„Eine Plattform für Begegnung und Kommunikation“

Ausgabe Nr. 2435
 

Verband der Honorarkonsuln in Rumänien wurde am Samstag gegründet

 

23 Honorarkonsuln nahmen vergangenen Samstag an der Gründungssitzung des Verbands der Honorarkonsuln in Rumänien (UCOR, Uniunea Consulilor Onorifici din România) teil. Ehrengäste der Veranstaltung waren Astrid Fodor, Hermannstadts Bürgermeisterin ad interim, Elena Șerbănescu, bevollmächtigte Ministerin im Rumänischen Außenministerium, Radu Florea, Ministerialrat und Cristina-Natalie Ionescu ebenfalls vom Außenministerium. Zum Präsidenten des Verbandes gewählt wurde Österreichs Honorarkonsul in Hermannstadt, Andreas Huber.

 

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„Gott lädt uns ein“

Ausgabe Nr. 2435
 

Erstes Gemeindetreffen in Reußdörfchen

 Nach einem gelungenen Gemeindefest zum 25. Jubiläum des Patenschaftsvereins Hamlesch, Braller, Michelsberg, Siebenbürgen e. V. und zum 60. Hilfstransport dieses von dem ehemaligen Neuentaler Bürgermeister Otto Döhrn gegründeten und geleiteten Verein am 7. Juni in Großau, trafen die von Pfarrer Dietrich Galter betreuten Evangelischen aus den Kirchengemeinden Großau, Hamlesch, Kleinscheuern, Neppendorf und Reußdörfchen eine Woche später wieder zusammen, um gemeinsam mit Vertretern der Partnergemeinde Barby aus Sachsen-Anhalt ihr erstes Gemeindetreffen im Jahr 2015 zu feiern.

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Akkordeonklänge gehören dazu

Ausgabe Nr. 2434
 

Zweiter Transylvanian Brunch in Henndorf

 

Leckeres zum Essen, Akkordeonklänge und fantastische Aussicht. Das waren nur einige der Zutaten" beim zweiten Transylvanian Brunch der Saison, der in der idyllischen Atmosphäre von Henndorf/Brădeni im Oberen Harbachtal, hinter den Mauern des schlossartigen Pfarrhauses, im riesigen Garten am Samstag, den 30. Mai, stattgefunden hat.

 

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Floßfahrt war der Höhepunkt

Ausgabe Nr. 2433
 

Streiflichter vom Heimattreffen der Zipserdeutschen in Oberwischau

 

„Wir treffen uns droben im Wassertal, an dem Ort, an dem unsere Vorfahren gearbeitet und gelebt haben, dort wo sie ihre 'Kaska' erzählt haben, dort wo sie ihre  'Koliben' bauten und wo sie ihre Floße ins Tal beförderten", sagte in seiner Begrüßung Leopold Langtaler, Vorsitzender des Forums in Oberwischau.

 In diesem Jahr nahmen rund 350 Teilnehmer am Heimattreffen der Zipserdeutschen teil. 30 Personen sind dafür aus Deutschland angereist. Ein Höhepunkt in diesem Jahr war die Schaufloßfahrt am Samstag.Weiterlesen

Es hat sich gelohnt

Ausgabe Nr. 2433
 

Streiflichter vom Heimattag in Dinkelsbühl

 

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hatte über die Pfingsttage wieder zum alljährlichen Heimattag nach Dinkelsbühl eingeladen. Rund zwanzigtausend Teilnehmer waren aus Deutschland und Österreich angereist, einige Würdenträger auch aus Siebenbürgen. Das fröhliche und vielfarbige Fest der ausgewanderten Siebenbürger Sachsen stand unter dem Motto „Identität lohnt sich“. Dieses Thema wurde in zahlreichen Reden aufgenommen und angesichts so vieler Teilnehmer bei Großveranstaltungen, Aufführungen, Ausstellungen und von vielfältiger Wiedersehensfreude in zufriedener Zustimmung durch alle offiziellen Beiträge positiv bilanziert.

 

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„Pacem te poscimus“

Ausgabe Nr. 2433
 

Auftakt des Kulturjahres 2015 in Heltau

 

„Nulla salus bello, pacem te poscimus omnes“ („Kein Heil ist im Krieg, den Frieden erbeten wir alle von dir). Dieses Zitat aus der Aeneis von Vergil sei 1505 an der Mauer der damals katholischen heute evangelischen Kirche in Sächsisch-Reen angebracht worden, sagte Stadtpfarrer Zorán Kézdi in seiner Predigt im Festgottesdienst zum Tag der Offenen Tür in der evangelischen Kirche in Heltau am Sonntag.

 

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„Heute sind wir alle Gürtler“

Ausgabe Nr. 2432
 

Erstes Bezirksgemeindefest in Gürteln/Gherdeal im Krautwinkel

 

Bei all den sichtbar bröckelnden Mauern darf man nicht übersehen, dass sich in Gürteln etwas tut. An einigen Häusern wird repariert, andere, sehr wenige, sind saniert. Ein Zeichen setzen wollte auch der Hermannstädter Kirchenbezirk, und veranstaltete am Pfingstmontag erstmals ein Bezirksgemeindefest in diesem für viele bisher unbekannten Ort im Krautwinkel.

 

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Rhabarber und Heu

Ausgabe Nr. 2432
 

Zur Frühlingsausgabe von Huet Urban

 

Huet Urban hat sich während der Jahre immer mehr zu einem Festival der Entspannung entwickelt. Als vor etwa zwei Jahren zum ersten Mal ein grüner Rasen auf dem ältesten Platz Hermannstadts ausgerollt wurde, hatten noch viele den Zweck der ganzen Aktion nicht verstanden und darüber geschmunzelt. Inzwischen steht Huet Urban für die Oase des Wohlfühlens und der Entspannung mitten in Hermannstadt. Der Zweck des Festivals, das von der Heritas Stiftung in Hermannstadt zum fünften Mal organisiert wird, ist das Freiräumen der Autos und vor allem die Zurschaustellung des schönsten und ältesten Platzes Hermannstadts.  In diesem Jahr fand die Frühlingsausgabe des beliebten Festivals unter dem Titel „Huet Urban Spring Brunch“ am Sonntag, dem 24. Mai, statt.

 

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Handwerk hautnah

Ausgabe Nr. 2431
 

Streiflichter vom Handwerksmarkt in Holzmengen

 

Beim Handwerksmarkt in Holzmengen/Hosman gab es am vergangenen Samstag für die ca. 300 Besucher eine interessante Auswahl an Handwerkskunst, gutem Essen und ein entspanntes Treiben in der warmen Frühlingssonne.

 

Auf dem Gelände hinter der Alten  Mühle hatten verschiedenste Handwerker ihre Stände aufgebaut. Die Variation reichte von Filzprodukten aus Schafwolle über geflochtene Körbe, eingemachte Lebensmittel und Lebkuchen bis zu vor Ort gebundenen Reisigbesen. Daneben wurde auch anderes geboten, wie etwa der Stand von World Wide Opportunities on Organic and Traditional Farms (WWOOF), wo Samen von traditionell hier wachsenden Pflanzen verschenkt wurden. Insgesamt kamen an die 20 Aussteller zusammen.

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„Hava Nagila“

Ausgabe Nr. 2431
 

Jüdische Gemeinde Kronstadt feierte Jerusalemtag

 

Nach der Feier der Hawdala zum Ende des Schabbat sang der Kinderchor unter der Leitung von Cristina Plugaru in der Beit Israel-Synagoge der jüdischen Gemeinde in Kronstadt  Hava Nagila" (was soviel bedeutet wie Lasst uns glücklich sein") und alle stimmten ein. Manche tanzten auch zu der Melodie dieses beliebten hebräischen Volksliedes. Die Stimmung am ersten Tag der Feierlichkeiten zum Jerusalemtag erfuhr eine weitere Steigerung bei dem Konzert der Klezmer-Band Mazel Tov" von der jüdischen Gemeinde aus Klausenburg.

 

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