Was ist ein LED?

Ausgabe Nr. 2444
 

Elektronikfreizeit für Jugendliche in Bekokten

Jugendliche aus Sathmar, Fogarasch und Hermannstadt nahmen in Bekokten an einer Elektronikfreizeit teil. Prof. Jan Masthoff aus Basel brachte nicht nur eine langjährige Erfahrung im Bereich, sondern auch komplette Elektronik-Kits mit, die im Jugendzentrum bleiben werden, so dass hier auch in Zukunft Elektronikkurse angeboten werden können. Möchtegernelektroniker sollten übrigens wissen: Es gibt ganz strenge  EU-Richtlinien und das eigene Radio darf man genausowenig reparieren, wie einen Schalter auswechseln, wenn man nicht offiziell geprüft ist.Weiterlesen

„Gewerkübergreifend arbeiten und lernen“

Ausgabe Nr. 2438
 

Münchener Auszubildende im Praktikum im Kaltwassertal

 

Seit 2010 arbeiten Meisterschüler und Auszubildende aus München jährlich in zwei- bis dreiwöchigen Aufenthalten an der Kirchenburg in Mardisch/Moardăș und am Pfarrhaus in Martinsdorf/Metiș. Auf diese Weise konnte dem schleichenden Verfall dieser Gebäude nachhaltig Einhalt geboten und zwischenzeitlich mit Restaurierungsarbeiten begonnen werden.

Den Auftakt des Münchener Engagements machte seinerzeit die Fachschule für Bautechnik unter der Projektleitung von Hans Gröbmayr (die Hermannstädter Zeitung berichtete am 21. Juni 2013). Diese Initiative befasste sich schwerpunktmäßig mit der Instandsetzung der Mardischer Kirchenburg. 2014 kam es dann zum Stabwechsel, und die Projektleitung hat seither die Malerinnung München mit den beiden Projektverantwortlichen Michael Doll (Leiter Berufsbildungszentrum) und Heike Ernst (Assistentin des Leiters Berufsbildungszentrum) inne.Weiterlesen

Erweiterte Neuauflage

Ausgabe Nr. 2437
 

Erster dramatischer Text in rumänischer Sprache

Zunächst sollte es eine erste Neuauflage eines Textes werden, der in allen rumänischen Literaturgeschichten erwähnt wird, nämlich der erste dramatische Text, der in rumänischer Sprache gedruckt worden ist: „Ahilefs la Skiro" (Achilles auf Skyros) von Petrus Metastasius, in der ersten rumänischen Übersetzung des Bojaren Iordache Slătineanu, mit kyrillischen Buchstaben gedruckt im Jahre 1797 bei Martin Hochmeister in Hermannstadt.

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12.000 Schüler weltweit geprüft

Ausgabe Nr. 2435
 

Übergabe der Deutschen Sprachdiplome an der Brukenthalschule in Hermannstadt

 

Die Verleihung der deutschen Sprachdiplome DSD I und DSD II hat am Mittwoch in festlichem Rahmen in der Aula der Brukenthalschule stattgefunden. Die seit über 20 Jahren für die Abiturienten wichtige  Feierlichkeit zum Abschluss des Schuljahres eröffnete der Schulleiter Gerold Hermann.

 

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Hai-Lied sorgte für Furore im Saal

Ausgabe Nr. 2435
 

Lehramtsstudenten-Projekt aus Klausenburg endete mit Theateraufführung

 

Die Maus Frederick und der schwarze Fisch Swimmy brachten in Hermannstadt über 320 Kinder zum Lachen, Tanzen und Singen, als Lehramtsstudenten aus Deutschland und Rumänien die Stücke des italienischen Autors Leo Lionni in der Astra-Bibliothek aufführten. Es ist schon Tradition, dass wir am Ende des Schuljahres ein Theaterstück aufführen und dieses Jahr waren auch Studenten aus Deutschland dabei", so Dr. Mirona Stănescu, Leiterin des Departements für Pädagogik und Didaktik in Deutscher Sprache der Babeș-Bolyai Universität Klausenburg, zu der auch die Außenstelle Hermannstadt gehört. Wir werden auch nächstes Jahr ein neues Stück aufführen, da wir auch weiterhin in Hermannstadt deutschsprachige Lehrer ausbilden, auch wenn Gerüchte kursieren, dass wir schließen. Ich will ausdrücklich sagen, dass wir in Hermannstadt bleiben und unsere Studenten vorort auch weiterhin betreuen werden, so dass sie einen akkreditierten Abschluss erhalten und dass gut ausgebildete Lehrer die deutschsprachigen Schulen in ganz Rumänien stärken", sagt die Hochschullehrerin.

 

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Garfield unter dem Messer

Ausgabe Nr. 2434
 

Neues Narkosegerät lässt Tierarztherz hüpfen

Eine knappe halbe Stunde dauern die Vorbereitungen für die Katzen-OP, die der Tierarzt Dr. Nicolae Coldea durchführen wird. Zig sterile Packungen jeder Größe werden vorbereitet, dann kann es losgehen. Der orangefarbene Kater, der für diese OP aus Karlsburg/Alba Iulia gebracht wurde, hat Glück im Unglück: Er ist einer der ersten Kunden, bei denen der Arzt sein neues Narkosegerät einsetzt, das er besonders bei den schwierigen und langen OPs benutzen will. Ich denke, das ist das erste Inhalationsnarkosegerät in Hermannstadt, das auch für die künstliche Beatmung zuständig ist, so Dr. Nicolae Coldea.

 

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Pflege eines globalen Netzwerkes

Ausgabe Nr. 2434
 

Zehnter Internationaler Kongress der Germanisten Rumäniens in Kronstadt

 

Vom 1.- 4. Juni d. J. fand in Kronstadt, von den Medien fast unbeachtet, der immerhin zehnte Internationale Kongress der Germanisten Rumäniens statt. Die Veranstaltung wird alle drei Jahre an jeweils wechselnden Hochschulen vom dortigen Germanistik-Fachbereich veranstaltet, was zeigt, dass die Germanistik in Rumänien an vielen Orten durch zum Teil kleine, aber aktive Lehrstühle vertreten ist.

 

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„Echt super und professionell!“

Ausgabe Nr. 2432
 

Zwei Schüler von der Sf. Iosif-Schule Karlsburg zu Gast in Brandenburg

Graf Dracula war unterwegs in Brandenburg… in der Europawoche mit dem Vortrag „Siebenbürgen – Transilvanien – Dracula“ und auf dem Potsdamer Tag der Wissenschaften. Die Idee war ganz einfach: zwei Schüler aus Siebenbürgen stellen ihre Heimat in Brandenburg vor. Schüler für Schüler und multimedial: mit Filmen, Bildern, Musik und vielen Fakten.

 

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Ausstellung gegen Rechtsextremismus

Ausgabe Nr. 2431
 

Bis Ende Juli ist eine Wanderausstellung in der Unibibliothek zu sehen

 

Die Ausstellung „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen” wurde am vergangenen Freitag im Foyer der Bibliothek der Lucian Blaga-Universität in Hermannstadt eröffnet. Bis zum 31. Juli ist die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Rumänien und des „Elie Wiesel”-Nationalinstituts zur Erforschung des Holocausts in Rumänien zu sehen. 

 

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„Immer nur lächeln, niemals betrübt“

Ausgabe Nr. 2428
 

Streiflichter von den 25. Deutschen Literaturtagen in Reschitza

Immer nur lächeln, niemals betrübt!" Der Titel des Buches der rührigen Temeswarer Autorin Edith Guip-Cobilanschi, klingt wie eine Durchhalteparole für die Deutschen Literaturtage in Reschitza, die vom 17. bis 20. April d. J. zum 25. Mal stattgefunden haben, und bei denen u. a. auch dieses Buch vorgestellt worden ist. Aber was Erwin Josef Țigla, der Initiator, Organisator kurzum das Herz und die Seele der Veranstaltung hier geleistet hat und leistet, braucht wohl mehr als nur eine einfache Durchhalteparole. Ehrlich gesagt, kann sich meines Erachtens nur die/der eine Meinung von dieser Veranstaltung bilden, die/der zumindest einmal dabei gewesen ist. Keinesfalls unter dem bekannten Motto „Dabei sein ist alles". Schließlich geht es hier nicht um einen Wettkampf sondern um ein großzügiges Angebot an deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus Rumänien und von überall, Begegnung und Austausch zu pflegen.

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Als Andenken selbstgebastelte Maketten

Ausgabe Nr. 2427
 

Brukenthalschüler schlossen Praktikum bei Marquardt erfolgreich ab

 

Bei Marquardt Schaltsysteme SCS in Hermannstadt wurde Mitte April die letzte Schülergruppe der Brukenthalschule verabschiedet, die hier ein Praktikum absolvierte. Dabei wurden die drei Schülerinnen Paula Constantinescu (Platz 1), Andreea Ludoșan (Platz 2) und Doris Guță (Platz 3), die ihre Aufgaben am besten erfüllt hatten von ihren Betreuern Virginia Iuga und Vlad Branga, Mitarbeiter der Personalabteilung, mit Preisen ausgezeichnet. „Alle Schüler waren sehr gut. Wir haben die Preise fast verlost“, sagte Virginia Iuga.

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