Ars Hungarica hat begonnen

Ausgabe Nr. 2602

Die 13. Auflage der Ars Hungarica-Kulturtage findet derzeit in Hermannstadt statt. Unser Bild: Der Kinderchor der Klausenburger Ungarischen Oper unter der Leitung von Kallo Zoltán trat bei der Eröffnung am Samstag auf.                 

Foto: Beatrice UNGAR

 

Imaginäre Welten und Kulturen

Gedanken zu Alexander Hausvaters Buch „Was wäre wenn“
Ausgabe Nr. 2602

Alexander Hausvater: Was wäre wenn. Deutsche Fassung: Beatrice Ungar.  Verlag Integral, 2018, xxx Seiten, ISBN 978-606-992-092-3

Unter dem Titel Was wäre wenn“ wurde beim Hermannstädter Treffen im Mai d. J. die deutsche Fassung des im Februar 2017 unter dem Titel Ce dacă“ im Bukarester Integral-Verlag erschienenen ersten Erzählband des bekannten Regisseurs Alexander Hausvater vorgestellt. Inzwischen liegt auch eine englische Fassung vor und alle drei werden am Samstag, dem 17. November, 15 Uhr auf der Gaudemaus-Buchmesse in Bukarest vorgestellt. Im Folgenden lesen Sie aus aktuellem Anlass die Gedanken unserer Berliner Mitarbeiterin, der Fotografin und Autorin Christel Wollmann-Fiedler, zu diesem Buch.Weiterlesen

Großzügige Schenkung

103 Graphiken von Hans Hermann gehen an das Landeskirchliche Museum im Teutsch-Haus

Ausgabe Nr. 2602

Hans Hermann: Huetplatz, mit Trachten. (Aquaforte, August 1938)

Von März bis Juli 2018 brachte das Hermannstädter Teutsch-Haus unter dem Titel „Hans Hermann (1885-1980) – Ein Wiedersehen. Graphik aus sechs Jahrzehnten“ eine Retrospektive des graphischen Werks des bekannten siebenbürgischen Künstlers. Die Ausstellung war von August bis Oktober 2018 auch im Bistritzer Silberschmiedshaus zu sehen. Weiterlesen

„Wer Munro schätzt, muss auch Steinhoff lesen”

Lesung mit Dorian Steinhoff im deutschen Kulturzentrum Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2602

Dorian Steinhoff und Beatrice Ungar.                Foto: Ruxandra STĂNESCU

Der deutsche Autor und Literaturvermittler Dorian Steinhoff hat vergangene Woche auf Einladung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadts aus seinem 2013 erschienenen Erzählband „Das Licht der Flammen auf unseren Gesichtern” gelesen. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitung, Beatrice Ungar.Weiterlesen

Bald ein Geschichtsbuch

Claudiu M. Florian las im Erasmus-Büchercafé

Ausgabe Nr. 2602

Claudiu M. Florian und Aurelia Brecht.             
Foto: Beatrice UNGAR

„Was ist Heimat?“ Die von dem Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt und dem Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart veranstaltete Lesereihe unter diesem Titel wurde am Montag abgeschlossen mit einer Lesung des Autors Claudiu Mihail Florian.  Dialoge entstehen über das Thema, Fragen werden gestellt und Antworten gegeben, die Zuhörer sind eingestiegen in das sehr aktuelle Thema.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2602

Heute Tagung im Spiegelsaal; Lehrerförderprogramm aufgestockt; Konzert im Kultursalon; Ab heute Weihnachtsmarkt; Theater und Tanz-Konferenz; Feierliche Kranzniederlegung; Gedenktafel für Smigelschi; Katharinenball 2018; DFDH-Mitgliederversammlung; Wettbewerb des Konsulats; Hermannstadt wird eigene Münze haben; Tagung „Die Schwarzmeerdeutschen”; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Unter dem Motto „TRANSformation“

Ausgabe Nr. 2601

Am frühen Nachmittag wurden am Freitag der Vorwoche auf dem Großen Ring die neuen Elektrobusse präsentiert, die auf den Tursib-Linien Nr. 5 und Nr. 13 verkehren werden. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor  (links außen) sowie Vertreter der Presse und der Firma, die die Busse produziert, machten in einem der neuen Elektrobusse eine Rundfahrt.

Foto: Răzvan NEGRU

 

Die Polen räumten wieder ab

40. Auflage des Internationalen Jazzwettbewerbs für Nachwuchsmusiker

Ausgabe Nr. 2601

Das Marcin Pater Trio aus Polen (v. l. n.r.): Marcin Pater (Vibraphon), Mateusz Szewczyk (Kontrabass) und Adam Wazdjik (Schlagzeug).                    
Foto: Fred NUSS

Die polnische Band Marcin Pater Trio räumte regelrecht ab bei der 40. Auflage der Sibiu Jazz Competition, dem Jazzwettbewerb für Nachwuchsmusiker, der am 3. und 4. November im Thaliasaal über die Bühne gegangen ist. Die drei Absolventen der Musikakademie Katowice hatten schon beim Soundcheck Aufsehen erregt. Die Jury kürte sie dann auch erwartungsgemäß zur besten Band und Marcin Paters Stück „Take Down“ zur besten Komposition.Weiterlesen

Deutsche Sendung von Radio Bukarest

Der Rumänische Rundfunk feierte am 1. November den 90. Geburtstag

Ausgabe Nr. 2601

In der Bukarester Redaktion arbeiten (v.l.n.r.): Cristina Stoica, Bianca Filip, Reiner Wilhelm, Monica Strava und Helga Neustädter.    
Foto: Privat

„Alo, Alo, aici Radio Bucureşti!” (Hallo, hallo, hier Radio Bukarest) konnten Radiobesitzer landesweit am 1. November 1928 hören, in der ersten Sendung der Rumänischen Gesellschaft für Rundfunktelefonie (Societatea de Difuziune Radiotelefonică), wie sie erst hieß. Bekannt zur Zeit als Radio România, hat der rumänische öffentlich-rechtliche Sender auch Programme für die nationalen Minderheiten in Rumänien. Die deutsche Sendung beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk gibt es seit 1948, bekannt ist sie heutzutage als die  Deutsche Sendung von Radio Bukarest“. Monica Strava, Redakteurin bei Radio Bukarest, sprach stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen mit HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u über den Alltag im Beruf eines Rundfunkjournalisten.Weiterlesen

Mit Herz und Seele dabei

Vierte Auflage des „Jungen Festivals von Hermannstadt“ noch bis Sonntag

Ausgabe Nr. 2601

Eine sehr gelungene Variante des Klassikers „Die Geiß mit den drei Geißlein“ von Ion Creangă wurde am Montagmorgen im Gong-Theater für Kinder und Jugendliche von dem Prichindelul-Puppentheater aus Karlsburg/Alba Iulia aufgeführt. Unser Bild: Szenenfoto mit Viorica Boda, Irina Melnic und Teodora Popa (v. l. n. r.).                     
Foto: Cynthia PINTER

„Es ist der Wolf! Nicht öffnen!“ So aufmerksam und fasziniert vom Geschehen auf der Bühne, sieht man Kinder nur selten. Beim klassischen „Capra cu trei iezi“ von Ion Creangă, das von der Theatergruppe aus Karlsburg/Alba Iulia im Gong-Theater für Kinder und Jugendliche aufgeführt wurde, war genau das der Fall. Die Kinder erschraken vor dem bösen Wolf, lachten über die Henne, die kein Ei legen konnte und waren traurig, als der Wolf die Geißlein auffraß.Weiterlesen