Zuerst kommt die Geschichte…

HZ-Gespräch mit dem Münsteraner Autor Hans-Jürgen Feldhaus

Ausgabe Nr. 2580

Hans-Jürgen Feldhaus las im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt aus seinem ersten Roman und zeichnete auch dazu. Ganz spannend wurde es für die Zuhörer als die Hauptperson Jan Hensen erzählte, warum er seinen Kollegen Handrik Lehmann überhaupt nicht mag und was er mit dem Feuer im Wald zu tun hatte. Allerdings blieb es spannend für die Schüler, denn wie die Geschichte ausgeht, müssen sie selber herausfinden. Am Ende der Lesung, die leider eher knapp ausfiel, stellten die Schüler auch einige ganz clevere Fragen.                         
Foto: Ruxandra STĂNESCU

Die Schimpfwörter brachten die Sechstklässler am lautesten zum lachen, als der deutsche Illustrator und Autor Hans-Jürgen Feldhaus im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt aus seinem Debütroman Echt abgefahren!las. Die Wortwahl der Hauptperson Jan Hensen verursachte zwar Stirnrunzeln bei der Lehrerin, das ist allerdings auch üblich, verriet der Autor in einem Interview mit der HZ-Redakteurin             Ruxandra S t ă n e s c u. Nach der Lesung in Hermannstadt fuhr Feldhaus zu einer Lesung in Jassy,  auf Einladung des dortigen Deutschen Kulturzentrums. Und vielleicht besucht der Autor nochmals Rumänien per Motorrad…Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2580

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser, wegen Reparaturarbeiten, die von der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt in den Redaktionsräumen in der Wiesengasse/Tipografilor 12 durchgeführt werden, zieht die Redaktion um.

Sie finden uns ab sofort in der Str. Timotei Popovici 9, im ersten Stock.

Die RedaktionWeiterlesen

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

die nächste Ausgabe der Hermannstädter Zeitung wird aus technischen Gründen diesen Freitag (1. Juni) nicht erscheinen. Dafür dürfen Sie sich am 8. Juni auf eine erweiterte Ausgabe freuen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis! Für Abonnements und Anzeigen steht Ihnen unsere Sekretärin wie gewöhnlich in der Str. Timotei Popovici 9, im ersten Stock, von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 14 Uhr, zur Verfügung. Beachten Sie bitte, dass der 1. Juni in Rumänien arbeitsfrei ist.

13. „Begegnung auf dem Huetplatz”

Ausgabe Nr. 2579

Hermannstadt.– Unter dem Motto Zukunft beginnt jetzt“ findet von heute bis Sonntag die 13. „Begegnung auf dem Huetplatz“, das Treffen der Hermannstädter von nah und fern, statt.  Heute, ab 11 Uhr stellen die Handarbeitskreise im Spiegelsaal aus und im Foyer gibt es Abzeichen und Programme zu kaufen und hier werden auch Anmeldungen für das Festessen entgegen genommen. Um 16 Uhr ist ein Theaterbesuch geplant und um 18.30 Uhr die Eröffnungsveranstaltung im Spiegelsaal des Forumshauses. Ab 20 Uhr ist ebenda ein Ball mit dem Trio Saxones angesagt. Am Samstag, 10 Uhr, spricht DFDR-Geschäftsführer Benjamin Jozsa zum Motto, ab 15 Uhr ist ein geführter Besuch der Ausstellung von Hans Hermann im Teutsch-Haus geplant, um 16 Uhr wird im Forumshaus die Ausstellung „In zwei Welten“ eröffnet und um 18 Uhr konzertiert der Cellist Makcim Fernandez Samodaiev im Spiegelsaal. Der Tag klingt aus mit dem Festessen im Hermania-Restaurant. Am Sonntag, um 10 Uhr, lädt die evangelische Kirchengemeinde zum Gottesdienst in der Johanniskirche und im Anschluss an eine Begegnung im Hof des Teutsch-Hauses ein. Hier konzertiert dieNeppendorfer Blaskapelle“ (Leitung: Liviu Aspru). Um 16 Uhr stellt der bekannte Regisseur Alexander Hausvater im Spiegelsaal die deutsche Fassung seines Buches Was wäre wenn” im Spiegelsaal vor und das Musikerehepaar Monica Florescu (Klavier) und Makcim Fernandez Samodaiev (Cello) bringt Werke von J. S. Bach und L. v. Beethoven zu Gehör. (BU)

 

Jazzfestival

Ausgabe Nr. 2579

Das 48. Internationale Hermannstädter Jazzfestival ging letzte Woche in einem Riesenzelt auf dem Großen Ring über die Bühne. Dabei wurde auch an die Kinder gedacht, die an jedem der drei Tage ihre Trommelkünste austoben konnten. Die Jazzfans kamen voll auf ihre Rechnung, das Zelt war an allen vier Abenden bis auf den letzten Platz besetzt. Unser Bild: Herausragend war die Band NES (Spanien/Frankreich) mit der Sängerin Nesrine Belmokh, dem Cellisten Matthieu Saglio und dem Schlagzeuger David Gadea.       

Foto: Fred NUSS

Dank an die Sachsen

Gedenktafel in Kelling/Câlnic feierlich eingeweiht

Ausgabe Nr. 2579

Dechant Wünsch  (2. v. l.), Erzbischof Irineu (3. v. l.) und Altbischof Klein (4. v. l.) beim Empfang der Gäste.                             
Foto: Kilian WÜNSCH

Am vergangenen Samstag wurde eine besondere Gedenktafel in Kelling enthüllt: auf Rumänisch und auf Deutsch wird hier den Siebenbürger Sachsen gedankt, die am 8. Januar 1919 in Mediasch der Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien zugestimmt haben.Weiterlesen

Ein roter Teppich nur für Frauen?

Streiflichter von den 71. Internationalen Filmfestspielen in Cannes

Ausgabe Nr. 2579

Nadine Labaki mit Hauptdarsteller Zain al-Rafeea bei den Dreharbeiten zu „Capharnaum“.                                               Foto: www.thenational.ae

Gleich zu Anfang wusste man, dass dieses 71. Festival von Cannes anders sein würde als früher. Weniger bekannte Namen, dafür mehr Entdeckungen. Und der, der viele Entdeckungen gemacht hatte, war kurz zuvor verstorben und das Festival wurde ihm gewidmet: Pierre Rissient, jahrelang graue Eminenz, hatte u. a. Clint Eastwood und Lino Brocka nach Cannes gebracht. Und es war das Jahr der Frauen, die offen ihren Tribut forderten, es gab auf dem roten Teppich“ sogar eine montée des marches (so wird der gemeinsame Auftritt eines Filmteams auf dem roten Teppich“ im Fachjargon genannt)nur von Frauen.Weiterlesen

Die Sehnsucht nach den Heiligen bleibt groß

„Theologisches Kolloquium“ zu Heiligen und Heiligenverehrung in Ost und West

Ausgabe Nr. 2579

Gruppenbild der Teilnehmenden im „Heilige Märtyrer Brâncoveanu“-Kloster in Sâmbăta de Sus.                                 Foto: Alexandru BRICIU

Die heutige Zeit ist weitgehend geprägt von Pragmatismus und Profitstreben, von Säkularisierung und zunehmender religiöser Indifferenz. Wenn die erste internationale Konferenz eines neu gegründeten ökumenischen Instituts zum Thema „Heilige und Heiligenverehrung in Ost und West“ allerdings auf Anhieb über 80 Teilnehmer versammelt, dann kommt darin eine Sehnsucht nach den Heiligen zum Ausdruck, die überrascht und zugleich die Initiatoren dieser ökumenischen Initiative in ihrem Bemühen bestätigt. Weiterlesen

HZ-Sonderpreis für Kreativität (VI)

Ausgabe Nr. 2579

Sofia Teodora Șerb
Foto: Beatrice UNGAR

HZ-Sonderpreis für Kreativität (VI)

Bei der Landesphase des Schülerwettbewerbs im Fach Deutsch als Muttersprache hat die Hermannstädter Zeitung für jede Klasse einen Sonderpreis für Kreativität vergeben. Außer einem Jahresabonnement, einer Jubiläumsmedaille, einem T-Shirt und einem Buch gehört zum Preis, dass die prämierten Aufsätze in der HZ veröffentlicht werden.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie den Aufsatz der Schülerin Sofia Teodora Șerb (12. Klasse, Brukenthalschule Hermannstadt) zu folgendem Zitat von Bertolt Brecht. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2579

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser, wegen Reparaturarbeiten, die von der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt in den Redaktionsräumen in der Wiesengasse/Tipografilor 12 durchgeführt werden, zieht die Redaktion um.

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