Osterbasar der Handarbeitskreise

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Ausgabe Nr. 2525
Gut besucht war der traditionelle Osterbasar der drei Handarbeitskreise des Hermannstädter Evangelischen Frauenkreises am Samstag im Spiegelssal des Deutschen Forums. Mit eigenen Ständen dabei waren die Handarbeitskreise aus Neppendorf und Heltau sowie die Behindertenwerkstatt von Diakoniewerk International, das Offene Haus und das Frauenhaus des Hermannstädter Frauenvereins. Unser Bild: „Diesen Tee müssen Sie unbedingt probieren!“ rät die erfahrene Biologielehrerin Marga Grau einer Besucherin an der traditionellen Teetheke.

Foto: Fred NUSS

Verbesserte touristische Nutzung angestrebt

Zweites EU-Projekt der evangelischen Kirchengemeinde Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2525
 

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Nachdem die Entwicklungsministerin Sevil Shhaideh am 31. März d. J. den Finanzierungsvertrag für das EU-Projekt zur Restaurierung der evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt unterzeichnet hatte, setzten am Dienstag auch Stadtpfarrer Kilian Dörr und der Generaldirektor der Entwicklungsagentur Mitte, Simion Crețu in Karlsburg ihre Unterschriften unter den Vertrag.Weiterlesen

Eine beliebte „goldene Stimme“

Der Sportkommentator Cristian Țopescu zum Ehrenbürger von Bukarest gekürt
Ausgabe Nr. 2524
 

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Horia Vasilescu, ein Doyen der Sportjournalisten in Rumänien, sagte bei der Feierstunde am Freitag im Rathaus der rumänischen Hauptstadt, in der Cristian Țopescu zum Ehrenbürger von Bukarest gekürt worden ist, der beliebte Sportkommentator, der am 26. März d. J. seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, sei die „goldene Stimme des goldenen Zeitalters der rumänischen Sportszene“ gewesen. Heute gäbe es, so Vasilescu, weder eine „goldene Stimme“ unter den Sportkommentatoren noch befinde sich der Sport hierzulande in einem goldenen Zeitalter. Weiterlesen

„Es schmeckt nach kaltem Stein”

Weißt du noch von Zoran Drvenkar und Jutta Bauer beim Hanser-Verlag erschienen
Ausgabe Nr. 2524
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 Wer Angst hat vor Abenteuern, der kann gleich zu Hause bleiben” – so klingt die Einladung des Autors Zoran Drvenkar, ihm durch die Erinnerungen des Kinderbuchs Weißt du noch zu folgen, eine der jüngsten Buchproduktion des Hanser-Verlags, mit Illustrationen von Jutta Bauer.Weiterlesen

„Gutenberger“ zu Gast

Kampagne für deutschsprachige Studiengänge
Ausgabe Nr. 2524
 

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Dieses Jahr haben sich die „Gutenberger“, sprich: Mitglieder des Deutschsprachigen Studentenvereins „Gutenberg“ (Klausenburg), zum achten Mal wieder mit der Karawane auf den Weg gemacht. Weiterlesen

Beachtliche thematische Bandbreite

Jubiläumstagung der Kronstädter Germanistik mit Schwerpunkt Reformation
Ausgabe Nr. 2524
 

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2017 ist das Jahr der Jubiläen. Seit nunmehr 10 Jahren wird im Rahmen der Lutherdekade das 500. Reformationsjubiläum vorbereitet. Nun fand vom 30. März bis 1. April in Kronstadt die 20. Internationale Tagung der Kronstädter Germanistik statt. Und wo liegt da die Verbindung? Nun, die bot sich an, da doch Luther durch seine Bibelübersetzung die Grundlagen der neuhochdeutschen Sprache geschaffen hat. So stand die Tagung unter dem, wie sich herausstellte, äußerst inspirierenden Motto: „’Es ist keine Lehre so närrisch oder so schändlich, die nicht auch Schüler und Zuhörer finde.’ Luthers Reformation und deren Wirkung auf Kultur, Literatur und Sprache im deutschsprachigen Raum Mittel- und Südosteuropas.“Weiterlesen

Viel Zustimmung aus Wittenberg

Die Reformation in Siebenbürgen (II) / Von Wilhelm Andreas BAUMGÄRTNER
Ausgabe Nr. 2524
 

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Vor allem in den sächsischen Städten gab es lange Zeit ein Nebeneinander von katholischem und evangelischem Leben. Die Strukturen der alten Kirche waren intakt, aber die Stadtführung und große Teile der Bürgerschaft waren auf Seiten der evangelischen Sache. Während in Hermannstadt diese Patt-Situation zu einem Erlahmen der evangelischen Bewegung führte, begann sie in Kronstadt Fahrt aufzunehmen. Bedeutsam war, dass wie auch in Hermannstadt, auch in Kronstadt einflussreiche Anhänger Luthers im Stadtrat saßen. Weiterlesen

„Seit ich klein war, lese ich gerne“

Siebenbürgenentscheid der Lesefüchse-International stattgefunden
Ausgabe Nr. 2524
 

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Die Neuntklässlerin Shaina Cotoarbă von dem Joseph Haltrich-Lyzeum in Schäßburg ging am vergangenen Samstag im Schullerhaus in Mediasch im Siebenbürgenentscheid des Lesefüche-Wettbewerbs als Gewinnerin hervor. Den Preis überreichte als Jury-Mitglied Judith Urban, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt. „Lesefüchse International“ ist ein Lese- und Diskutierwettbewerb, durch den die Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) Deutschlernenden in Mittel/ und Osteuropa deutschsprachige Jugendliteratur nahebringt.Weiterlesen

Vivit!

Osterbotschaft / Von Bischof Reinhart GUIB
Ausgabe Nr. 2524
Liebe Leserinnen und Leser!

Die Evangelische Kirche und die Christenheit mit ihr feiern heuer 500 Jahre seit Beginn der Reformation. Die Reformation bedeutet für uns bis heute die Auferstehung der Kirche Jesu Christi, des Glaubens, der Gnade und der Heiligen Schrift. All dies war vorher verdunkelt und der wahre Zugang zu Gott erschwert. Der Reformator Martin Luther ebnete dieser befreienden, erlösenden und vergnügt machenden Botschaft die Bahn.

Und doch ist unser Leben wie das des angefochtenen Reformators oft auch von Unzufriedenheit, Enttäuschung und Rückschlägen geprägt. Wie gut, wenn dann jemand neben uns ist und uns darüber hinweghi1-lutherrose1lft und die Bibel uns den Weg zeigt.

Martin Luther hatte in seiner Frau Katharina solch eine hilfsbereite und kluge Gehilfin an der Seite. Diese kannte ihren Mann gut. Seine Freuden wie Sorgen, Anfechtungen und Versuchungen fielen ihr schnell auf. Als Luther immer depressiver wurde beauftragte sie einen Steinmetz mit der Erstellung eines neuen Portals an ihrem Haus. „Vivit“ ließ sie auf den Schlussstein im Torborgen einmeißeln. Jeder Eingang ins und jeder Ausgang aus dem Haus stand somit unter dem Bekenntnis „Vivit“. Er, Jesus lebt. Diese Botschaft wurde als Gruß und Abschied jedem mitgegeben. All das was Martin Luther mit seiner Familie, seinen Freunden und Besuchern im Haus besprach und tat wurde mit dem Auferstehungsgruß „Er lebt“ besiegelt. Besonders aber galt dieser Zuspruch auch Luther selbst in den Stunden seiner Versuchung und Anfechtung, seiner Ängste und Zweifel. Weiterlesen

Eierlauf am Ostersonntag

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Ausgabe Nr. 2524
Eigentlich sollte am Ostermontag zum 5. Mal nach der Wende der Eierlauf in Neppendorf stattfinden. Da aber Ostern zusammenfallen, sind die Evangelischen eingeladen, nach dem Ostersonntagsgottesdienst (10 Uhr) mit der Neppendorfer Blaskapelle zur orthodoxen Kirche zu gehen, wo die Jugendlichen unter Anleitung von Pfarrer Ciprian Creangă ab 11.30 Uhr ihren eigenen Eierlauf veranstalten. Die Eier spendet das Hermannstädter Deutsche Forum. Unser Bild: Am Ostermontag 2013, bei der Wiederaufnahme des Neppendorfer Brauches fand das Eierschippeln für die Kinder auf dem Hof der evangelischen Kirche statt.            

Foto: Fred NUSS

Nachrichten

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In memoriam – 40 Jahre seit dem Lawinenunglück am Bulea; Osterbasar im Spiegelsaal; Buchvorstellung; Ostermarkt am Großen Ring; Chorkonzert am Samstag; Seniorentreffen im Spiegelsaal; Orgelkonzert am Dienstag; Chortreffen der Partnerstädte; Straßen repariert; Gemeinsame Osterfeier in Neppendorf; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.

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