab 19 Uhr statt. Die Konzerte finden im Freien statt, in der Fußgängerzone vor dem Thalia-Saal. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt. Eine Karte kostet 20 Lei, Personen, die Abos besitzen, können die übrig gebliebenen Tickets benutzen.

23 Musikerinnen und Musiker spielen Werke von Doru Popovici, Béla Bártok und Wolfgang Amadeus Mozart, Dirigent ist Bogdan Postolache. (RS)  Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2676

Parlament soll Wahltermine bestimmen

Bukarest. – Nachdem laut diesbezüglichem Urteil des Verfassungsgerichts das Parlament und nicht wie bisher die Regierung befugt sein soll, die Termine von Wahlen zu bestimmen bzw. die Verlängerung der Mandate der gewählten Kommunalräte, kündigte der PSD-Interimschef Marcel Ciolacu an, das seine Partei, die die Mehrheit im Parlament stellt, bis zum Wochenende den Entwurf eines Gesetzes vorzulegen. Dieser Entwurf sieht, so Ciolacu, vor, dass die Amtszeiten der gewählten Kommunalräte bis zum 1. November 2020 verlängert und die Kommunalwahlen spätestens Mitte Oktober terminiert werden müssen.

Allerdings könnten die Kommunalwahlen auch zum Wunschtermin der Nationalliberalen Partei, dem 20. oder 27. September, stattfinden. (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2675

In eigener Sache

Angesichts der im Zusammenhang mit der Covid 19-Pandemie erfolgten Ausrufung des Alarmzustands in Rumänien und der damit verbundenen Lockerungen und weiterhin bestehenden Einschränkungen bitten wir unsere Leserinnen und Leser um Verständnis, dass wir in der HZ-Redaktion vorläufig keinen Publikumsverkehr haben. Wer Abonnements und Anzeigen bezahlen möchte, kann das per Banküberweisung oder zwischen 9 und 14 Uhr   am 2. Fenster links vom Redaktionseingang. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

Die Redaktion

 

EU-Corona-Hilfen vorgeschlagen

Brüssel/Bukarest. – Einen Wiederaufbaufonds in Höhe von 750 Milliarden Euro hat die EU-Kommission am 27. Mai zur Milderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vorgeschlagen. Das sei „Europas Moment“ – kein Land könne die Folgen der Krise „allein bewältigen“, nötig seien Investitionen in beispiellosem Ausmaß, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen, derzufolge 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden Euro als Kredite fließen sollen. Dafür sollen im Namen der Europäischen Union über Anleihen Kredite am Kapitalmarkt aufgenommen und gemeinsam bis 2058 über den EU-Haushalt getilgt werden.

Rumänien soll nach Angaben des Europaabgeordneten Siegfried Mureșan (EVP/PNL) mit 33 Milliarden Euro unterstützt werden, davon wären 19 Milliarden Euro nicht rückzahlbare Zuschüsse. Demzufolge würde das Land von den mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten nach Polen (64 Milliarden Euro) am zweitstärksten von den EU-Corona-Hilfen profitieren.

Der „Marshall-Plan“ der EU-Kommission für die europäische Wirtschaft benötigt allerdings die einstimmige Billigung der 27 EU-Staaten, weswegen wochenlange Debatten erwartet werden. (BU)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2674

Das Schatzkästlein am Kleinen Ring.                             Foto: CNM Astra

In eigener Sache

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Die Redaktion

 

1. Juni ist arbeitsfrei

Hermannstadt. – Der 1. Juni ist in Rumänien ein nationaler Feiertag und somit arbeitsfrei. Für die evangelischen und katholischen Christen fällt der Pfingstmontag, der ebenfalls frei ist, in diesem Jahr auf den 1. Juni. (RS)Weiterlesen

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Ausgabe Nr. 2673

Das Brukenthalmuseum hat am Mittwoch seine Tore wieder geöffnet. Wie auf den beiden Plakaten seitlich des Hauptportals am Brukenthalpalais am Großen Ring zu sehen, erwarten Baron Samuel von Brukenthal und seine Gattin Sophia zünftig mit einer Schutzmaske ausgestattet die Besucherinnen und Besucher unter dem Motto ,,Wir kommen wieder zusammen“. Zu besichtigen sind vorläufig die Sammlungen im Brukenthalpalais, im Historischen Museum und im Naturwissenschaftlichen Museum.     Foto: Beatrice UNGAR

Neue Fußgängerzonen geplant

Hermannstadt. – Weitere Pkw-freie Plätze will das Bürgermeisteramt von Hermannstadt schaffen. Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor wird dem Stadtrat in der Sitzung am 28. Mai den Vorschlag unterbreiten, einen Teil des Kleinen Rings und den gesamten Fingerlingsplatz/Piața Aurarilor zur Fußgängerzone zu erklären. Diese Maßnahmen seien, so die Bürgermeisterin, Teil des Plans für urbane Mobilität in der Stadt. Wer auf dem Kleinen Ring auf einer der Terrassen einen Kaffee genießen möchte, müsse nun zumindest in dem Bereich zwischen Schatzkästlein und Ratturm, wo auch am Rande zur Burgergasse/Ocnei hin die Verkaufsbuden stehen, nicht mehr zusätzlich Motorenlärm oder Abgase in Kauf nehmen. Der gewöhnlich zugeparkte Fingerlingsplatz werde durch das Parkverbot besser zur Geltung kommen. Die Anrainer können sich eine Dauerkarte für einen Parkplatz in der Elisabethgasse/9 Mai kaufen.

Auf dem schon seit einem Jahr autofreien Huetplatz dürfen laut eines Stadtratsbeschlusses die Bars und Restaurants mit Zugang zum Platz Freisitze einrichten (nur Tische, Stühle und Sonnenschirme). (BU)

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Ausgabe Nr. 2672

Foto: Cynthia PINTER

Gottesdienste

Ab sofort können laut dem Gesetz über den Alarmzustand in Rumänien wieder Gemeinde-Gottesdienste stattfinden, allerdings nur im Freien. Nähere Informationen sind bei den Pfarrämtern zu erfragen.

Aufzeichnungen von Gottesdiensten sind online zu sehen und zu hören unter hermannstadt.evang.ro

Unter evang.ro gibt es weiterhin geistliche Texte zum Lesen und Predigten als Podcast zum Hören sowie Videogottesdienste zu sehen.

 

Steuern bis 30. Juni bezahlen

Hermannstadt. – Das Hermannstädter Bürgermeisteramt meldet, dass man die Steuern (z. B. Haus-, Grund- und Kfz-Steuern) bis zum 30. Juni d. J. bezahlen kann. Infos unter www.sibiu.ro. (BU)

 

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Ausgabe Nr. 2671

Foto: Cynthia PINTER

70. Heimattag auf 2021 verschoben

   München. – Der Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger in Deutschland hat beschlossen, den diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl abzusagen. Es hätte der 70. Heimattag sein sollen. Nun wird dieser auf Pfingsten 2021 verschoben. In einem diesbezüglichen Schreiben begründete der Bundesvorsitzende Rainer Lehni diesen Beschluss mit den hohen gesundheitlichen Risiken und der Planungsunsicherheit, die sich durch die Corona-Pandemie ergeben haben. Der Beschluss sei mit der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl abgesprochen worden. Lehni präzisiert: ,,Mit gutem Gewissen könnten wir unserer älteren Generation, als besonders gefährdete Risikogruppe, die Teilnahme an einem Heimattag in diesem Jahr nicht empfehlen. Sie gilt es besonders zu schützen. Unsere Sorgen gelten jedoch allen Heimattaggästen sowie der gesamten Bevölkerung von Dinkelsbühl, da wir absolut niemanden einem gesundheitlichen Risiko aussetzen dürfen.

Die bisherigen Vorbereitungen waren nicht vergebens. Der diesjährige Mitausrichter, die Regionalgruppe Hermannstadt, Harbachtal und Umgebung des Verbands der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften wird den Heimattag 2021 mitgestalten. Wir sehen uns zu Pfingsten 2021 in Dinkelsbühl.“

 

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