Almerei, Faschiertes und Schlager

Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Ausgabe Nr. 2496
 

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Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt.Weiterlesen

Wie in einer Großfamilie

4. Auflage des Töpfermarktes Schön. Keramisch. Nützlich“ im Freilichtmuseum
Ausgabe Nr. 2491
 
 

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Warum sollte man in irdenen Gefäßen kochen? Und vor allem, warum sollte man die in irdenen gefäßen gekochten Gerichte essen? Dieser Frage nachgehen konnten an vier Tagen der Vorwoche, genauer von Donnerstag bis Sonntag, sowohl die Besucher als auch die Teilnehmer des „Töpfermarktes der besonderen Art“, unter dem bewährten Motto „Schön. Keramisch. Nützlich“ zum vierten Mal. Eine Antwort liefert die Organisatorin, Karla Rosca, in einem Beitrag der 2. Ausgabe der jährlich erscheinenden Publikation Ziarul Olarilor din România (Zeitung der Töpfer aus Rumänien): „Weil das Essen seinen natürlichen Geschmack voll entfalten kann, die Farbe nicht verändert wird und weil diese Art der Zubereitung sehr gesund ist.“Weiterlesen

„So eine Preisverleihung habe ich noch nie erlebt”

Ungarischer Gulaschkönig war begeistert bei den 7. Hungarikum-Tagen in Hermannstadt dabei
Ausgabe Nr. 2488
 
 

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„Ich beschäftige mich seit 18 Jahren mit Festivals, eine ähnliche Ergebnisbekanntmachung habe ich noch nie erlebt“, sagte Csányi Sándor aus Szolnok, auch der „Gulaschkönig“ genannt. Er hatte gerade den ersten Preis für den besten Gulasch dem Team Operettissimo“ aus Klausenburg überreicht, das schon am Freitagabend Operettenarien vorführte und deren Mitglieder nun vor Freude die Anwesenden mit einer letzten spontanen Show überraschten. Und musikalische Begleitung gab es auch, denn das Trio, das noch zuvor für die Tanzaufführung der „Fenyőcske“ gespielt hatte, war herübergeeilt. Im Rahmen der diesjährigen Hungarikum-Tage konnten die Teilnehmer wieder eine ganze Palette ungarischer Werte kennenlernen. Ob Operettenarien, Gulasch, Musik, Tanz oder Handwerkerprodukte: Das alles war dabei.Weiterlesen

„Ein ganz wichtiger Baustein“

ifm-Werk bei Großau feierlich eröffnet
Ausgabe Nr. 2484
 
 

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Vergangenen Donnerstag wurde die neue 6.300 Quadratmeter große Produktionshalle der ifm efector srl nicht weit vom Kreisverkehr an der Ausfahrt aus Hermannstadt Richtung Großau bzw. Salzburg nach weniger als einem Jahr nach der Grundsteinlegung  eingeweiht. Produziert werden hier bereits Induktive Positionssensoren, ein Produkt, das die Geburtsstunde von ifm vor vielen Jahren begleitete. Geplant ist allerdings, auch weitere Produkte nach Hermannstadt zu verlagern sowie die Mitarbeiteranzahl zu erhöhen.

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„Die Minderheit lebt”

Tag der deutschen Minderheit an der Klausenburger Uni
Ausgabe Nr. 2484
 
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Das Departement für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache der Babeş-Bolyai-Universität Klausenburg hat am Samstag den Tag der deutschen Minderheit gefeiert. Es gab, passend zu diesem Tag, interessante Vorträge, Spiele, siebenbürgische Tänze und leckeres Essen.  

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Traditionelle Gerichte neu gestaltet

Ausgabe Nr. 2469
 

Stippvisite in dem Lokal „SyndicatGourmet" in der Marktgasse

 

Gut versteckt in Hermannstadts Altstadt liegt ein kleines indisches Restaurant, SyndicatGourmet, das bei den Touristen durch die verschiedenen Internetseiten besser bekannt ist als bei den Einheimischen. Dabei kann man gerade jetzt im Winter hier nicht nur eine leckere Krensuppe essen, sondern auch die beste Zitronentorte Hermannstadts (Vorsicht, sauer!). Und die Knoblauchsuppe ist ein Dauerbrenner.Weiterlesen

Und wieder ging es um die Wurst…

Ausgabe Nr. 2466
 

Banater Zeitung veranstaltete Worschkoschtprob 2016 in Lippa

 

„Die Nummer 2 hat es in sichˮ, stellten fast alle „Laien-Verkoster" an dem langen Tisch im lichtdurchfluteten Raum fest. Die Tische bogen sich im wahrsten Sinn des Wortes:  Wurstscheiben aller Art, Käse, Salate usw. Wie hätte es auch anders sein können bei einer als „Worschtkoschtprob" (Wurstkostprobe) gepriesenen Veranstaltung im Banat, beherbergt von einem Wallfahrtsort? Immerhin war, wie Diözesanbischof Martin Roos sagte, die Kirche immer auch für das leibliche, nicht nur das geistliche Wohl der Menschen verantwortlich. Weiterlesen

„Was ist ein Pinot Grigio?“

Ausgabe Nr. 2449
 

Sechstes DWS-Weinfest im Apfelhaus bei Michelsberg gefeiert

 

„Ein Pinot Grigio, ist das ein Weisswein oder ein Rotwein?”,  fragte Judith Urban, Konsulin der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt und Ehrenvorsitzende des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen (DWS). Die sechs in Tracht angezogenen Mädchen, die für den Titel der Weinkönigin 2015 kandidierten, sahen einander etwas unbeholfen an. „Ein Weisswein“, kam endlich Hilfe aus dem Publikum. Vergangenen Sonntag fand nämlich das sechste Weinfest des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen DWS im Apfelhaus in Michelsberg statt und wer den Wein und alte deutsche Schlager sowie Spezialitäten vom Grill lieb hat, war hier richtig. Verkosten konnten die Anwesenden dieses Jahr bekannte Weine von Jidvei, Cotnari, aber auch Weine von Gitana Winery aus der Republik Moldova und viele andere mehr.Weiterlesen