Ein bunter Veranstaltungsfächer

Ausgabe Nr. 2868

Das Programm und das Festabzeichen zum Großen Sachsentreffen 2024 sind da!

„Heimat ohne Grenzen“ lautet das Motto des Großen Sachsentreffens 2024. Das Programmheft und die Festabzeichen zum Großen Sachsentreffen sind ab sofort auch in Hermannstadt zu erwerben. Das Heft umfasst neben den Veranstaltungen am Festwochenende vom 2. bis 4. August auch das Rahmenprogramm, das vom 26. Juli bis 11. August 2024 rund um Hermannstadt und in ganz Siebenbürgen angeboten wird.Weiterlesen

Eine unglaubliche Geschichte

Ausgabe Nr. 2868

Zu Dagmar Dusils ,,Das Geheimnis der stummen Klänge“

Dagmar Dusil: Das Geheimnis der stummen Klänge, Roman, Pop Verlag Ludwigsburg 2024, 220 Seiten, ISBN 978-3-86356-394-3. 21 Euro/105 Lei. In Hermannstadt in der Schiller-Buchhandlung und im Erasmus-Büchercafé erhältlich.

Nach Erzählungen u. a. über Erlebtes in ihrer Jugend („Blick zurück durchs Küchenfenster”) und Geschichten, die sich um Katzendorf drehen, das Dorf im Osten Siebenbürgens, in dem sie 2018 als fünfte „Dorfschreiberin“ gelebt hat, schreibt die in Hermannstadt geborene Autorin Dagmar Dusil nun ihren ersten Roman. Es geht um die achtziger Jahre in Rumänien und um Musik, genauer: Klaviermusik, an der sich eine unglaubliche Geschichte entlangrankt.

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50 Lieder für 50 Jahre

Ausgabe Nr. 2868

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024

Das Pfingstfest liegt nicht so weit hinter uns und die Lieder, die zum Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes gesungen werden, klingen noch in uns nach. Alle Pfingstlieder sind geeignet, die singende Gemeinde zu beseelen und zu begeistern.

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Ehrenamtliches Engagement

Ein Konzept mal anders kennenlernen

Ausgabe Nr. 2865

Gruppenbild bei einem der Ausflüge in die Umgebung.
Foto: Cezar PRODAN

„Fit fürs DSD“ unter diesem Motto lernten Schülerinnen und Schüler aus Rumänien im Rahmen einer schüleraktivierenden Maßnahme (SaM), die von der Zentrale für das Auslandsschulwesen (ZfA) geplant und pädagogisch begleitet wurde, in Șumuleu Ciuc während eines viertägigen Ausflugs deutsche und rumänische Beispiele zum Thema „Ehrenamtliches Engagement“ kennen und setzten sich mit den Möglichkeiten des persönlichen Engagements auseinander. Weiterlesen

Antwort eines Apparatschicks

MP Ganț spricht das Problem der späten Bakk-Prüfung an

Ausgabe Nr. 2865

Das evangelische Gymnasium in Mediasch. Foto: Stefan JAMMER

Infolge Anfragen zahlreicher Eltern, deren Kinder an Universitäten in Westeuropa inskribieren wollen und den Einschreibetermin wegen der spät angesetzten Bakkalaureatsprüfung bzw. der Verzögerung bei der Ausstellung der Abschlusszeugnisse verpassen, wendete sich der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganț mit einem parlamentarischen Ansuchen an Bildungsministerin Ligia Deca. Weiterlesen

Investition in die nächste Generation

Deutschland fördert Lehrkräfte im deutschsprachigen Schulwesen in Rumänien

Ausgabe Nr. 2865

Botschafter Dr. Peer Gebauer (links) und Klaus-Harald Sifft bei der Unterzeichnung des Zuwendungsvertrags.          
Foto: @Deutsche Botschaft Bukarest

Auch in diesem Jahr unterstützt die Bundesrepublik Deutschland über die Deutsche Botschaft in Bukarest das Projekt „Förderung von Lehrkräften im deutschsprachigen Schulwesen Rumäniens“ mit insgesamt 1.133.000 Euro. Mit dieser Förderung soll Deutsch auf muttersprachlichem Niveau an staatlichen Schulen und Bildungseinrichtungen in Rumänien gefördert und der Mangel an qualifizierten Lehrkräften verringert werden. Das Projekt zielt durch regelmäßige Fortbildung von deutschsprachigen Lehrkräften und moderne deutschsprachige Schulbücher darauf ab, Schülerinnen und Schülern in Rumänien auch in Zukunft den Erwerb der deutschen Sprache auf muttersprachlichem Niveau zu ermöglichen. Zudem sollen deutschsprachige junge Menschen motiviert werden, eine Lehrerkarriere anzustreben.Weiterlesen

Moderne Schule fertig eingerichtet

260 Kinder werden im neuen Zentrum für inklusive Bildung lernen können

Ausgabe Nr. 2860

Kreisratsvorsitzende Daniela Cîmpean (Bildmitte) im sensorischen Raum, der, wie es seine Namen besagt, in besonderer Weise auf den Bedarf an sensorischer Stimulation und sensorischer Therapie ausgerichtet ist.

260 Kinder mit unterschiedlichen besonderen Bedürfnissen aus Stadt und Kreis Hermannstadt werden ab dem kommenden Schuljahr in dem neuen Schulzentrum für inklusive Bildung Nr. 1 (Centrul Școlar de Educație Incluzivă nr. 1/CSEI 1) lernen können. Der Hermannstädter Kreisrat hat dafür das Gebäude der Allgemeinschule Nr. 22 neben der Psychiatrieklinink komplett sanieren lassen, und mit einem neuen Trakt und einer Sporthalle erweitert. Der Gesamtwert der Investition beläuft sich auf knapp 13,5 Millionen Lei, von denen 9,24 Millionen Lei aus nicht rückzahlbaren Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Operationellen Programms 2014-2020 stammen.Weiterlesen

Ein echtes Kuriosum

Deutsches Lyrikfest zum 300. Geburtstag von Klopstock

Ausgabe Nr. 2860

Schülerinnen und Schüler tanzten in historischen Kostümen eine spätbarocke Allemande.                                                                   Foto: Stefánia BÁLINT

Anlässlich des 300. Klopstock-Jubiläums wurde in Klausenburg am 26. März in der „Apáczai Csere János”-Schule die zweite Auflage des „Lyrikfestes” organisiert. Organisatorinnen waren die Deutschlehrerinnen Lokodi Ildikó und Szabó Viola und die Grafikerin und Kuratorin der Mail Art-Kunstausstellung Zilahi Nono. Weiterlesen

Schauspielernd Lernen geübt

Theaterpädagogische Fortbildung im Samuel-von-Brukenthal-Gymnasium

Ausgabe Nr. 2859

In der Aula der Brukenthalschule mussten die Gruppen am Sonntag ihre Kritik an der Theatervorstellung an der deutschen Abteilung des TNRS in einem Standbild darstellen.                                                             Foto: Renate KLEIN

„Wir sprechen Deutsch: Theater“. Unter diesem Motto stand die Fortbildung für Autorinnen und Autoren, Übersetzerinnen und Übersetzer sowie Überprüferinnen und Überprüfern von Schulbüchern sowie für weitere Interessierte, die vom 22. bis 24. März im Samuel-von-Brukenthal-Gymnasium in Hermannstadt stattgefunden hat.Weiterlesen

Bahnbrecher in vielerlei Hinsicht

Ausgabe Nr. 2856

Gedanken zu dem Buch ,,Gelebte Berufung“ / Von Gerhard SERVATIUS-DEPNER


Gelebte Berufung: Pfarrer Gerhard Servatius-Depner stellte am 7. März im Festsaal im Bischfospalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien das Interviewbuch „Gelebte Berufung” im Beisein von Bezirksdechant Dr. Hans-Bruno Fröhlich, der Autorin Ramona Besoiu und drei ihrer vier Gesprächpartner, Prof. Dr. Gerhard Konnerth, D. Dr. h. c. Altbischof Christoph Klein, und Prof. Dr. Hans Klein, vor (v. l. n. r.). Mehr dazu auf Seite 5. Foto: Beatrice UNGAR

Das Interviewbuch „Gelebte Berufung” wurde am 7. März im Rahmen einer sehr gut besuchten Veranstaltung im Festsaal im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien vorgestellt, im Besein der Autorin Ramona Besoiu und drei ihrer vier Gesprächpartner: D. Dr. h. c. Altbischof Christoph Klein, Prof. Dr. Hans Klein und Prof. Dr. Gerhard Konnerth. Der vierte im Bunde, Prof. Dr. Hermann Pitters, ist leider zu Jahresbeginn verstorben. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Schäßburger Bezirksdechant Dr. Hans-Bruno Fröhlich, es folgten Grußworte von Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor, Staatssekretär Dr. Ciprian Olinici vom Kultur- und Kultusministerium, Rektor Prof. Dr. habil. Sorin Radu von der Lucian Blaga-Universität Hermannstadt, Unterstaatssekretär Thomas Șindilariu und der DFDR-Geschäftsführer Benjamin Józsa. Das Buch stellte Pfarrer Gerhard Servatius-Depner, Leiter des Zentrums für Evangelische Theologie Ost (ZETO) vor. Lesen Sie im Folgenden eine leicht gekürzte Fassung der Buchvorstellung:Weiterlesen

Ganz stark und unübersehbar

Ausgabe Nr. 2856

Streiflichter von rumänischen Kulturevents in Wien / Von Ingrid WEISS

RKI-Leiterin Andreea Dinca, Cristina Uruc (Artexim), Maestro Cristian Măcelaru und Botschafter Emil Hurezeanu (v. l. n. r.) bei der Pressekonferenz in Wien. Foto: Heinz WEISS

„Im Prater blüh’n wieder die Bäume“ – das bekannte von Robert Stolz komponierte Wienerlied muss seit Mitte Februar der unübersehbaren Realität angepasst werden, denn „in Wien blüht wieder die rumänische Kunst“. Und zwar ganz stark und unübersehbar. Der Bogen spannt sich vom Europäischen Filmfestival über das Märzchenkonzert zu Ehren der berühmten Mezzosopranistin Elena Cernei bis zum Konzert der Preisträgerinnen des internationalen Wettbewerbs „George Enescu“ 2022.

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50 Lieder für 50 Jahre

Ausgabe Nr. 2856

Mit dem Evangelischen Gesangbuch durchs Jahr 2024

Mina Koch (1845-1924).

Von insgesamt 378 Melodie- und Textverfassern (darin enthalten auch zahlreiche anonyme Quellen) finden wir in unserem Evangelischen Gesangbuch 14 Textdichterinnen und eine einzige Komponistin, nämlich Wilhelmina (Mina) Amalie Koch (1845-1924).

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