Für die Opfer der Russlanddeportation

2421

Über zwanzig Jahre hat der Verein der ehemaligen Russlanddeportierten dafür die Mitgliederbeiträge gespart", sagte der Vereinsvorsitzende Ignaz Bernhard Fischer (in der Bildmitte an der Seite von Pfarrer Walter Sinn und Bischof Martin Roos) bei der feierlichen Enthüllung und Einweihung des Marmor-Denkmals für die Opfer der Russlanddeportation im Hof des Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses am Sonntag. Die Einweihung des Denkmals war der Höhepunkt der Großveranstaltung zum Gedenken an die 70 Jahre seit Beginn der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, zu der der Verein der ehemaligen Russlanddeportierten nach Temeswar eingeladen hatte.                                  

Foto: Erwin Josef ȚIGLA

„Herrliche Vergangenheit, traurige Gegenwart“

Ausgabe Nr. 2421
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Unterschriften zur Restaurierung des Brukenthalpalais gesammelt

 

White Palace – Dark Story" (Weißer Palast – Dunkle Geschichte) heißt die Campagne des Brukenthalmuseums zur Restaurierung des Brukenthalpalais und durch die nun dafür Unterschriften in der Zeitspanne 1. März-31. Mai 2015 gesammelt werden. Mit dieser Kampagne wollen die Verantwortlichen auf den schlechten Zustand des Brukenthalpalais und  auf die Notwendigkeit der Restaurierung hinweisen.

 

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Nachrichten

2420

Sächsischer Schmuck in Cotroceni

Konferenz zur Deportation

Denkmal in Temeswar

Kulinarische Lesung im DKH

Fotoschau im Teutsch-Haus

Interdisziplinäre Debatte

Forumstreffen in Mediasch

Wettbewerb für Kinder

Verschönerung des Friedhofs

Ausstellung in Deutschland

Rumänisches Fernsehen  in deutscher Sprache

Radio Neumarkt auf Deutsch

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Ein Stadtchroniker in Bildern

Ausgabe Nr. 2420
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Der Hermannstädter Fotograf Fred Nuss stellt im Franz Binder-Museum aus

Wer kennt ihn nicht? Mit seinen über zwei Metern ist er überall leicht zu erkennen. Fred Nuss ist der wohl bekannteste Fotograf Hermannstadts und ein Vorbild für alle Möchtegern-Fotografen. Am Freitagnachmittag konnte man einen Einblick in die Fotografiekünste von Fred Nuss werfen. Es wurden 101 Schwarz-Weiß Aufnahmen von Hermannstadt gezeigt, die in den 1950-ern und 1960-ern fotografiert wurden und die 1998 dem Astra-Museum Hermannstadt gespendet wurden. Die Ausstellung heißt „Sibiul în alb și negru“ und kann bis zum 31. Mai im Studiosaal, im Parterre des „Franz Binder“-Museums bewundert werden.Weiterlesen

Euphorischer Empfang

Ausgabe Nr. 2420
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Treffen mit Wählern in der Botschaft Rumäniens

 

Die Berliner Dorotheenstraße gewöhnt sich langsam an sie, die Rumänen, die ab und an in großen Mengen vor dem schönen, repräsentativen Gebäude ihrer Botschaft, in Grüppchen, Gruppen oder Riesenschlangen, lachen, sich umarmen und aufgeregt Neuigkeiten tauschen. Die Stimmung wird mit jedem Mal besser.

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Architektur und Politik

Ausgabe Nr. 2420
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Flauto dolce konzertierte bei Vernissage in Dresden

 

Constantin  Brâncoveanu zu Gast bei August dem Starken: Das Palais Großer Garten in Dresden blickte letzten Sonntag auf den Teich,  in dem die Regentropfen immer größere Kreise zeichneten, bis die Oberfläche, ganz zerrissen, die schöne Schlosssilhouette nicht mehr spiegeln konnte.  Zum Glück zogen die vielen Besucher flink vorbei, huschten in das Innere des Palais und die Halle im Obergeschoss füllte sich, nicht nur bis auf den letzten Platz, sondern darüber hinaus. Die Gastgeber waren darauf vorbereitet, so hatten es letzten Endes alle bequem und aus dem aufgeregten Tuscheln konnte man eine große Neugier heraushören.

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Beherztheit und stille Romantik

Ausgabe Nr. 2420
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Über den „hora“ Verlag in Hermannstadt und sein Inhaber-Ehepaar

 

Die 1991 gegründete GmbH „hora“ war zunächst auf Computersatz, Lektorat und Gebrauchsdruck ausgerichtet. Ab 1997 weiteten die Firmeninhaber, das Ehepaar Dr. Maria Luise Roth-Höppner und Dr. Wolfgang Höppner, das bisherige Tätigkeitsfeld des Unternehmens durch den Buchverlag „hora“ aus.

Ein siebzigster Geburtstag im Verlag – Wolfgang Höppner wurde 1945 in Hamburg geboren –, veranlassten den von „hora“ publizierten Hermannstädter Autor Joachim Wittstock, an einige Bemühungen der beiden in Hermannstadt bekannten Persönlichkeiten zu erinnern.

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Partner von hoher strategischer Bedeutung

Ausgabe Nr. 2420
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Antrittsbesuch von Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis in Berlin

 

„Es ist heute ein historischer Tag, ein sehr gutes Zeichen nicht nur für Europa, Deutschland, sondern auch für uns Siebenbürger Sachsen im Allgemeinen. Dass heute mit Klaus Johannis ein Landsmann als Staatspräsident unseres Herkunftsgebietes, unserer Heimat, die Bundeshauptstadt Berlin besucht, ist ein wirklich bewegendes Moment, weil es zeigt, dass wir Deutschen, die Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben, die Sathmarschwaben und alle anderen Landsleute in Rumänien, nicht nur eine gute Brücke innerhalb der rumänischen Gesellschaft bilden, sondern auch im Europa des 21. Jahrhunderts angekommen sind und es aktiv mitgestalten", sagte Bernd Fabritius MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen der Siebenbürgischen Zeitung, deren Chefredakteur Siegbert Bruss im folgenden von dem Antrittsbesuch am Donnerstag der Vorwoche berichtet:

 

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Jour Fixe-Treffen im Teutschhaus

Ausgabe Nr. 2420
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Bildungsakteure stellten ihre Programme für die nächsten Monate vor

 

Es folgt ein spannender Frühling mit vielen kulturellen und sportlichen Angeboten in Hermannstadt. Das konnte man feststellen bei dem vom Deutschen Konsulat organisierten Jour Fixe-Treffen am Dienstag im Teutsch-Haus, bei dem die Bildungsakteure in und um Hermannstadt verschiedene Events vorstellten. Konsulin Judith Urban moderierte das Treffen.

 

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Vom Gelingen der Nachfolge

Ausgabe Nr. 2420
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Walburgafest in Heltau ohne Preisträger

 

„Gottes Liebe ist so wunderbar, so wunderbar groß! So hoch, was kann höher sein?  So tief, was kann tiefer sein? So weit, was kann weiter sein? So wunderbar groß". Dieses Lied sangen, begleitet von Gitarrenklängen und entsprechenden Gesten, die Kinder unter der Leitung von Lehrerin Mihaela Fülöp im Festgottesdienst zum Walburgafest in der evangelischen Kirche in Heltau am vergangenen Sonntag.

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„Klein aber fein“

Ausgabe Nr. 2419
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Kunden wollen Direktflüge nach Spanien und Italien

 

Die Studie zum Marktpotential des Hermannstädter Flughafens wurde veröffentlicht und soll in den Verhandlungen zur Erweiterung der Fluganzahl ausschlaggebend sein. Frühestens im Sommer dieses Jahres können wir mit einem neuen Flugziel aus Hermannstadt rechnen, erklärte der Direktor des Flughafens, Marius Gârdea, auch wenn bereits Verhandlungen mit mehreren Fluggesellschaften laufen. Die vom Hermannstädter Kreisrat bestellte Studie wurde von IRES (Institutul Român pentru Evaluare și Strategie) durchgeführt und hat rund 130.000 Lei gekostet.

 

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