Nachrichten

2595

Zweiter Schreibwettbewerb

Tag der Offenen Türen im DKH

„Die Nacht der Forscher”

Sonaten in der Ferula

„Hammersdorf 100“

Zwei Erntedankfeste

Dagmar Dusil liest im Erasmus

Lesereihe zum Thema „Was ist Heimat?“

Umweltschutz im Fokus

Wissenschaftliche Tagung der Germanistik

Kältetoter am Buleasee

Neue Öffnungszeiten

Radio Neumarkt auf Deutsch

Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache

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„Objektivere Einblicke gewährt“

 

Streiflichter vom 18. Internationalen Literaturfestival Berlin

Die Schauspielerin Naomi Krauss, Moderator Ernest Wichner und die Autorin Gabriela Adameșteanu (v. l. n. r.) bei der Vorstellung des Buches „Verlorener Morgen“ (Originaltitel: „Dimineața pierdută“), das 2018 in der deutschen Fassung von Eva Ruth Wemme in der Reihe Die Andere Bibliothek erschienen ist. Foto: Christel WOLLMANN-FIEDLER

Erwin Piscator, der Berliner Theatermann von damals und der Berliner Architekt Fritz Bornemann, schauen noch manches Mal um die Ecke in der Schaperstraße und wundern sich über die Veränderung. Fritz Bornemann baute 1963 das „Theater der Freien Volksbühne“ und Erwin Piscator, der berühmte politische Theatermann, übernahm die Bühne. Veränderungen kommen und gehen, 2003 wurde aus dem Theatergebäude „Haus der Berliner Festspiele“. In diesem Jahr fand das 18. Internationale Literaturfestival Berlin in diesem modernen Theaterbau statt.

 

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Grenzenlos absurd und komisch

2594

Premiere mit Ödön von Horváths „Hin und her“ am Radu Stanca-Nationaltheater

An die Grenzen seiner Geduld gebracht, hat Ferdinand Havlicek (Daniel Bucher, Bildmitte) das Privileg, sich die Ministerpräsidenten – X (Anca Cipariu, links) und Y (Fabiola Petri, rechts) der beiden Länder zu schnappen, die ihn nicht haben wollen. Foto: Fred NUSS

Grenzenlos absurd und komisch zugleich, so könnte eine Kurbeschreibung des Stückes Hin und her“ lauten, das der Schriftsteller Ödön von Horváth 1933 zunächst unter dem Arbeitstitel „Die Brücke“ geschrieben und es als Posse in zwei Teilen“ bezeichnet hatte. Die Uraufführung fand 13. Dezember 1934 im Schauspielhaus Zürich statt. Das Stück trägt autobiografische Züge, denn Horváth galt ab 1933 in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung als „unerwünschte Person“. Er musste nach Budapest reisen, um seine ungarische Staatsangehörigkeit zu erneuern. Die Premiere in Zürich nutzte er als Gelegenheit, gemeinsam mit der Schauspielerin Wera Liessem, seiner damaligen Lebensgefährtin, Deutschland zu verlassen.

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„Das ist richtiges Bier”

2594

Zu Besuch in der ersten Craft-Bier-Brauerei Hermannstadts

 

 

Ciprian Hanea posiert vor den Biertanks der „Urban Brewery“, wo er gerne und sehr spannend den Brauprozess zu erklären weiß. Foto: die Verfasserin

Was macht ein gutes Bier aus? Es besteht in erster Linie aus natürlichen Inhaltsstoffen. „Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. Das sind die vier Zutaten, aus denen unsere Biere entstehen.“ Zu Besuch bei der „Urban Brewery“, der ersten Craft-Bier Fabrik in Hermannstadt, erklärt Ciprian Hanea einer der beiden Inhaber der Fabrik, wie das Bier gebraut wird. Seit Januar dieses Jahres gibt es die drei Biersorten, die bei der „Urban Brewery“ hergestellt werden, auf dem rumänischen Markt und beim „Sibiu Craft Fest“, das vom 7. bis zum 9. September in der Harteneckgasse stattgefunden hat, konnte man die Biere auch probieren. Weiterlesen

„Die Gemeinschaft unterstützen“

2594

Gespräch mit Reinhold Sauer beim DWS-Weinfest

 

Reinhold Bauer in der ehemaligen Brukenthalschen Sommerresidemz in Freck, wo der DWS am 8. September Weinfest und 20. Jubiläum gefeiert hat. Foto: Werner FINK

Reinhold Sauer, der Vorsitzende der Carl Wolff-Gesellschaft, war einer der anwesenden Gäste auf dem letzten Weinfest und zugleich der 20. Jubiläumsfeier des Deutschen Wirtschaftclubs Siebenbürgen (DWS). Die „Carl Wolff-Gesellschaft“, die den Namen des erfolgreichen siebenbürgischen Wirtschaftspolitikers Carl Wolff trägt, der seine Hauptaufgabe darin gesehen haben soll, die Überlebensgrundlage für seine seit Jahrhunderten in Siebenbürgen ansässige Volksgruppe zu erhalten, sieht sich selbst als vom „siebenbürgischen Unternehmertum geprägtes Netzwerk einflussreicher Leistungsträger“ in Deutschland. Mit Reinhold Sauer sprach HZ-Redakteur Werner F i n k:

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„Von Landsleuten und Schülern geschätzt“

2594

Erwin Josef Țigla hielt Gastvortrag über Alexander Tietz an der EAS

„Wenn der Siebenbürger Sachse sich mit Adolf Meschendörfer oder Erwin Wittstock rühmen kann, wenn Adam Müller-Guttenbrunn dem Banater Schwabentum ein Denkmal gesetzt hat, warum sollen sich die Banater Berglanddeutschen nicht auch um ihre hervorragendste Kulturpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts bemühen? Dieser Mann ist kein anderer als der Deutsch-, Latein- und Russischlehrer, der Volkskundler und Naturliebhaber, der von seinen Landsleuten und Schülern geschätzte Alexander Tietz (1898-1978).“ Das schrieb Erwin Josef Țigla in dem Vorwort zu dem Buch „Briefe von der Alm/Scrisori de la sălaș“ von Alexander Tietz.

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Nachrichten

2594

Morgen zum 28. Sachsentreffen

Cibinfest 2018

Fahrrad- oder Roller-Wettbewerb

Beatbox-Workshop

Theaterparkplatz gesperrt

Deutschkurse im Herbst

Vom Traum zur Wirklichkeit

Wettbewerb für Kinder

Tagung für Germanistikstudenten

Frauenarbeit im Herbst

Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache

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