Sakralräume als Kapital

„ErasmusPlus“-Projektreffen im Teutsch-Haus
Ausgabe Nr. 2490
 
 

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Zehn Partnereinrichtungen aus acht Ländern arbeiten in der Zeitspanne 2015-2017 an dem Projekt „Sakralräume als europäische Erinnerungsorte“, koordiniert von der Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK) in Berlin. Weiterlesen

„Das musst du den Rosmarin fragen“


Kräuter aus dem Hammersdorfer Pfarrgarten
 vorgestellt
Ausgabe Nr. 2490
 
 

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Zu „Flavours and Sounds of Transylvania“ sind zahlreiche Besucher der Einladung am Samstag in die Kirchenburg Hammersdorf gefolgt. 
Heilkräuter, Küchenkräuter, Unkräuter – sie sollten im Mittelpunkt stehen, ob an den Tischen, in den Geschichten, im Konzert oder im Menü.
 
Die Organisatoren, das Team der „Grünen Kirchenburg Hammersdorf“ und des Vereines „My Transylvania“, bangten bis zum Schluss, ob sie wohl vom Regen verschont werden würden. Weiterlesen

Bischof Kató Béla gewürdigt

IRCA tagte an der EAS in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2483
 
 

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25 Jahre Einsatz für die Kirchen im ländlichen Siebenbürgen (Rumänien): Kató Béla, Bischof der Reformierten Kirche in Siebenbürgen, wurde für seine Arbeit gewürdigt. Vertreter des Weltverbands der Kirchen im ländlichen Raum, IRCA (International Rural Churches Association), übergaben einen Abendmahlskelch.Weiterlesen

Reformation und Toleranz

Beiträge der Reformationstagung 2013 erschienen
Ausgabe Nr. 2483
 
 

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Mitte Mai wurde in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen das Buch Reformation und Toleranz – Brücken über Jahrhunderte“ vorgestellt. Die Publikation enthält die Beiträge der Reformationstagung 2013. Eine Darstellung des konfessionellen Miteinanders, Nebeneinanders und Gegeneinanders nach der Reformation.Weiterlesen

Reparaturarbeiten

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In Martinsdorf/Metiș und Mardisch/Moardăș im Kaltbachtal sind auch in diesem Jahr Lehrlinge, Gesellen und Meister von der Baufachschule München sowie von der Innung tätig, um Reparaturarbeiten an Pfarrhaus (in Martinsdorf) und Kirchenburg (in Mardisch) durchzuführen. In Martinsdorf soll das Pfarrhaus zu einem Gästehaus umgebaut werden. Unser Bild: Fritz Roth, der Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Mardisch (auf der Anhöhe in der Mitte) und die leitenden Mitarbeiter begrüßten am Samstag alle Freiwilligen an einem kleinen Fest, bei dem sich die Zimmerer, Spengler, Maler, Tischler austauschen konnten. Mehr zu dem Projekt in einer unserer nächsten Ausgabe.                                               Foto: Jens KIELHORN

„Ein Sprungbrett, kein Ruhekissen“

12. Begegnung auf dem Huetplatz stand unter dem Motto Tradition im Wandel“
Ausgabe Nr. 2483
 
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„Tradition soll ein Sprungbrett sein, aber kein Ruhekissen.“ Dieses berühmte Zitat des britischen Politikers und Verlegers Harold Macmillan (1894-1986) stellte Dagmar Zink, die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), in den Mittelpunkt ihres Grußwortes bei der feierlichen Eröffnung der 12. „Begegnung auf dem Huetplatz“ am Freitag Abend.

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Ob Sonne, ob Regen, Musik war dabei

Streiflichter vom Pfingstsonntag in Hermannstadt und vom Pfingstmontag in Gürteln
Ausgabe Nr. 2481
 
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Am Pfingstsonntag suchte man in Hermannstadt bei strahlendem Sonnenschein den Schatten, am Pfingstmontag (nicht nur) in Gürteln bei Dauerregen einen trockenen Ort. Wer sowohl beim Pfingstfest in Hermannstadt als auch beim Bezirksgemeindefest am Montag in Gürteln dabei war, konnte feststellen: Ob Sonne, ob Regen, Musik war dabei. 

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Vor versammelter Gemeinde gesegnet

Konfirmation und Muttertag am Sonntag Exaudi in Mediasch
Ausgabe Nr. 2480
 
 

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Konfirmation bedeutet für die evangelische Kirchengemeinde A. B. in Mediasch ein Hochfest neben den anderen im Kirchenjahr, wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Die Kirche füllt sich noch mehr als sonst und die gespannt-festliche Atmosphäre ist sehr stark spürbar. Das Presbyterium trifft sich gemeinsam mit Pfarrer und Konfirmanden vor dem Beginn des Gottesdienstes zur Versöhnungsfeier, die vor dem ersten Abendmahl gefeiert wird. Herkunft dieses Brauches ist die Heilige Schrift selbst, die uns lehrt, dass Gottes- und Nächstenliebe zusammen gehören und dass es Gott gefällt, wenn Brüder und Schwestern im Frieden zusammen wohnen.Weiterlesen