Gute Kunst ist eben ansteckend

Ausgabe Nr. 2404
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Das neueste Stück am Radu Stanca-Theater ist absolut sehenswert

Haribo macht Kinder froh und die Besucher des Radu Stanca Theaters ebenso. Wer hätte gedacht, dass die bunten, leckeren Gummibären eine so wichtige Rolle in einem Theaterstück spielen würden. Bei der Premiere des Theaterstückes „Tattoo“, die am Samstagabend stattfand, waren die bunten Süßigkeiten Teil eines willkommenen Gags, der den Zuschauern sehr gut gefiel. Das Stück von Igor Bauersima und Rejane Desvignes wurde zum ersten Mal in Rumänien aufgeführt und wieder zum ersten Mal inszenierte der bekannte Regisseur Radu Afrim ein Theaterstück in Hermannstadt. Und dann noch direkt bei der deutschen Abteilung.Weiterlesen

Meisterwerke der frühen Fotografie am Brukenthalmuseum

Ausgabe Nr. 2403
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Vernissage in der Galerie für zeitgenössische Kunst

 

Heute um 16 Uhr findet in der Galerie für Zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums in Hermannstadt die Vernissage der Ausstellung „Soft Tourism. Die Liebe zur pittoresken Landschaft in der frühen siebenbürgischen Fotografie “ statt, ein Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt, des Brukenthalmuseums und des Umweltamts Hermannstadt. Die Ausstellung ist bis zum 30. November d. J. zu besichtigen.

 

 

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Jazz und Haltung

Ausgabe Nr. 2402
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10. Auflage des „Jazz & More“-Festivals in Hermannstadt

 

Saxofon-, Trompeten- und Klaviertöne dringen aus einem Gebäude. Ich beobachte eine Gruppe von Menschen, die sich vor dem Eingang versammelt hat. Der Großteil raucht filterlose Zigaretten und trägt schwarze Rollkragenpullover. Ein Mann nimmt den Ohrbügel seiner Hornbrille in den Mund und nuschelt Sätze, wie „Man merkt, dass die Band schon lange zusammenspielt“ und „Dieser Stil funktioniert für mich nur live, in der Improvisation“. Von irgendwoher klingt die Sirene eines Polizeiwagens. Schließt man jetzt die Augen, dann fühlt es sich an, als stünde man vor einer verrauchten Jazzbar in Chicago.

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Von Kiew über Frankfurt ins russische Hinterland

Ausgabe Nr. 2402
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Vier Filmempfehlungen im Nachfeld des Astra Film Festival

 

Vom 6. bis 12. Oktober d. J. liefen hunderte Filmfans durch die Hermannstädter Altstadt. Von der Habitus Bücherei zum Thalia Saal, vom Gong Theater zum Astra Film Kino. Das älteste Dokumentarfilmfestival Rumäniens, das „Astra Film Festival“, ging in die 14. Runde. Am Samstag hat die internationale Jury 10 der 120 Filme prämiert. Doch: Für welchen Streifen lohnt sich ein Gang in die Videothek, eine Markierung in der Fernsehzeitung oder ein Besuch im Kino? Die Hermannstädter Zeitung kürzt noch einmal und präsentiert vier Filmempfehlungen.Weiterlesen

Tagung in Wuppertal

Ausgabe Nr. 2401
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Eine Tagung zum Thema EU-Binnenwanderung, Abschottungsstrategien, Antiziganismus. Die besondere Verantwortung von Bund, Land, Kommunen, Kirchen und Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen" veranstaltete die Evangelische Kirche von Westfalen in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche im Rheinland am 19. und 20. Oktober d. J. im Tagungshotel Auf dem heiligen Berg" in Wuppertal. An der Tagung nahmen Vertreter der Kirchen, der Behörden und der einschlägigen Vereine aus Nordrhein-Westfalen, Ungarn, Italien, Serbien und Rumänien teil.  Die Tagung begann mit einem Austausch in Arbeitsgruppen zu der Frage Wie können wir die Herausforderung der Zuwanderung aus Mittel- und Osteuropa in den Städten NRWs konstruktiv und menschenfreundlich gestalten und zugleich darüber minderheitensensibel und diskriminierungsfrei sprechen?" Da es sich bei den Zuwanderern hauptsächlich um Roma aus Bulgarien und Rumänien handelt, gab es am Abend des ersten Tages auch einen literarischen und musikalischen Einblick in die Welt der Roma. Die Musik machte eine Roma-Band aus Köln. Unser Bild: Aus Hermannstadt eingeladen waren die Roma-Schriftstellerin Luminița Mihai Cioabă (im Vordergrund) und ihre Übersetzerin Beatrice Ungar.                                    

Foto: Daniel SCHMITT

 

Ein Stück über verwundete Seelen

Ausgabe Nr. 2401
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Die Inszenierung „Erdbeerwaisen" wurde auch in Hermannstadt gezeigt

 

 

„Erdbeerwaisen", ein Stück über Binnenwanderung,  über Armut, über Menschen, die ihre Familie verlassen, damit sie im Ausland arbeiten (z. B. Erdbeeren pflücken), ein Stück über Kinder, die von ihren Eltern verlassen werden, ein Stück über psychische Traumata, ein Stück über verwundete Seelen, wurde auch in Hermannstadt gezeigt und zwar am Mittwoch der Vorwoche, im Gong-Theater für Kinder und Jugendliche. Weiterlesen

Von der Qual der Wahl

Ausgabe Nr. 2401
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Das internationale Astra Film Festival findet noch bis Sonntag statt

 

„Hermannstadt war nicht nur 2007 Europäische Kulturhauptstadt. Hermannstadt ist heute immer noch Kulturhauptstadt.“ Und das Astra Film Festival für Dokumentarfilm trüge maßgeblich dazu bei. Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Adrian Cioroianu, der Dekan der Geschichtefakultät Bukarest, die 14. Auflage des Dokumentarfilmfestivals am Montagabend (6. Oktober) auf der Bühne des Hermannstädter Thaliasaals. Das Wort ergriffen außerdem Dumitru Budrala, Leiter des Astra Film Festivals, Ciprian Anghel Ştefan, Generaldirektor des Astra Museums und Ioan Cindrea, Vorsitzender des Kreisrats Hermannstadt.Weiterlesen

„Ich bin ein neugieriger Mensch“

Ausgabe Nr. 2400
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Hans Peter Connerth spendete seine Sammlung dem Franz Binder-Völkerkundemuseum Hermannstadt

 

Ich habe Zeit. Das Material kostet." Das habe ihm ein afrikanischer Kunsthandwerker gesagt, dem er einen Elefantenrohling abkaufen wollte und dabei überrascht war, dass das unfertige Holzstück genauso viel kosten sollte wie der fertig geschnitzte Elefant. So lernt man Mentalitäten kennen", schlussfolgert der Pädagoge, Sammler und Maler Hans Peter Connerth, der seit Donnerstag der Vorwoche in einer Sonderausstellung im Kellergeschoss des Franz Binder-Völkerkundemuseums am Kleinen Ring einige der rund 300 Artefakte zeigt, die er dem Museum gespendet hat.Weiterlesen

Von der Komik zum Grotesken

Ausgabe Nr. 2400
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„Die Unterrichtsstunde“ in Premiere am Radu Stanca-Nationaltheater

 

Ein Zimmer. Ein Tisch und ein Stuhl. Mit dem Rücken zum Publikum gedreht, sitzt Constantin Chiriac. Nur diesmal ist er nicht der Leiter des Radu-Stanca-Theaters, er ist der Professor in dem Theaterstück „Die Unterrichtsstunde“ von Eugene Ionesco. Die Vorpremiere des Einakters des in Slatina geborenen Autors wurde am Donnerstag, den 25. September, am Nationaltheater Radu Stanca in Hermannstadt, gezeigt.

 

Der Professor wartet schon geduldig auf seine Schülerin. Hereingetrippelt kommt seine Haushälterin, gespielt von Mariana Mihu Plier, in Geisha-Manier. Auch der Professor trägt einen Kimono und schon bald erkennt man die asiatische Inspiration des Regisseurs Mihai Măniuțiu. Spätestens als die Schülerin, Florentina Țilea, in knapper Schülerinnen-Uniform mit Minirock, den Raum betritt, hat man als Zuschauer ein asiatisches Land als Ort der Handlung vor sich. Auch die Art miteinander zu sprechen und die übertriebene Mimik und Gestik erinnern ein bisschen an das japanische Theater.Weiterlesen

„Es hat total Spaß gemacht“

Ausgabe Nr. 2399
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Spielzeit am Balletttheater Hermannstadt eröffnet

Concert en Bleu” (Choreografie  Russel Hewey) und Die vier Jahreszeiten” (Aleisha Gardner) sind die Ballettvorstellungen, mit denen am vergangenen Mittwoch das Hermannstädter Balletttheater die neue Spielzeit nach der Sommerpause eröffnete. Ab dieser Spielzeit sind 18 neue Balletttänzer aus verschiedenen Ländern im Hermannstädter Balletttheater tätig, darunter auch eine Balletttänzerin aus Deutschland. Zu der neuen Spielzeit gehört übrigens im November auch die Premiere von Tschaikowskis „Schwanensee“.

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„Ein Theater, das nie schläft“

Ausgabe Nr. 2398
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Spielzeitbeginn am Radu Stanca-Nationaltheater in Hermannstadt

 

Mit der Vorpremiere des Stückes „Marat/Sade“, eine Adaptation des Textes „Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade“ von Peter Weiss, in der Regie von Charles Müller, eröffnete das Radu Stanca-Nationaltheater Hermannstadt am Sonntag seine neue Spielzeit.Weiterlesen

„Jedes Töpfchen find‘ sein Deckelchen“

Ausgabe Nr. 2397
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Streiflichter vom 48. Töpfermarkt auf dem Großen Ring in Hermannstadt

 

Jedes Töpfchen find' sein Deckelchen". Mit diesem Vers begann der Refrain eines Liedes, das Lieselotte Pulver seinerzeit  im Spielfilm Kohlhiesels Töchter" zum Hit gemacht hat und das auch heute noch bei Karnevalsfesten in Deutschland zum Standardrepertoire gehört. Wäre dies Lied nicht schon in dem 1962 gedrehten Film gesungen worden, es hätte der Hit des seit 1968 stattfindenden Töpfermarktes in Hermannstadt sein können.

 

Töpfer aus allen Regionen Rumäniens hatten am vergangenen Wochenende ihre Meisterwerke im Rahmen des 48. Töpfermarktes auf dem Großen Ring zur Ansicht oder zum Verkauf gebracht.

Auf einem seit langem nicht mehr so ruhigen Großen Ring konnte man am Wochenende eigentlich alles finden, was aus Ton gefertigt werden kann. Man fand also wirklich für jedes Töpfchen ein Deckelchen.

Viele fragen sich jetzt wieso gerade Hermannstadt? Was hat die Stadt mit der Töpferei zu tun?

Als schon im späten Mittelalter etabliertes Handelszentrum, ist Hermannstadt über die Jahrhunderte hinweg ein interessanter Absatzmarkt für Händler, Handwerker und Manufakturen aller Art gewesen. Die unterschiedlichen Zünfte sind auch heutzutage noch wohl bekannt, vor allem da viele der Straßen in der Altstadt ihre Namen tragen und dadurch Zeugen der Geschichte bleiben.

Eine der ersten Zünfte der Stadt, erstmals im Jahr 1376 urkundlich erwähnt, die einen besonderen Einfluss auf die damalige Gesellschaft ausübte, war diejenige der Töpfer. Dokumente aus den Jahren 1376, 1539 und 1776 aus dem Hermannstädter Archiv zeugen von Anfang und Verlauf der Töpfergeschichte. Zahlreiche Kacheln fanden ihren Platz nach dem 18. Jahrhundert in den wichtigsten Museen Rumäniens und im Ausland. 252 Töpfer lebten damals allein in der Umgebung von Hermannstadt und hatten zu Gast eine große Anzahl von Töpfergesellen aus dem Ausland, die drei bis vier Jahre lang das Handwerk erlernen und ausüben durften. Dokumente weisen die Existenz des Töpfermarktes  auf der Wiesengasse (rum. Tipografilor) bis Ende des 19. Jahrhunderts nach.

Horst Klusch, unter dessen Koordination im Jahr 1968 der erste Töpfermarkt in Hermannstadt  mit 25 ausstellenden Hafnern organisiert wurde, schreibt im Artikel „Der Töpfermarkt in Hermanstadt – zwischen Tradition und Moderne" in der ersten Ausgabe des Ziarul Olarilor (Töpferzeitung), dass zu Ende des 19. Jahrhunderts die Hermannstädter Zunft der Töpfer über 200 Mitglieder zählte. Schon bei der ersten Auflage des „modernen“ Töpfermarktes im Jahr 1968 wurde die Organisierung dieser Veranstaltung dem Zentrum für Konservierung und Förderung der Traditionellen Kultur, Cindrelul –  Junii Sibiului, überlassen, das in Partnerschaft mit dem Astra-Museum bedeutungsvolle Änderungen für die Veranstaltung einführten. So ist es auch dazu gekommen, dass heutzutage der Töpfermarkt auf dem Großen Ring gehalten wird.

Auch dieses Jahr konnte man einige Stunden in der bunten und beruhigenden Welt der Keramik und des Lehms verstreichen lassen.  Nur die Vogelwasserpfeifen, die die Ruhe des Wochenendes unterbrachen, erinnerten noch an den Alltag auf dem Großen Ring, welcher bei anderen Events bei weitem nicht so ruhig ist.

Ein Töpfer führte seine Kunst an der Töpferscheibe Live vor, und in kurzer Zeit sammelten sich mehrere Interessierte im Kreis rund um ihn herum.

Vasile Rătezeanu aus Găleșoaia, Kreis Gorj, bewegte langsam seinen Fuss auf dem Töpferrad und formte sorgfältig eine Vase, die immer genauere Konturen annahm. Damit die Zuschauer genau sehen, wie alles geht und damit ein bisschen Spannung in der Luft schwebt, drückte er den Lehm ein und die Vase wurde im Nu zu einem kreisenden Lehmball. Man hörte jetzt ein „Oooohhh” aus der Menschenmenge. Doch Rătezeanu lachte und fing an, die Vase wieder zu gestalten.

An den vielen Ständen konnte man u. a. traditionelle Kachelöfen von Teracota Mediasch, lustige Glöckchen und coole Tassen von Tonal, bunt bemalte Schmuckkästchen von Pall Lajos aus Korond, Schmuckzeug, Willkommen-Tontafeln und vieles vieles mehr bewundern und kaufen.

Man konnte einfach Stunden in der Spirale des Tons verbringen, ohne zu bemerken, dass eine Minute vorbeigegangen ist. Man konnte Ungarisch, Deutsch und Rumänisch sprechen hören und sich im nachhinein noch träumend vorstellen, wie es vor Jahrzehnten auf dem Markt auf dem Grossen Ring gewesen sein muss.

Ein Höhepunkt war die Vorstellung der ersten Töpferzeitungim Schatzkästlein, zu der die die Töpferfamilie Sitar aus der Maramuresch mit einer Töpfereiausstellung eingeladen war.

Die Ausstellung, kuratiert von Karla Roșca, verzauberte die Anwesenden mit Keramik aus Baia Mare, Keisd (Saschiz), Vama, Negrești und Bârgău, handgefertigt in der Werkstatt der Familie Sitar. Interviews der Familie Sitar und die Geschichte der ausgestellten Keramik konnte man abgebildet an den Wänden der Kunstgalerie lesen.

Die erste Töpferzeitung wurde unter der Federführung von Karla Roșca und Horst Klusch herausgegeben und soll ein „für Töpfer, über Töpfer und von Töpfern”  geschriebenes Blatt sein. Man kann Geschichten lesen von Menschen, die ihr Leben der Töpferei  gewidmet haben, die Geschichte der Töpferindustrie oder Neuigkeiten aus der Branche finden.

Leider konnte Horst Klusch aus Krankheitsgründen nicht dabei sein. Die Hauptakteure der Vernissage, Cornel Sitar, Angela Sitar,  Ioana Luca und Ilie Moise, haben aber ihr Bestes getan, damit sich die Gäste willkommen fühlen.

Angela Sitar hat zuletzt auch einen kleinen Kurs in Keramikmalerei gehalten, an dem sich auch die deutsche Konsulin Judith Urban beteiligte, und unter den neugierigen Blicken der Zuschauer, achtsam ihren Tonteller bemalte. 

                         Monika TOMPOS

 

Bei wunderschönem Wetter konnten die Besucher nach Lust und Laune auf dem Großen Ring die wie immer reichlich vorhandenen Töpferwaren aller Art betrachten und erstehen.                               Foto: Fred NUSS

Die deutsche Konsulin Judith Urban (links) lässt sich von der bekannten Töpfermeisterin Angela Sitar zeigen, wie man einen Teller bemalt.

Fotos: Fred NUSS

Erstmals in Rumänien

Ausgabe Nr. 2397
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Der alle zwei Jahre in einem anderen Land organisierte Kongress des Internationalen Vereins der Orgelbauer (International Society of Organbuilders, ISO) wird vom 7. bis 14. September d. J. erstmals in Rumänien ausgetragen. Einen Bericht dazu bringen wir in unserer nächsten Ausgabe. Unser Bild: Der Schweizer Orgelbaumeister Ferdinand Stemmer begrüßte am Sonntagabend im Namen der Organisatoren die Teilnehmenden bei der Eröffnungsveranstaltung im Hermannstädter Ratahaus am Großen Ring.                                                             Foto: Beatrice UNGAR