31. Sachsentreffen in Großau am 17. und 18. September

Ausgabe Nr. 2739

Das 31. Sachsentreffen findet heute und morgen in der Kirchenburg in Großau statt. Heute, 17 Uhr, stellt Dr. Harald Roth die Ausstellung „Brukenthal – ein früher Europäer“ vor.  Anschließend präsentiert Thomas Șindilariu das Buch „Schwarzer Tod und Pest im frühneuzeitlichen Hermannstadt“ und Kurator Matthias Krauss führt durch die Kirchenburg. Um 19 Uhr wird der Film „Hans Otto Roth – ein herausragender Politiker“ von Eduard Schneider gezeigt und ab 20 Uhr gibt es eine  Tanzunterhaltung mit Trio Saxones Plus in der Pfarrscheune.Weiterlesen

,,Cântecele Munților”

Ausgabe Nr. 2734

Die 46. Auflage des Internationalen Folklorefestivals ,,Cântecele Munților” (Lieder der Berge), fand letzte Woche statt. An den drei Abenden – Freitag, Samstag und Sonntag -, an denen auf der Bühne auf dem Großen Ring Darbietungen der Folkloreensembles aus Rumänien, Bulgarien und Polen geboten wurden, war der Platz übervoll. Unser Bild: Am Sonntag überreichte die Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean (1. v. r.) der Managerin des Kreiszentrums für die Erhaltung und Förderung der traditionellen Kultur ,,Cindrelul – Junii Sibiului“ und Festivalsleiterin Silvia Macrea (Bildmitte) die Insignien einer Ehrenbürgerin des Kreises Hermannstadt – einen diesbezüglichen Beschluss hatte der Kreisrat in seiner ordentlichen Sitzung im Juli verabschiedet.                                                                               Foto: Kreisrat Hermannstadt

 

 

Kleines Jubiläum

Ausgabe Nr. 2734

 

Kleines Jubiläum: Dr. Andreas H. Appelt von der Deutschen Gesellschaft e. V. aus Berlin besuchte am vergangenen Wochenende die von der Gesellschaft seit 2007 geförderte Schauwerkstatt der Wandergesellen, die in diesem Jahr ihre 15. Auflage erlebt. Zählte man 2007, als Hermannstadt gemeinsam mit Luxemburg und der Großregion Europäische Kulturhauptstadt gewesen ist, rund 300 Wandergesellen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz bei der ersten Auflage, so sind es in diesem Jahr zehn Wandergesellen aus Deutschland und aus Frankreich. Noch bis einschließlich Sonntag, den 15. August, kann man den Wandergesellen im Hof der evangelischen Stadtpfarrkirche bei der Arbeit zusehen, einige ihrer Schmiedearbeiten kaufen oder auch selbst einmal versuchen, z. B. eine Rose zu schmieden. Unser Bild: Dr. Appelt (2. v. l.) mit einigen der in diesem Jahr angereisten Wandergesellen.                                         Foto: Beatrice UNGAR

Es geht voran in Alzen

Ausgabe Nr. 2734

Arbeitsintensiver Samstag in der Kirchenburg

Die Alzner hoffen, dass das Anfang November 2020 eingestürzten Gewölbe in der evangelischen Kirche bald renoviert wird.
Fotos: Werner SEDLER

Am Samstag, den 7. August, früh um 7 Uhr rief in Alzen das Glöckchen am Ostturm der Kirchenburg zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder zur Gemeindearbeit. Der Schutt von dem Anfang November 2020 eingestürzten Gewölbe sollte endlich aus der Kirche hinausgebracht werden – Schwerstarbeit selbst für Männer.

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Jede Seite fasziniert

Ausgabe Nr. 2734

,,Hipodrom“ heißt der neue Roman von Nora Iuga

Eine Sternstunde für die Schriftstellerin Nora Iuga (links) war die Übergabe des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den damaligen Deutschen Botschafter Werner Hans Lauk am 30. September 2015 in Bukarest. Foto: Christel WOLLMANN-FIEDLER

,,Hipodrom“, ein Buch von Nora Iuga, in rumänischer Sprache verfasst, beinhaltet das Leben des damaligen Kindes in der Zwischenkriegszeit, sowie Erlebnisse als Deutschlehrerin an Hermannstädter Schulen mit deutscher Unterrichtssprache in der Zeit der kommunistischen Diktatur.

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Im Schatten der Linden auf dem Huetplatz

Ausgabe Nr. 2734

Sehr willkommen sind die im Auftrag und auf Kosten der Stadt eingerichteten neuen Sitzgelegenheiten auf dem Huetplatz, die sich buchstäblich um die Linden ranken und zum Verweilen einladen. Die neuen Bänke sind auch mit Steckdosen ausgestattet, wo man Mobiltelefone aufladen kann und mit Info-Schaukästen.                    Foto: Beatrice UNGAR

 

Es hieß einmal Alburnus Maior

Ausgabe Nr. 2734

Ein Besuch im neuen UNESCO-Weltkulturerbe Roșia Montană/Goldbach

Beim Besuch in den ehemaligen Stollen des Goldbergwerks.
Fotos: die Verfasserin

Bei einem Spaziergang durch Roșia Montană (deutsch: Goldbach, ungarisch: Verespatak, lateinisch: Alburnus Maior) erinnert kaum noch etwas an den früheren Reichtum der Ortschaft und an die Suche nach Gold. Verfallene Häuser, Plattenbauten aus der Zeit des Kommunismus und ein kleiner Einkaufsladen im Zentrum prägen das Bild des am Fuße des Westgebirges in Rumänien auf 850 m. ü. M. liegenden Vorortes der gleichnamigen Gemeinde. Es scheint, als wäre die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben.

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Ungeteiltes Interesse aufgebracht

Ausgabe Nr. 2733

Jubiläumstagung in der Aula der Brukenthalschule / Von Sunhild GALTER

Martin Bottesch, der Vorsitzende des Siebenbürgenforums (links) eröffnete als einer der Veranstalter die Tagung in der Aula des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums. Foto: Beatrice UNGAR

Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 300 Jahrestages der Geburt des Barons Samuel von Brukenthal fand am 28. Juli in der Aula des Samuel von Brukenthal-Gymnasiums in Hermannstadt eine Tagung zum Thema „Bruken-
thals Erbe: Chance, Auftrag und Herausforderung“ statt. Die 13 Vorträge waren in drei Bereiche gruppiert.

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,,Et äs mer griuß Frout“

Ausgabe Nr. 2733

,,Et äs mer griuß Frout“

Auf Baron Samuel von Brukenthals Spuren im Harbachtal und in Freck

Dr. Hans-Bruno Fröhlich (Bildmitte) bei der Andacht. Musik aus Brukenthals Zeiten bot das Collegium Musicum Brukenthal – Gabriel Silișteanu (1. v. l.), Iuliana Cotârlea (2. v. l.), Jürg Leutert (2. v. r.), Brita Falch Leutert (1. v. r.) und Elisa Gunesch (nicht im Bild) – nicht nur in Leschkirch sondern auch in Holzmengen, Freck usw. Eine Zusammenfassung der Konzerte finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=arG332C2sFQ Foto: B. UNGAR

,,Die Teilnehmenden waren alle sehr begeistert, wie reibungslos alles geklappt hat und wie gut die Stimmung aber auch das kulturelle Angebot auf der Reise auf Brukenthals Spuren war, in Leschkirch, Alzen (Herkunftsort der Familie Breckner), Holzmengen (Ausstrahlung des spätbarocken „Brukenthal-Stils“ in der Kirche, wo Sartorius, Vater und Sohn, gelebt haben) und Freck“, resümierte Unterstaatssekretär Thomas Sindilariu gegenüber der Hermannstädter Zeitung den zweiten Tag der dem 300. Geburtstag von Brukenthal gewidmeten Veranstaltungen.

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Botschafter Hermannstadts

Ausgabe Nr. 2733

Zum „Botschafter Hermannstadts“ gekürt wurde vor kurzem im Rahmen einer Feierlichkeit im Innenhof des Hochzeitshauses am Kleinen Ring der Hermannstädter Dirigent und Festivalsveranstalter Gabriel Bebeșelea (links). Die Auszeichnung vergibt der Hermannstädter Verschönerungsverein AIOS, vertreten durch Tudor St. Popa (rechts), überreicht hat sie Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte).          

Foto: Silvana ARMAT