Nachrichten

Ausgabe Nr. 2616

Die Nibelungensage in Bildern; „Hermannstädter Gespräche”; Einschreibungen nur heute; Straßenarbeiten fortgesetzt; Online-Zahlungen fallen aus; Straßenarbeiten im Kreis; Lokalpolizei zieht um; Neuer medizinischer Direktor; Michelin-Sterne für Astra; Neuer Flug nach Deutschland; Projekt in Bukarest gewonnen; Geld für Kindernotaufnahme; Gespräch über Erfolg; Vertreterversammlung; Kein Wasser am Dienstag; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

„Dem lebendigen Gott anvertraut“

Walburgafest und erster Spatenstich für Restaurierung in Heltau gefeiert

Ausgabe Nr. 2615

 

Der erste Spatenstich für die Arbeiten an dem EU-Projekt „Reparatur und Konservierung der Heltauer Kirchenburg und deren Einführung in das touristische Angebot der Region“ erfolgte am Sonntag. Unser Bild: StadtpfarrerZorán Kézdi (Bildmitte mit roter Krawatte) bat Presbyter, Gemeindevertretung, Bauleute, Projektmanager sowie Gäste zum Gruppenbild.                          
Foto: Beatrice UNGAR

„Jene Menschen, die vor etwa 850 Jahren in eine neue Heimat aufgebrochen sind und hier in der Villa Ruetel, in Heltau eine neue Heimat gefunden haben, vertrauten ihre Lebenswege dem lebendigen Gott an. Sie, die aus Flandern kamen, wuchsen hier zu einer Gemeinschaft zusammen und errichteten zur Ehre Gottes eine Kirche in der Mitte der Ortschaft, welche sie der heiligen Walburga geweiht haben. Von damals bis heute war und ist es das wichtigste Bauwerk unserer Stadt. Viele ‚Bauleute‘ haben im Laufe der Jahrhunderte an dieser Kirche gebaut, und ich meine nicht nur jene, die tatsächlich Stein auf Stein gelegt haben und jene, die dieses Bauwerk gotisch umgestaltet haben oder die Kirche in Zeiten der Not wehrbar gemacht haben, sondern auch und insbesondere jene, die mit ihren Gebeten und Liedern den Glauben wachgehalten, ihrem Kummer und ihrer Freude Ausdruck verliehen haben.“Weiterlesen

Prachtvolles Ambiente zum Heiraten

Ausbau der Schule Nr. 6 / Sanierungsarbeiten am Haus Kleiner Ring 22 beendet

Ausgabe Nr. 2615

 

Ein prachtvolles Ambiente zum Heiraten hat die Stadtverwaltung in dem Haus Nr. 22 am Kleinen Ring geschaffen. Davon konnten sich die Vertreter der Medien bei der Pressekonferenz am Dienstag überzeugen. Unser Bild: In dem Raum, wo ab sofort Eheschließungen stattfinden sollen, fand die Pressekonferenz statt.                                                    
Foto: Werner FINK

Einen Vertrag zur Finanzierung aus EU-Mitteln des Baus eines neuen Traktes sowie eines Turnsaales an der Nicolae Iorga-Schule (früher Schule Nr. 6) im Hippodrom-Viertel unterzeichneten am Dienstag Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Simion Cretu, der Generaldirektor der Regionalen Entwicklungsagentur Mitte (ADR Centru) im Rahmen einer Pressekonferenz im frisch sanierten Haus am Kleinen Ring Nr. 22, das gleich neben dem Schatzkästlein steht und das ab sofort als „Heiratshaus“ (Casa Căsătoriilor) genutzt werden soll.Weiterlesen

Beeindruckend und perfekt organisiert

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor bei Konferenz in Israel

Ausgabe Nr. 2615

 

Handschlag in Tel Aviv: Die 34. Internationale Bürgermeisterkonferenz hat vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv/Israel stattgefunden. Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor war dazu eingeladen. Unser Bild: Der frühere Boxweltmeister Vitaly Klitschko, seit 2014 Bürgermeister von Kiew/Ukraine, mit den beiden Teilnehmern aus Rumänien: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte) und ihr Amtskollege aus Buzău, Constantin Toma.  
Foto: Presseamt der Stadt

Beeindruckend und perfekt organisiert war alles“, sagte Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor gegenüber der Hermannstädter Zeitungnach ihrer Rückkehr aus Israel, wo sie auf Einladung des American Jewish Congress und des israelischen Außenministeriums an der 34. Internationalen Bürgermeisterkonferenz, die vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv und Jerusalem stattgefunden hat, teilgenommen hatte.  Astrid Fodor war die einzige Dame in der Delegation der Bürgermeister.

Übrigens werden von 103 Munizipien in Rumänien  lediglich vier von Frauen „regiert“, einschließlich Bukarest…Weiterlesen

Lesenswert

Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2019

Ausgabe Nr. 2615

 

Ein Bild vom Deckendekor in der Zeidner evangelischen Kirche ziert den Umschlag des von der ADZ im Auftrag des DFDR herausgegebenen Deutschen Jahrbuch für Rumänien 2019. In seinem Grußwort stellt der DFDR-Vorsitzende Paul-Jürgen Porr fest: „2018 hatten wir in Rumänien ein sehr schlechtes Jahr“. Weiterlesen

„Die Schwere einer Banausenstadt…“

Ein Frauenschicksal aus alten Zeiten: Elsa Asenijeff

Ausgabe Nr. 2615

 

Max Klinger: Elsa Asenijeff.

Als „Femme Fatale“ wird sie hin und wieder bezeichnet, die Elsa Asenijeff, die in Wien als Elsa von Packeny im Jahr 1868 geboren wurde. Die Eltern waren angesehen und wohlhabend, die Tochter wollte gegen den Strom der Zeit schwimmen. Doch vorerst heiratete sie im Jahr 1890 den bulgarischen Diplomaten und Ingenieur Ivan Nestoroff, der sehr gut zu ihr war, wie sie oft beteuerte, doch sehr einfach, wie sie meinte. Der Sohn Asen wurde in Sofia geboren, den sie abgöttisch zu Tode liebte. Das Kind starb und ihr Künstlername Asenijeff entstand.Weiterlesen

Frühlingsball der Honorarkonsuln

Ausgabe Nr. 2615

Der zweite Frühlingsball des Verbands der Honorarkonsuln in Rumänien (Uniunea Consulilor Onorifici din Romania, UCOR) fand am 2. März im Anschluss an die Generalversammlung des Verbands in der Sala Rondă des Intercontinental-Hotels in Bukarest statt. Teilgenommen haben außer den UCOR-Mitgliedern Botschafterinnen und Botschafter, Vertreter des Rumänischen Außenministeriums und der Wirtschaft, allen voran der Vorsitzende des Internationalen Verbands der Konsuln (FICAC), Aykut Eken. Der Erlös des UCOR-Frühlingsballs war für den Ankauf von medizinischen Geräten für das Kinderhospiz des Dr. Carl Wolff-Vereins bestimmt. Unser Bild:  Der FICAC-Vorsitzende, Honorarkonsul Aykut Eken, überreicht dem Österreichischen Honorarkonsul und UCOR-Vorsitzenden Andreas Huber eine Plakette als Beweis, dass der UCOR Vollmitglied mit allen Rechten des FICAC ist.             

Foto: Cristian SULTANA

Erste Wiener Schule und Zweite Wiener Schule

Konzerte der Reihe „musica suprimata“ in Temeswar, Klausenburg und Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2615

Die Geigerin Marianne Boettcher.

In diesem Jahr bald, Ende März bis Anfang April, wird die Reihe „musica suprimata” wieder im Lande sein: In Temeswar, in Klausenburg und in Hermannstadt. Was heißt eigentlich „musica suprimata“? Das changiert zwischen zwei Bedeutungen: Rumänisch bedeutet es „unterdrückt“. „Verfemt“ heißt es in Deutschland, wo im Nationalsozialismus alles begonnen hatte, die „undeutsche“ Musik mundtot zu machen. Gründlich und für immer. Aber eine kleine Veränderung, nur ein einziger Buchstabe, macht deutlich, um was es sich da gehandelt hat und für immer handelt, nämlich um Musik der höchsten Qualität. Inzwischen weiß es das Publikum in Siebenbürgen ebenso wie im Banat: Da kommt Musik auf’s Podium, der man gespannt zuhören sollte. Weiterlesen