„Die Ideen kommen durchs Fenster”

Ausgabe Nr. 2378
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Kinder- und Jugendbuchautorin Beate Dölling las im Deutschen Kulturzentrum

 

Die deutsche Schriftstellerin Beate Dölling las am 2. April im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt aus ihrem Jugendbuch Sechste Stunde Dr. Schnarch, am Nachmittag hat die Kinder- und Jugendbuchautorin eine Werkstatt für kreatives Schreiben geleitet.

Das Buch über langweiligen Schulunterricht und die beiden Mädchen Alex und Emily, die zusammen ein geheimes Klassenbuch führen, hat die Schüler aus Hermannstadt gefesselt, am Ende gab es interessante Fragen der Zuschauer. Weiterlesen

Für aufgeschlossene Musikliebhaber

Ausgabe Nr. 2378
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Ein ungewöhnliches Duo konzertierte Mittwoch im Spiegelsaal

 

 

Wer am Mittwoch bei dem von dem Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt und dem Hermannstädter Deutschen Forum veranstalteten Konzert im Spiegelsaal des Forumshauses dabei war, konnte ein ungewöhnliches Duo erleben. Der Pianist Marcus Englert und der Heavy-Metall-Gitarrist Sorin Badin boten einige klassische Stücke für aufgeschlossene Musikliebhaber.Weiterlesen

Was tun mit 10 Mio. Euro?

Ausgabe Nr. 2377
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Notizen von dem vierten Theatermarathon

 

Was würden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, mit 10 Millionen Euro tun? Vorausgesetzt Sie würden Lotto spielen und auch gewinnen. Sich ein Haus auf einer kroatischen Insel kaufen? Oder gleich die ganze Insel, wenn das Geld reicht? Davon träumen auch die beiden Hauptgestalten des Theaterstücks „6/49“ von György Spiro, in der Regie von Alexandru Maftei.

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Ein musikalischer Hauch von Karfreitag

Ausgabe Nr. 2377
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Der Hermannstädter Bachchor führte Bachs Johannespassion" auf

 

Stille und Schweigen herrschte nach der Aufführung am Dienstag Abend in der Ursulinenkirche. Der Chor der Engel hatte die Johannespassion abgeschlossen und klang noch nach in den zahlreichen Zuhörern. Man hätte in dieser Stimmung verweilen können bis zum Ostersonntag, meinte eine Besucherin.

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Nicht nur für Kinder

Ausgabe Nr. 2377
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Über die zweite Ausgabe des Comic-Festivals

 

Kartoffelnase und Glubschaugen, Igelhaare und Hasenzähne. Fertig ist das Gesicht einer Comic-Figur. Die besten Comic-Zeichner aus Rumänien besuchten am Wochenende Hermannstadt, denn hier fand die zweite Ausgabe des Internationalen Comic-Festivals statt, das vom Hermannstädter Verein „Ille et Vilaine“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „Solidarite 35 Roumanie“ aus Frankreich organisiert wurde.

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Komplex und facettenreich

Ausgabe Nr. 2377
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Duo Bastet feierte Premiere mit Pflegefall"

 

Ein Balanceakt zwischen manipulativer Hilflosigkeit und hilfloser Manipulation, lebendig, frisch und pointiert gespielt, das war die neueste Premiere des Kronstädter Theaterensembles Duo Bastet (Carmen E. Puchianu und Robert G. Elekes) mit dem Improvisationsstück „Pflegefall" am vergangenen Freitag Abend in  Kronstadt.

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Irrfahrten gestern und heute

Ausgabe Nr. 2376
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Kulturhauptstadtjahr 2013-Produktion gastierte auch in Hermannstadt

Das Stück „Slobodija Odysseia, mon Amour!“ wurde am vergangenen Mittwoch auch in Hermannstadt aufgeführt. Von Homers Odysee ausgehend wurden die Themen der Flucht, Fremdheit, Suche und Ankunft erforscht, wobei die Irrfahrten und Erzählungen des Odysseus auf der Bühne den Erzählungen heute umherirrender Menschen begegnen. Die Aufführung wurde für die Europäische Kulturhauptstadt 2013 Marseille-Provence bzw. Kosice/Slowakei entwickelt und ist eine Produktion von Bahamut Productions mit dem Sitz in Wien.

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Einladung zum Innehalten

Ausgabe Nr. 2376
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Martin Eichler stellt im Teutsch-Haus aus

Keine schmucken Kirchenburgen in Siebenbürgen, keine siebenbürgischen Landschaften auf Hochglanzpapier, für die der in Ludwigslust geborene Fotograf Martin Eichler bekannt und beliebt ist, sind in der Ausstellung im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums in Hermannstadt zu sehen. Eichler zeigt Fotos von Kreuzen am Straßenrand und nennt seine Ausstellung Straßen der Trauer. Kreuze am Straßenrand – eine Ausstellung zum Innehalten".

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Das „Buch des Flüsterns“ auf Deutsch

Ausgabe Nr. 2375
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Zu dem Schicksalsroman der Armenier von Varujan Vosganian

 

Am 24. April 1915, also vor fast hundert Jahren, begann der Völkermord an den Armeniern. Bis heute hat sich die Türkei nicht zu ihrer Verantwortung für die im Osmanischen Reich begangenen Verbrechen an der armenischen Minderheit bekannt. Es ist das Verdienst des rumänischen Politikers und Literaten armenischer Herkunft, Varujan Vosganian, in seinem „Buch des Flüsterns“ erneut die Verbrechen an den Armeniern zu thematisieren (nach den inzwischen fast vergessenen, seinerzeit aber berühmten Büchern von Autoren wie Franz Werfel oder Armin T. Wegner).

 

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Zubringerbusse aus der Schweiz

Ausgabe Nr. 2375
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Eine bebilderte Chronik der Elektrifizierung Hermannstadts und Rumäniens

 

Auf Ansuchen der Hermannstädter Bürger beschloss die Hermannstädter Straßenbahngesellschaft, Zubringerbusse einzusetzen, um die Verbindung zwischen den Straßenbahnhaltestellen zu gewährleisten. Die Busse wurden im Oktober 1930 in Betrieb genommen. Zunächst waren drei Busse der Firma Saurer aus dem Schweizerischen Arbon im Einsatz, später wurden diese mit kleineren Bussen ersetzt." Diese und ähnliche Informationen findet man in dem Bildband Sibiul și electrificarea României" von Marcel Stancu, der vor kurzem im Honterus Verlag erschienen ist.

 

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