„Charmanter Collagenwettbewerb”

Große Preise vom Deutschen Kulturzentrum und vom Deutschen Konsulat

Ausgabe Nr. 2703

1. Platz: Alexandru Ghiurcă aus Bacău (Teilansicht).

66 Kinder und Jugendliche aus 18 Ortschaften in Rumänien haben Collagen zum Thema Deutsche Wiedervereinigung eingereicht, als Antwort auf einen Wettbewerb des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Konsulat in Hermannstadt. Den besten Beitrag hat Alexandru Ghiurcă aus Bacău eingereicht und einen Voucher in Höhe von 900 Lei erhalten,  der 2. Platz und ein Voucher von 700 Lei ging an Sofia Bota aus Bistritz und den 3. Platz und einen Voucher in Höhe von 500 Lei hat Ioana Sofia Voicu aus Ploiești erhalten.Weiterlesen

Respekt, Anerkennung, Glückwunsch

25 Jahre deutschsprachige Studienangebote an der Babeș-Bolyai-Universität

Ausgabe Nr. 2701

Theaterpädagogik spielt eine große Rolle beim Erlernen der deutschen Sprache. Unser Foto: Abschlussvorstellung der Studierenden der Grundschulpädagogik in deutscher Sprache von der UBB 2017 im Festsaal der Astrabibliothek in Hermannstadt.                Foto: Ruxandra STĂNESCU

Dass in Klausenburg in deutscher Sprache studiert werden kann – dabei denke ich auch an den deutschsprachigen Studiengang an der Technischen Universität, der bereits im Vorjahr sein 25. Jubiläum gefeiert hatte – ist der historisch gewachsenen Plurikulturalität der Stadt wie auch Siebenbürgens, der ihr verpflichteten Vielfalt akademischer Tradition zu verdanken. Die damit pragmatisch verbundene Weitsicht, in der Überzeugung, dass Vielfalt Chance bedeutet, wird durch das 25-jährige Bestehen bestätigt. Es zeugt davon, dass die gedeihlichsten Regionen dieser Welt gerade die sind, in denen mehrere Kulturen zusammentreffen und im synergetischen Austausch zusammenleben: Eine kontrapunktische Situation, in der jede Stimme zum Ausdruck kommt, um sich so mit einer eigenen Identität behaupten zu können und sich harmonisch in einer funktionierenden Ganzheit zu integrieren. Das lehrt die Musik, das stellt die multikulturelle Babeș-Bolyai-Universität unter Beweis.  Weiterlesen

Literarisches und kulturelles Erbe

Jahrestagung der Hermannstädter Germanistikabteilung der ULBS online

Ausgabe Nr. 2699

Einige Referenten und Referentinnen (gegen den Uhrzeigersinn): Carmen E. Puchianu, Doris Sava, Reka Jakabhazi, Sigrid Haldenwang, Ioana Constantin, Graziella Predoiu, Sunhild Galter, Maria Sass, Ovidiu Olaru.                                                               Foto: Carmen E. PUCHIANU

Die Hermannstädter Germanistikabteilung der Lucian Blaga-Universität (ULBS) organisiert ihre Jahrestagung seit vielen Jahren jeweils im November. Als klar wurde, dass das in diesem Jahr nicht möglich sein würde, sollte sie erst abgesagt werden, doch dann entschlossen sich die Organisatorinnen, eine Online-Tagung zu wagen, hatten sich doch schon so viele angemeldet, denen man ungern abgesagt hätte. Und so fand am 6. November die Jahrestagung online, unter dem Titel „Deutsches literarisches und kulturelles Erbe im südosteuropäischen Raum“, statt.Weiterlesen

Rotes, gelbes oder grünes Szenario?

Schulbeginn am 14. September unter besonderen Umständen und Auflagen

Ausgabe Nr. 2689

Drei Szenarien stehen den Schulen zum Schulbeginn in diesem Jahr zur Verfügung. Das rote – hier werden die Schüler nur online unterrichtet –  tritt in jenen Ortschaften ein, in denen die Anzahl der SARS-CoV-2-Infektionen in den letzten 14 Tagen mehr als 3 pro 1.000 Einwohner betragen. Das gelbe – hier wird sowohl online- als auch Präsenzunterricht erteilt –  betrifft die Ortschaften, in denen diese Zahl zwischen 1 und 3 liegt.  Das grüne – Präsenzunterricht – gilt dort, wo diese Zahl unter 1 liegt. Ausschließlich online-Unterricht soll es laut den jeweiligen Beschlüssen der zuständigen Behörden in 43 Ortschaften in Rumänien geben.  410 Ortschaften, einschließlich  Bukarest, befinden sich im gelben Bereich und 2728 im grünen. Weiterlesen

Auch die Klone haben… ein Ende

Schreibwettbewerb des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt

Preisverleihung (v. l. n. r. ): Roxana Stoenescu, Andrei Cristian Rigo Ana Maria Vintilă, Sara Maria Marin und Ruxandra Stănescu.  Foto: Elisabeth KÖBER

Ausgabe Nr. 2680

Das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt hat im Frühjahr dieses Jahres einen Wettbewerb für kreatives Schreiben organisiert, am Freitag fand im kleinen Rahmen die Preisverleihung statt. Die 12-14-Jährigen konnten in deutscher oder rumänischer Sprache ihre Geschichten einreichen, die meisten waren allerdings deutsch. Eine schöne Überraschung für die Organisatoren war, dass auch Jugendliche aus anderen Landeskreisen mitgemacht haben.Weiterlesen

Es fehlt der direkte Kontakt zu den Schülern

Drei Lehrerinnen erzählen über ihre Erfahrungen mit dem Online-Unterricht

Ausgabe Nr. 2670

Karikatur: Schule mit Corona. Marian KAMENSKY

Von Klasse Null bis Lyzeum und Hochschule, die Lehrer im ganzen Land sitzen seit Wochen vor den Computern und machen das Beste aus der Tatsache, dass das Schuljahr dieses Jahr nicht mehr im Klassenzimmer stattfinden wird, sondern ausschließlich online. Mirona Stănescu, Direktorin des Departements für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache der „Babeş-Bolyai” Universität Klausenburg, Nicoleta Maier, Deutschlehrerin am Octavian Goga-Kolleg in Hermannstadt und Cristina Călinescu, Grundschullehrerin am Goethe-Kolleg in Bukarest teilten aus ihren Erfahrungen mit. Alle sind in der glücklichen Situation, dass alle ihre Schüler es sich leisten können, mitzumachen. Und auch alle wissen das Gelernte zu schätzen. Die Interviews führte HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.Weiterlesen

,,Gut Ding will Weile haben“

Neues aus der Schulbuchwerkstatt des Deutschen Forums

Ausgabe Nr. 2669

Die schon übersetzten Bücher erscheinen alle auf manuale.edu.ro als PDF und können dort eingesehen bzw. heruntergeladen werden.Alle, bis auf das Informatikbuch für die 7. Klasse (unser Bild), das im Litera-Verlag herausgegeben worden ist.

Wie das laufende Schuljahr angesichts der Coronakrise abgeschlossen werden kann, steht in den Sternen. Niemand kann genau absehen, wie sich die Epidemie entwickeln und welche Folgen das kurz- oder langfristig, hier und weltweit, für Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Kultur, Soziales oder Politik haben wird. Die Medien berichten über allerhand pessimistische Szenarien, aber auch über hoffnungsvolle Forschungsergebnisse, letztlich jedoch kommt man über Mutmaßungen nicht hinaus. Die Unsicherheit ist groß, und COVID-19 bestimmt unser momentan etwas eingeschränktes Leben.Weiterlesen

„Verschiedene Nationalitäten verbunden“

Erstes Treffen des Erasmus Plus-Projektes für die Wiederbelebung der Handwerke

Ausgabe Nr. 2663

Vor der Brukenthalschule versammelten sich die Teilnehmer aus fünf Ländern für ein Gruppenfoto. Foto: Werner FINK

„Entrepreneurial Journey – Reanimating Craftsmanship” (Unternehmerische Reise – Wiederbelebung des Handwerks) lautet das Erasmus Plus-Projekt, an dessen ersten Treffen zwischen dem 27. Februar und 4. März in Hermannstadt je fünf bis sieben Schüler aus Maia (Portugal),  Grobiņa (Lettland), Katerini (Griechenland), Oberwart (Österreich) und 22 Schüler aus der Brukenthalschule teilgenommen haben. Hier hatten sie die Möglichkeit, sich auszutauschen, einen Ausschnitt der Handwerkskultur ihres Landes zu präsentieren, im Rahmen von Werkstätten einen Einblick in die verschiedenen Handwerke der Hermannstädter Umgebung zu erhalten, sowie im Rahmen von zahlreichen Ausflügen die Region und einander kennenzulernen.Weiterlesen

Zum Nachdenken animiert

Streiflichter von der Wintervortragsreihe 2020 im Teutschhaus

Ausgabe Nr. 2660

Auf die Buchvorstellungen am Montag folgte eine Autogrammstunde mit Wolfgang Rehner (links) und Gerhild Rudolf.                  Foto: Fred NUSS

Die Wintervortragsreihe des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums geht am Dienstag, den 18. Februar, 17 Uhr, mit einem Vortrag der Historikerin Dr. Raluca Maria Frîncu, Abteilungsleiterin im Altembergerhaus des Brukenthalmuseums, über die Nachbarschaften der Siebenbürger Sachsen zu Ende. Die Veranstaltung stand unter dem Motto ,,Grenzen überwinden“, das auch die Jahreslosung 2020 der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien ist. Alle Vorträge wurden diesem Motto gerecht, das Interesse war groß und die Anwesenden unterhielten sich auch im Anschluss daran lebhaft. Stellvertretend veröffentlichen wir im Folgenden den Bericht von Lothar Schelenz über die Veranstaltung am Montag. Weiterlesen

Reichhaltiges Angebot

Deutschlehrerinnen trafen sich im DKH

Ausgabe Nr. 2654

Eröffnet wurde das Treffen vom Vizekonsul Harald Fratczak (1. v. r.) und von der Leiterin des Zentrums, Ada Tănase (2. v. r.).        Foto: die Verfasserin

Eine der letzten diesjährigen Aktivitäten im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt (DKH) war ein Treffen mit Deutschlehrerinnen aus Siebenbürgen, im Rahmen des Lehrmittelzentrum-Projektes.

Das Lehrmittelzentrum des Deutschen Kulturzentrums  Hermannstadt soll LehrerInnen in ihrem Job unterstützen. Im Rahmen dieses Treffens wurden die neuen Zusatzmaterialien für den Deutschunterricht vorgestellt, so eine der zwei Organisatorinnen, Ana-Maria Viscrean: „Spiele, leichte Lektüre für die Lernenden, Grammatik- und Wortschatzbücher und natürlich auch Materialien, die für die Vorbereitung auf das Goethe-Zertifikat wichtig sind. Unterstützt wird dieses Projekt nämlich vom Goethe-Institut und vom Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt“, so Viscrean, die beim DKH seit zwei Jahren Deutsch unterrichtet: „Diese Fortbildungen sind für die Lehrer sehr wichtig und wir freuen uns jedes Mal, wenn wir Fortbildungen und Workshops veranstalten, dass die Nachfrage sehr groß ist.“Weiterlesen

Zwei Jubiläen im Thalia-Saal

RC-Exzellenzpreis zum zehnten Mal vergeben

Ausgabe Nr. 2649

Der 1. Preis ging wie auch letztes Jahr an Octavian Ianc (11 I-Klasse, Gheorghe Lazăr-Lyzeum), bei der feierlichen Übergabe holte Clubpräsident Mihai Rebrisoreanu, seine Tochter mit auf die Bühne. Foto: Rotary Club Sibiu

Die Exzellenzpreise für Lyzeaner, die sehr gute Ergebnisse in exakten Wissenschaften erzielt haben, vergab der Rotary Club Hermannstadt im Rahmen einer Feierlichkeit am 6. November im Thalia-Saal. Der mit 10.000 Euro dotierte erste Preis ging wie auch letztes Jahr an Octavian Ianc (11 I-Klasse, Gheorghe Lazăr-Lyzeum), der zweite an Maria Morariu (11 A, Brukenthalschule) und der dritte Preis an Mihai Secoșan (Gheorghe Lazăr-Lyzeum). Weiterlesen