Beeindruckender Aufmarsch

Waldfest des DFDH fiel halb ins Wasser
Ausgabe Nr. 2485
 
 

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Alles rennet, rettet, flüchtet“ – unter diesen Vers aus Schillers Lied an die Glocke“ könnte man den jähen Abbruch des Waldfestes des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) stellen, das am vergangenen Samstag bei strahlendem Sonnenschein mit einem Aufmarsch der Tanzgruppen von den deutschen Schulen und Schulabteilungen aus Hermannstadt, allen voran die Blaskapelle For Musica, begonnen hatte.Weiterlesen

Neuer Pavillon eröffnet

3,5 Millionen Euro wurden investiert
Ausgabe Nr. 2484
 
 

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Der neue multikulturelle Pavillon beim Haupteingang des Freilichtmuseums im Jungen Wald wurde Ende Mai eröffnet. Das alte Gebäude am Eingang wurde vor über zwei Jahren abgerissen, um dem modernen Gebäude Platz zu machen. 3,5 Millionen Euro hat das Projekt gekostet, in dessen Rahmen nicht nur der Pavillon gebaut wurde, sondern auch 18 Gehöfte von ethnischen Minderheiten, aber auch über 2.000 Objekte restauriert wurden.Weiterlesen

Reparaturarbeiten

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In Martinsdorf/Metiș und Mardisch/Moardăș im Kaltbachtal sind auch in diesem Jahr Lehrlinge, Gesellen und Meister von der Baufachschule München sowie von der Innung tätig, um Reparaturarbeiten an Pfarrhaus (in Martinsdorf) und Kirchenburg (in Mardisch) durchzuführen. In Martinsdorf soll das Pfarrhaus zu einem Gästehaus umgebaut werden. Unser Bild: Fritz Roth, der Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Mardisch (auf der Anhöhe in der Mitte) und die leitenden Mitarbeiter begrüßten am Samstag alle Freiwilligen an einem kleinen Fest, bei dem sich die Zimmerer, Spengler, Maler, Tischler austauschen konnten. Mehr zu dem Projekt in einer unserer nächsten Ausgabe.                                               Foto: Jens KIELHORN

Startliste komplett

6. Auflage der TransylvaniaHorse Show in Pruden
Ausgabe Nr. 2484
 
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Die TransylvaniaHorse Show, die in der Zeitspanne vom 10. bis 12. Juni d. J. zum sechsten Mal stattfinden wird, erweist sich erneut als beliebtester studentischer Reitwettkampf in Europa. Wie auch die früheren Auflagen wird auch diese im Dorf Pruden/Prod (Gemeinde Halvelagen/Hoghilag), 16 km entfernt von Schässburg/Sighișoara, ausgetragen.

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„Die Minderheit lebt”

Tag der deutschen Minderheit an der Klausenburger Uni
Ausgabe Nr. 2484
 
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Das Departement für Pädagogik und Didaktik in deutscher Sprache der Babeş-Bolyai-Universität Klausenburg hat am Samstag den Tag der deutschen Minderheit gefeiert. Es gab, passend zu diesem Tag, interessante Vorträge, Spiele, siebenbürgische Tänze und leckeres Essen.  

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„Ein Sprungbrett, kein Ruhekissen“

12. Begegnung auf dem Huetplatz stand unter dem Motto Tradition im Wandel“
Ausgabe Nr. 2483
 
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„Tradition soll ein Sprungbrett sein, aber kein Ruhekissen.“ Dieses berühmte Zitat des britischen Politikers und Verlegers Harold Macmillan (1894-1986) stellte Dagmar Zink, die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH), in den Mittelpunkt ihres Grußwortes bei der feierlichen Eröffnung der 12. „Begegnung auf dem Huetplatz“ am Freitag Abend.

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Delegation

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Hermannstadts Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor empfing am Montag eine Delegation des Deutschen Bundestages bestehend aus  Johannes Singhammer, Vizepräsident, Klaus-Peter Willsch, Bundestagsabgeordneter und Alexander Vollmert, Berater. Bei der kurzen Pressekonferenz danach sagte Fodor: „Es ist bemerkenswert, dass Hermannstadt immer öfter auf der Agenda der deutschen Politiker steht. Dieser Besuch ist nur der Anfang einer Reihe von hohen Besuchen. Wir sind froh, dass Hermannstadt weiterhin ein wichtiges Wahrzeichen in der Politik Deutschlands bleibt“, sagte Astrid Fodor. Die Delegation besuchte übrigens auch Heltau, Freck und Kronstadt. Unser Bild: Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, Astrid Fodor und MdB Klaus-Peter Willsch (v. l. n. r.)                      
Foto: Werner FINK

Die Wusch (Mocănița)

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Samstag und Sonntag fuhr die „Wusch“: Die Freunde der Wusch“ genannten Schmalspurbahn im Harbachtal veranstalteten am Wochenende jeweils zur vollen Stunde Vergnügungsfahrten in zwei von einer von einem privaten Betreiber aus Hunedoara angemieteten Dampflok gezogenen Wagen. Es ging von Cornățel bis Holzmengen und zurück. Pro Fahrt standen 50 Plätze zur Verfügung. Viel zu wenig für die rund 1.000 Interessierten, die vor allem am Sonntag mitmachen wollten. Bei der Aktion ging es, so Mihai Blotor von dem Verein Prietenii Mocăniței“, um eine Spendensammlung für den Ankauf der Dampflok (Kostenpunkt 15.000 Euro). Die nächste Gelegenheit mit der Wusch“ zu fahren, bietet der Verein am 10. und 11. Juni an. Näheres im Internet unter www.sibiuagnitarailway.ro          Foto: Jens KIELHORN