„Wir machen wenige, aber feine Sachen“

Worschtkoschtprob erstmals im Banater Bergland
Ausgabe Nr. 2517
 

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Vergangenen Donnerstag veranstaltete die Redaktion der Banater Zeitung gemeinsam mit den Partnern Caritas Temeswar und dem Kulturhaus Bokschan das alljährige Redaktionsfest „Worschtkoschtprob“ zum ersten Mal im Banater Bergland und zwar in Deutsch-Bokschan. In diesem Jahr nahmen 14 private Hersteller mit 20 Wurstsorten am Wettbewerb teil. Der erste Preis für die privaten Hersteller ging an Oana Crsta aus Königsgnad. Der 1. Preis in der Kategorie Firmen blieb in Bokschan und ging an die Wurst von Banat Bun. Musikalisch untermalt wurde das Fest von der Blaskapelle aus Bokschan, dem Intermezzo-Trio und Vincenzo Musi-Cerra aus Reschitza sowie der Kinderband aus Lupak unter der Leitung von Dejan Matein.Weiterlesen

Hermannstadt – Gastronomische Region 2019

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„Wir sind Europäische Gastronomische Region 2019″: Im Rahmen einer Feierstunde in Athen fand am 25. Januar die Übergabe des Titels einer Europäischen Gastronomischen Region an die Region Hermannstadt statt. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte), die Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean (2. v. r.) und die Mediascher Vizebürgermeisterin Christine Thellmann (1. v. r.) präsentieren gemeinsam mit Vertretern des Tourismusvereins des Kreises Hermannstadt, der Lucian Blaga-Unviversität und der Handelskammer die entsprechende Urkunde.

Foto: N. NANEV

Rumänien, ich komme!

Streiflichter von der Ferien-Messe in Wien
Ausgabe Nr. 2513
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Kennen Sie das auch mit der Qual der Wahl? Soll man den öffentlichen Bus nehmen oder fährt man – seinem Körper zuliebe – doch mit dem Fahrrad? Soll ich nach einem langen Arbeitstag meinen Abend daheim gemütlich vor dem Fernseher verbringen oder gehe ich lieber mit Freunden zum After Work Clubbing in ein Szenelokal? Soll ich heuer einen Wellnessurlaub buchen oder wäre eine Kulturreise nicht interessanter? Urlaub ja, doch in welche Himmelrichtung wird es mich ziehen?

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Eine Bereicherung für Hermannstadt

Das Hochmeister“-Restaurant Ecke Schillerplatz-Wintergasse
Ausgabe Nr. 2509
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Neue Restaurants in Hermannstadt gab es in den letzten Jahren einige und wird es mit Sicherheit noch einige geben. Aber wenn mal was Besonderes dabei ist, das ist selten!

Beim „Hochmeister“ handelt es sich um eine solche Seltenheit. Der Standort schon alleine: Am Schillerplatz/Piața Schiller Ecke Wintergasse/Timotei Popovici, zwar abseits des Touristentrubels und doch mitten drin! Wenn man in der Innenstadt unterwegs ist, ist es mit Sicherheit eine sehr gute Alternative zu den Touri-Gaststätten an den beiden Ringen!Weiterlesen

Honigtag in Hahnbach

Biohonig und Honigwein vom Bioimker Tartler
Ausgabe Nr. 2500
 

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200 Bienenstöcke hat Wilhelm Tartler in Hahnbach/Hamba bei Großscheuern. Und während sich die Bienen langsam auf den Winter einstellen, hat der Produzent zusammen mit Ehefrau Anja Zeit gefunden, einen Honigtag auf dem eigenen Hof zu organisieren. Rund 80 Leute waren am sonnigen Samstag dabei – Groß und Klein hatten Spaß dabei. Weiterlesen

„Ritterwein“ zum Verkosten

7. DWS-Weinfest im Apfelhaus in Michelsberg gefeiert
Ausgabe Nr. 2499
 

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Vergangenen Sonntag fand das schon zur Tradition gewordene Weinfest des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS) im Apfelhaus in Michelsberg statt. Zum Verkosten gab es Weine von verschiedensten Sorten, aber auch Most, Bier oder Likör sowie Spezialitäten vom Grill. Ein Höhepunkt des Weinfestes war der Auftritt der Tanzgruppe der Brukenthalschule und anschließend die Wahl der Weinkönigin. Zur Weinkönigin gekrönt wurde Camelia Oprea. Für Musik und gute Laune sorgten auch dieses Jahr DJ Michael Kothen und DJ Dietrich Galter.Weiterlesen

Almerei, Faschiertes und Schlager

Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Ausgabe Nr. 2496
 

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Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt.Weiterlesen

Wie in einer Großfamilie

4. Auflage des Töpfermarktes Schön. Keramisch. Nützlich“ im Freilichtmuseum
Ausgabe Nr. 2491
 
 

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Warum sollte man in irdenen Gefäßen kochen? Und vor allem, warum sollte man die in irdenen gefäßen gekochten Gerichte essen? Dieser Frage nachgehen konnten an vier Tagen der Vorwoche, genauer von Donnerstag bis Sonntag, sowohl die Besucher als auch die Teilnehmer des „Töpfermarktes der besonderen Art“, unter dem bewährten Motto „Schön. Keramisch. Nützlich“ zum vierten Mal. Eine Antwort liefert die Organisatorin, Karla Rosca, in einem Beitrag der 2. Ausgabe der jährlich erscheinenden Publikation Ziarul Olarilor din România (Zeitung der Töpfer aus Rumänien): „Weil das Essen seinen natürlichen Geschmack voll entfalten kann, die Farbe nicht verändert wird und weil diese Art der Zubereitung sehr gesund ist.“Weiterlesen

„So eine Preisverleihung habe ich noch nie erlebt”

Ungarischer Gulaschkönig war begeistert bei den 7. Hungarikum-Tagen in Hermannstadt dabei
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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„Ich beschäftige mich seit 18 Jahren mit Festivals, eine ähnliche Ergebnisbekanntmachung habe ich noch nie erlebt“, sagte Csányi Sándor aus Szolnok, auch der „Gulaschkönig“ genannt. Er hatte gerade den ersten Preis für den besten Gulasch dem Team Operettissimo“ aus Klausenburg überreicht, das schon am Freitagabend Operettenarien vorführte und deren Mitglieder nun vor Freude die Anwesenden mit einer letzten spontanen Show überraschten. Und musikalische Begleitung gab es auch, denn das Trio, das noch zuvor für die Tanzaufführung der „Fenyőcske“ gespielt hatte, war herübergeeilt. Im Rahmen der diesjährigen Hungarikum-Tage konnten die Teilnehmer wieder eine ganze Palette ungarischer Werte kennenlernen. Ob Operettenarien, Gulasch, Musik, Tanz oder Handwerkerprodukte: Das alles war dabei.Weiterlesen

„Ein ganz wichtiger Baustein“

ifm-Werk bei Großau feierlich eröffnet
Ausgabe Nr. 2484
 
 

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Vergangenen Donnerstag wurde die neue 6.300 Quadratmeter große Produktionshalle der ifm efector srl nicht weit vom Kreisverkehr an der Ausfahrt aus Hermannstadt Richtung Großau bzw. Salzburg nach weniger als einem Jahr nach der Grundsteinlegung  eingeweiht. Produziert werden hier bereits Induktive Positionssensoren, ein Produkt, das die Geburtsstunde von ifm vor vielen Jahren begleitete. Geplant ist allerdings, auch weitere Produkte nach Hermannstadt zu verlagern sowie die Mitarbeiteranzahl zu erhöhen.

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