Ein Besuch bei Romano Kher, dem nationalen Roma-Kulturzentrum in Bukarest
Ausgabe Nr. 2549

Das Team von Romano Kher (v. l. n. r.): Nicușor Dumitru, Nora Costache, Mădălin Voicu Jr., Crina Morteanu, Carmen Marcu und Corina Păun.
Wo sich einst das Büro der Diktatorengemahlin Elena Ceauşescu befand, sitzen heute Verwaltung und Ämter. Über Schatten der Vergangenheit und das heldenhafte Bemühen, Vorurteilen und Xenophobie mit Bildung die Stirn zu bieten: Das nationale Roma-Kulturzentrum Romano Kher nimmt im neunten Stock des Gebäudes einen langen Gang mit kleinen Arbeitsräumen ein. Im Dschungel Bukarester Bürokomplexe für Regierungsorganisationen sollten Besucher sich abholen lassen, um nicht längere Zeit durch die sterilen Flure irren zu müssen. Weiterlesen
















