Städtepartnerschaft

Ausgabe Nr. 2642

Auf Initiative der rumänischen Diaspora aus Durham im US-Staat North Carolina wurden Hermannstadt und Durham Partnerstädte. Hauptinitiator war Mihai Scurtu, der schon seit etlichen Jahren den internationalen Interpretationswettbewerb ,,Erich Bergel – Dorothy Kitchen“ in Heltau und Hermannstadt organisiert. Eine Delegation aus Hermannstadt unter der Leitung von Bürgermeisterin Astrid Fodor weilte vom 12. bis 17. September in Durham, um die Bereiche der Kooperation auszuloten. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (links) und Durhams Bürgermeister Steven Schewel bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags im Sitzungssaal des Stadtrats in Durham.

Foto: Mirela GLIGORE

Wahlen standen im Mittelpunkt

Pressemitteilung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien

Ausgabe Nr. 2640

Der DFDR-Vorsitzende Dr. Paul Jürgen Porr, der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț und Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (v. l. n. r.) bei der Vorstandssitzung am Freitag der Vorwoche.              
Foto: Laura MICU

Der Vorstand des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) trat am Freitag, den 6. September, zu einer ordentlichen Sitzung im Spiegelsaal des Forumshauses in Hermannstadt zusammen. Die Tagung wurde vom Vorsitzenden Dr. Paul-Jürgen Porr geleitet, bei ihr waren Vertreter aller fünf Regionalforen und der ADJ sowie der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganţ und Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor zugegen. Die Tagesordnung hatte fünf Punkte vorgesehen, hinzu kam als sechster die Präsidentschaftswahl in Rumänien. Weiterlesen

„Ein dreifaches Vergnügen”

Baden-Württembergischer Staatssekretär Julian Würtenberger in Hermannstadt

Ausgabe Nr.2627

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Fließende Räume“ im Rathaus am Großen Ring. Unser Bild: Prof. Dr. Wolfgang Zimmermann, Prof. Dr. Zeno-Karl Pinter, Prof. Dr. Rudolf Gräf, Prof. Dr. Reinhard Johler, Dr. Nora Căpățână und Julian Würtenberger bei der Vernissage (v. l. n. r.).
Foto: Fred NUSS

Es bereite ihm „ein dreifaches Vergnügen“, in Hermannstadt zu Gast zu sein, sagte Julian Würtenberger, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg und Vorsitzender des Stiftungsrates der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg (DSKS) bei der Vernissage der Wanderausstellung „Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800″ des Institutes für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen im Rathaus.  Zunächst privat, da er nach zehn Jahren wieder diese „wunderschöne“ Stadt besuchen dürfe, dann als für die Kultur der Deutschen in Osteuropa zuständiger Staatssekretär und nicht zuletzt als Vorsitzender des DSKS-Stiftungsrates.Weiterlesen

Überraschend hohe Beteiligung

Regierungspartei PSD trägt große Verluste bei den EU-Parlamentswahlen davon

Ausgabe Nr. 2626

 

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor beim Wahlgang vor dem Wahllokal Nr. 28.       
Foto: Sebastian MARCOVICI

49 Prozent der wahlberechtigten rumänischen Staatsbürger haben am 26. Mai ihre Stimme für die EU-Parlamentswahlen abgegeben, vor vier Jahren waren es nur 32 Prozent. Der große Gewinner ist die Nationalliberale Partei mit 27 Prozent der Stimmen, der große Verlierer ist die Regierungspartei PSD, die 22,5 Prozent der Stimmen erhalten hat, vor vier Jahren hatten sie noch 37,6 der Stimmen.Weiterlesen

Kultur dient dem Zusammenleben

Gespräch mit dem baden-württembergischen Staatssekretär Julian Würtenberger

Ausgabe Nr. 2626

 

Staatssekretär Julian Würtenberger.
Foto: Laurence CHAPERON

Seit 2016 ist Julian Würtenberger Amtschef und seit Mai 2018 auch Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg. Vom 30. Mai bis zum 2. Juni d. J. unternimmt er als Vorsitzender des Stiftungsrates der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg (DSKS) eine Informationsreise nach Siebenbürgen, an der Spitze einer Delegation. Im Vorfeld gab Staatssekretär Würtenberger der HZ-Chefredakteurin Beatrice U n g a r Auskunft über seine Tätigkeit.Weiterlesen

„Ich habe mich in Hermannstadt verliebt”

Informelle Tagung des Europäischen Rats in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2624

EU-Gipfel in Hermannstadt: Nach der Begrüßung im Rathaus kamen die Staats- und Regierungschefs und ihre Gäste zum „Familienfoto”auf den Großen Ring. Danach überraschten sie die Hermannstädter und Touristen, als sie zu den jubelnden Zaungästen gingen, um ihre Hände zu schütteln und sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Mit einem Arbeitsessen ging es dann im Brukenthalpalais weiter, am späten Nachmittag stellten sie dann die „Erklärung von Sibiu”vor.
Foto: Ruxandra STĂNESCU

27 Staats- und Regierungschefs haben sich am 9. Mai bei einem informellen EU-Gipfel in Hermannstadt getroffen, um über die Zukunft der EU zu sprechen. Für Hermannstadt und die Hermannstädter war das Treffen ein politisches Jahrhundertereignis.Weiterlesen

Gastgeber unter sich

Ausgabe Nr. 2623

Am Dienstag schon traf Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis in Hermannstadt ein, um als guter Gastgeber die Vorbereitungen für den EU-Gipfel zu überprüfen, Mittwoch eröffnete er die internationale Konferenz zur Zukunft Europas, die an der Lucian Blaga-Universität stattfindet, und gestern empfing er die Teilnehmer an dem EU-Gipfeltreffen. Mehr dazu lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Staatspräsident Klaus Johannis beim Händedruck vor der Pressewand im Foyer im Erdgeschoss des Rathauses am Großen Ring.

Foto: Sorin MIȘCOCI

 

„Patenschaften wieder mit Leben erfüllen”

NRW-Aussiedlerbeauftragter Heiko Hendriks zu Gast in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2623

 

Heiko Hendriks (links) mit Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte) und Rainer Lehni im Rathaus in Hermannstadt.               
Foto: Werner FINK

Heiko Hendriks, Beauftragter der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern besuchte am Montag Hermannstadt, in Begleitung einiger Kollegen sowie Vertretern der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, darunter Rainer Lehni, Stellvertretender Bundesvorsitzender sowie Landesvorsitzender des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland für Nordrhein-Westfalen. Empfangen wurde die Delegation im Bischofspalais von Bischof Reinhart Guib, im Forumshaus von Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums und Benjamin Józsa, DFDR-Geschäftsführer, im Rathaus von Bürgermeisterin Astrid Fodor und in der Brukenthalschule von Direktorin Monika Hay. Zum Abschluss ging es zum Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum, wo Gerhild Rudolf und Heidrun König durch das Landeskirchliche Museum der Evangelischen Kirche führten und den Besuchern auch die Johanniskirche zeigten.Weiterlesen

Beeindruckend und perfekt organisiert

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor bei Konferenz in Israel

Ausgabe Nr. 2615

 

Handschlag in Tel Aviv: Die 34. Internationale Bürgermeisterkonferenz hat vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv/Israel stattgefunden. Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor war dazu eingeladen. Unser Bild: Der frühere Boxweltmeister Vitaly Klitschko, seit 2014 Bürgermeister von Kiew/Ukraine, mit den beiden Teilnehmern aus Rumänien: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte) und ihr Amtskollege aus Buzău, Constantin Toma.  
Foto: Presseamt der Stadt

Beeindruckend und perfekt organisiert war alles“, sagte Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor gegenüber der Hermannstädter Zeitungnach ihrer Rückkehr aus Israel, wo sie auf Einladung des American Jewish Congress und des israelischen Außenministeriums an der 34. Internationalen Bürgermeisterkonferenz, die vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv und Jerusalem stattgefunden hat, teilgenommen hatte.  Astrid Fodor war die einzige Dame in der Delegation der Bürgermeister.

Übrigens werden von 103 Munizipien in Rumänien  lediglich vier von Frauen „regiert“, einschließlich Bukarest…Weiterlesen