Großzügig und lebendig

Ausgabe Nr. 2391
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Lesung der GEDOK Franken im Erasmus-Büchercafé

 

 

Auf eine Reise in die Heimat der diesjährigen Gewinnerin des GEDOK-Literaturförderpreises, Dagmar Dusil, unternahmen vier Damen von der GEDOK Franken in der ersten Julihälfte des laufenden Jahres. Die vier Autorinnen erfreuten am 18. Juli im Erasmus-Büchercafé die zahlreichen Anwesenden mit einer aussergewöhnlichen Lesung.

 Zunächst stellte Helga Böhnke die GEDOK vor und auch deren Literaturkalender 2015, der mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen und Texten zum Verweilen einlädt.Weiterlesen

Fotografie als Ergänzung

Ausgabe Nr. 2391
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Friedrich Miess im Kronstädter Kunstmuseum

 

 

Wer die Retrospektive Friedrich Miess (1854-1935) besucht, die am 25. Juli im Kronstädter Kunstmuseum eröffnet wurde und dort bis zum 28. September d. J. zu sehen ist, besucht, erkennt sofort: Die Fotografie, die für viele der Künstler seiner Zeit als Bedrohung empfunden wurde, verwendet der Maler und Graphiker sozusagen als Unterstützung, als Herausforderung.Weiterlesen

Dalí ist da!

Ausgabe Nr. 2389
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Mit Illustrationen zur „Göttlichen Komödie“

 

 

„Er war verrückt. Exzessiver Lebensstil. Genialer Künstler.“ Die Rede ist von keinem anderen als dem Surrealisten Salvador Dalí, dem Spanier, der mit seiner einzigartigen Kunst die Welt eroberte. Thomas Emmerling von „Euro Art Luxemburg“ setzte das Tüpfelchen auf dem I. Ab Dienstag erobert Dalí nämlich auch Hermannstadt mit Illustrationen zur „Göttlichen Komödie“, die bis zum 15. September im Brukenthalmuseum zu sehen sind. Die Aquarelle stammen aus der Sammlung von Dr. Heinz Ess und werden zum ersten Mal in Rumänien ausgestellt.

 

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2015 wird 20. Geburtstag gefeiert

Ausgabe Nr. 2389
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Streiflichter vom Carl Filtsch-Klavier- und Kompositionswettbewerbsfestival

 

40 Nachwuchspianisten aus acht Ländern beteiligten sich an der 19. Auflage des Carl Filtsch-Klavier- und Kompositionswettbewerbsfestivals, das vom 7. bis 13. Juli d. J. in Hermannstadt stattgefunden hat.

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Eine „Rumänien-Saga”

Ausgabe Nr. 2387
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Aurelia L. Porter las im Erasmus-Büchercafé

„Mir ist es ein Anliegen, Rumänien mit literarischen Mitteln aus seinem Schattendasein zu holen und es in seinem wahren Licht zu zeigen. Für die meisten Deutschen ist Rumänien immer noch ein weißer Fleck auf der Landkarte, obwohl es so herrlich bunt und kulturell vielfältig ist ein Schatz, den es zu bergen, zu zeigen und zu erhalten gilt." Mit diesen Worten beschreibt die Hamburgerin Aurelia L. Porter ihr Interesse an Rumänien, das inzwischen zu drei Romanen geführt hat.Weiterlesen

Freiluftkino ist am schönsten

Ausgabe Nr. 2387
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Eindrücke von der diesjährigen Ausgabe des TIFF Hermannstadt

Vlad Țepeș trägt eine 3-D-Brille. Vlad Țepeș steht für Rumänien und die Brille für Film und Kino. Ergo, es handelt sich um ein rumänisches Filmfestival. Schwer zu erraten ist das nicht gerade. Das Internationale Filmfestival Transilvania, kurz TIFF, fand von Mittwoch, dem 25. Juni, bis Sonntag, dem 29. Juni, auch in Hermannstadt statt. 38 Filme standen im Programm, die meisten vom Vorjahr oder sogar von 2014. Viel Wert gelegt wurde in diesem Jahr auf die rumänischen Spielfilme, die vom Hermannstädter Publikum sehr begehrt waren. 

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„Tanz mit dem Jahrhundert“

Ausgabe Nr. 2386
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Internationale Tagung zum 100. Geburtstag von Gregor von Rezzori  in Paris

 

Unter dem Titel Gregor von Rezzoris „Tanz mit dem Jahrhundert" fand in Paris etwas verspätet zum 100. Geburtstag eine internationale Tagung von Spezialisten für Spezialisten statt, veranstaltet von Fried Nielsen. Mosaikartig kam das Bild einer schillernden Persönlichkeit zutage, eines Wanderers zwischen den Welten, dessen Name früher allgegenwärtig war und heute etwas vergessen ist. Aber solche Kolloquien sollen ja gerade Schriftstellern beim Überleben über den Tod hinaus helfen. So können auch diese Zeilen nur ungeordnet einige Ideen wiedergeben von dieser reichen und fruchtbaren Evokation eines Mannes, der nirgendwo und gleichzeitig überall zuhause war.        Weiterlesen

Kunst, die unter die Haut geht

Ausgabe Nr. 2386
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Zur sechsten Auflage der Tattoo-Messe im Thaliasaal

 

„Es gibt keinen Preis für die Haut des Menschen. Deswegen ist auch eine Tätowierung so kostbar. Sie bleibt auf der Haut bis zwei Tage nach dem Tod. Garantiert.“ Ein bisschen schmunzeln mussten die Journalisten nach diesen Worten, die William Robinson aus Großbritannien bei der vorangehenden Pressekonferenz für die Tattoo-Expo, aussprach. Das ganze vergangene Wochenende über (20.-22. Juni), fand im Thaliasaal die sechste Auflage der „Transilvania Tattoo Expo“ statt.Weiterlesen