Die Mischung macht’s

Ausgabe Nr. 2415
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Firma für Futter-Aufbereitungs-Systeme in Hermannstadt

Immer mehr Menschen legen heutzutage Wert auf gute Ernährung und möchten das auch für ihre Tiere. Dass sich viele Krankheiten beim Menschen, zum Beispiel Allergien, auf die Ernährung zurück führen lassen, wissen die meisten. Es liegt nahe, dass dies auch auf Haus- und Zuchttiere zutrifft. Es gibt Tierärzte, die Krankheiten diagnostizieren, die früher bei Tieren nicht vorkamen und führen diese auf falsche Ernährung zurück. Fertigfutter kann einer der Gründe sein, warum Zuchttiere krank werden. Die Lösung liegt nahe: das Futter für die Tiere selber zu mischen. Manuell würde das Mischen allerdings viel wertvolle Zeit in Anspruch nehmen. Dabei kann das Familienunternehmen HIMEL aus Deutschland, das sich in kompletten Futter-Aufbereitungssystemen spezialisiert hat, helfen.

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Ballettgala

Ausgabe Nr. 2415
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Ballettgala: Das städtische Balletttheater Hermannstadt, in dem Tänzerinnen und Tänzer von allen Kontinenten vertreten sind, präsentierte am Mittwoch im Gewerkschaftskulturhaus vor vollem Saal eine Gala mit 20 Auszügen aus beliebten Vorstellungen in der Choreografie von Aleisha Gardner und Russell Hewey. Fünf davon kamen zum ersten Mal zur Aufführung.

Foto: Fred NUSS

 

Vorschläge erwünscht

Ausgabe Nr. 2415
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Erstes DWS-Mitgliedertreffen im Jahr 2015

Das erste Mitgliedertreffen des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) in diesem Jahr fand vergangenen Mittwoch im Hotel Golden Tulip statt. Als neues Mitglied aufgenommen wurde die evangelische Kirchengemeinde A. B. in Hermannstadt, Stadtpfarrer Kilian Dörr persönlich nahm Mitgliedsurkunde und Mitgliedsinsignie in Empfang.„Als folgsamer Pfarrer kommt man dann und hört was Sie sagen“, sagte Stadtpfarrer Kilian Dörr. Dörr folgte nämlich dem Rat einiger Gemeindevertreter  die ihm empfohlen hatten, im Deutschen Wirtschaftsclub mitzumachen.Weiterlesen

„Schmerzhafte Mahnung der Geschichte“

Ausgabe Nr. 2415
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Präsident Klaus Johannis zeichnete Holocaust-Überlebende aus

 

Als schmerzhafte Mahnung der Geschichte" bezeichnete Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis die Erinnerung an die Opfer des Holocaust, der Dienstag am Internationalen Tag des Holocaust weltweit gedacht wurde. Johannis hatte am Montag ein Dekret über die Auszeichnung von sieben Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau unterzeichnet: Elizabeta Asztalos, Gabriela Bone, Viora Braun, Susana Diamantstein, Marta Marmor, Vasile Szekely und Etelca Tusa.

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Smigelschi und die Kathedrale

Ausgabe Nr. 2415
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Ausstellung und Buchpräsentation im Festsaal der Astra-Bibliothek

Passend zur Ökumenischen Gebetswoche, die derzeit mit Andachten in verschiedenen Kirchen auch in Hermannstadt gefeiert wird, wurde am Mittwoch eine Ausstellung im Beisein von Vertretern der rumänisch-orthodoxen und der griechisch-katholischen Kirche eröffnet. Gezeigt werden die lebensgroßen Vorlagen des Malers Octavian Smighelschi für die Innenmalerei in der rumänisch-orthodoxen Kathedrale in Hermannstadt, die 1905 abgeschlossen wurde.

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„Es mangelt an visueller Kunst”

Ausgabe Nr. 2414
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Der Künstler Ştefan Radu Creţu hat sich in der kinetischen Kunst wiederentdeckt

 

Der fünf Meter lange, gelbe Wurm-Hubschrauber ist vor dem Museum Beelden aan Zee in Den Haag ausgestellt. „Das ist mein größtes Werk”, sagt der Künstler Ştefan Radu Creţu, der in Hermannstadt seit 2006 lebt und arbeitet, allerdings in Bukarest und im Ausland ausstellt.  „Ich bin kein Exzentriker unter den Künstlern”, erzählt er, auch wenn seine Kunst in Rumänien außerordentlich ist, denn die Bewegung darf in seinen kinetischen Werken – ob klein oder groß – nicht fehlen.Weiterlesen

Nachrichten

2414

Klaus Johannis war kompatibel; „Deutsche Schule für die Zukunft"; Notdienst auf der Hohen Rinne; Elektronische Gesundheitskarte; Brukenthalmuseum beliebt; Ökumenische Gebetswoche; Zuschüsse für Minderheiten; Polka-Sternchen im Forum; Premiere mit „Elektra" am DSTT; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.

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„Für ein Europa des Friedens“

Ausgabe Nr. 2414
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Gedenkveranstaltung in Ulm zu 70 Jahren seit dem Beginn der Russlanddeportation

 

  Es war Ende des Jahres 1944, als die Deutschen aus Ungarn, der Vojvodina und der Batschka in die damalige Sowjetunion zwangsdeportiert wurden. Die arbeitsfähigen Rumäniendeutschen (rund 70.000 Personen) aus allen Gebieten des Landes folgten ihnen Mitte Januar 1945.

Nun sind es 70 Jahre, seitdem diese erste große Tragödie für unsere Mitmenschen deutscher Muttersprache aus Südosteuropa begonnen hat. Um dieser 70 Jahre zu gedenken, luden mehrere Institute und Landsmannschaften aus der Bundesrepublik Deutschland am 17. Januar d. J. zu einer zentralen Gedenkveranstaltung im Ulmer Haus der Begegnung ein. Der Einladung waren über 300 Personen gefolgt, darunter auch 30 hochbetagte ehemalige Deportierte.

 

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Top: Sibiu City App

Ausgabe Nr. 2414
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Zu Besuch auf der Ferienmesse Wien 2015

 

Hand auf’s Herz – haben Sie auch gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst? Gesunde Ernährung, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören, mehr Zeit mit Freunden verbringen …? Doch ganz wichtig ist, dass an oberster Stelle unserer Liste die Reisevorsätze stehen. Darum habe ich mich – wie jedes Jahr – auf die Wiener Ferienmesse 2015 begeben, um meiner Motivation etwas Nachdruck zu verleihen!

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Die Stadtentwicklung geht weiter

Ausgabe Nr. 2414
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Bürgermeisterin Astrid Fodor stellte Hauhaltsplan vor

 

Den Haushaltsplan Hermannstadts für das Jahr 2015 stellte Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor auf der Pressekonferenz am Montag im Rathaus vor. Das gesamte Budget für 2015 beträgt 486.044.210 Lei. Von diesen gehen etwa 324 Millionen an den Bereich Betriebskosten und 143,8 Millionen an den Bereich Entwicklung. Der Haushaltsplan ist auf der Internetseite des Bürgermeisteramtes einzusehen.Weiterlesen

Gerechtfertigte Maßnahmen

Ausgabe Nr. 2414
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Pressemitteilung des DFDR

 

Das Bildungssystem in deutscher Muttersprache leidet seit einiger Zeit unter argem Mangel an Lehrkräften, die in deutscher Sprache unterrichten können. Der Lehrermangel ist in den Bildungseinrichtungen mit deutschem Muttersprachenunterricht wesentlich problematischer als der allgemeine Lehrermangel in Rumänien, weil Kenner der deutschen Sprache, genau dank dieser Sprachenkenntnisse, viel besser entlohnte Arbeitsplätze in der Industrie und in anderen Wirtschaftsbereichen finden.

 

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