Muttertag in Heltau

Ausgabe Nr. 2430
 

Neue Tradition in Heltau: die Feier des Muttertages

Zum dritten Mal feierte die Heltauer Gemeinde den Muttertag in ganz besonderer Weise: Der Sonntag begann mit einem tradionellen Gottesdienst, zu dessen Beginn der Kinderchor aufgetreten ist. In Begleitung der Gitarrengruppe sangen die „Kleinen in der Gemeinde“ zwei wunderschöne, den Müttern gewidmete Lieder und begeisterten mit ihrer Ausstrahlung alle Anwesenden. Manche Eltern drängelten sich stolz nach vorne, um den Auftritt der Kleinen auch digital festhalten zu können. Die Älteren lächelten gerührt und freuten sich an diesem Programmpunkt. Stadtpfarrer Kézdi schlug über Alltagsbeispiele aus dem Leben der Mütter eine Brücke zu der biblischen Geschichte von Martha und Maria und forderte die Mütter und Frauen, aber auch die Väter und Männer allgemein, sich Zeit zu nehmen, auch Maria zu sein. Nicht Arbeit allein soll unseren Alltag und unser Leben bestimmen, auch Zeiten der Einkehr und der Ruhe seien dringend nötig. Beim Ausgang wurden alle Frauen mit einer vom Handarbeitskreis gespendeten Topfblume beschenkt. Die Teenies aus der Jungschar-Gruppe hatten diese Aufgabe übernommen. Sie lächelten dabei alle freundlich an und wünschten „Alles Gute zum Muttertag!“. Anschließend begaben sich alle Gottesdienstbesucher auf Einladung des Stadtpfarrers in den Pfarrgarten.

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„Seid offen für die Zukunft“

Ausgabe Nr. 2430
 

25. Maifest des DFDH mit rund 700 Teilnehmern im Jungen Wald gefeiert

 

Die Knospe oder Blüte weiß nicht, ob sie Frucht werden kann, aber sie blüht trotzdem. Ein Frost kann ihr schaden, auch ein Insekt. Was blüht, ist schön und gefährdet zugleich. Sosehr ihr also Gefährdung seht, freut euch mit den Blumen. Wir werden in die Zukunft gehen. Sie wird anders sein, als wir erwarten. Es ist aber unsere Zukunft, sie wird Teil unseres Lebens sein. So wünsche ich euch allen, groß und klein, die Lebenskraft des Mai, damit ihr euch freut an Blumen und Grün und wie die Blüten offen seid für die Zukunft."

 

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Als Höhepunkt ein Ball

Ausgabe Nr. 2429
 

Rotary Club Hermannstadt feierte 20. Jubiläum

In einigen Monaten wird sich entscheiden, ob – und wenn ja – wann, wie und von wem ein Rotary Club in Hermannstadt gegründet wird, habe Prof. Dr. Paul Philippi Anfang November 1994 der Hermannstädter Zeitung gegenüber erklärt, heißt es in der Ausgabe vom 11. November 1994. Philippi war zu dem Zeitpunkt der einzige Rotarier in der Stadt (er war während seiner Zeit als Universitätsprofessor in Heidelberg Mitglied im Rotary Club Schwetzingen-Waldorf geworden) und in der Woche davor hatte ihn der Gouverneur des Distrikts 1600 Paris, Jaques Verrier, zu Vorgesprächen betreffend die Gründung eines Rotary Clubs in Hermannstadt besucht.

 

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Maisingen auf der Michelsberger Burg

Ausgabe Nr. 2429
 

„Der Mai ist gekommen": Pünktlich um 7 Uhr begann am 1. Mai das traditionelle Maisingen auf der Michelsberger Burg. Unser Bild: Zum Auftakt sangen Schülerinnen und Schüler der Gustav Gündisch-Schule Heltau sowie von der Schule Nr. 15 beliebte Mailieder gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Adina Fülöp, Henriette Guib, Juliane Henning und Rosemarie Müller. Die Anwesenden stimmten fröhlich ein.                  

Foto: Beatrice UNGAR

Gartenfestival

Ausgabe Nr. 2429
 

Blumen – Die schönste Sprache der Welt" unter dieses Motto könnte man das Gartenfest stellen, das am Wochenende auf dem Großen Ring zum vierten Mal stattgefunden hat.                             

Foto: Fred NUSS

 

Radurlaub von Freiburg nach Isfahan

Ausgabe Nr. 2429
 

Andreas Blums viermonatige Velo-Reise führte auch durch Hermannstadt

 

Mit einem Durchschnitt von 20 Kilometern pro Stunde und 100 Kilometern pro Tag will Andreas Blum (Deutschland) etwa 10.000 Kilometer in etwa vier Monaten per Rad zurücklegen. Einen guten Zweck der Reise gibt es auch, er sammelt  Spenden für syrische Flüchtlingskinder in Ankara, genauer gesagt für ein Jesuitenprojekt vor Ort. Dabei ist Ankara nur ein Zwischenstopp auf der Hälfte seiner Reise, die eigentlich bis nach Isfahan in Iran gedacht ist. Ende März ist der Radfahrer aus seiner Heimatstadt Freiburg losgefahren und hat vergangene Woche bei Regen und Kälte auch Hermannstadt erreicht.

 

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Oldtimer-Parade auf dem Kleinen Ring

Ausgabe Nr. 2427
 

Oldtimer von Mercedes, Volkswagen und Dacia parkten nebeneinander am Samstag, den 18. April, auf dem Kleinen Ring. Die Hermannstädter Filiale des Retromobilklubs Rumänien veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Old Friends Club Hermannstadt die Frühlingsparade der Oldtimer. Der Star der Parade war ein weißer Cadillac DeVille Cabrio aus den 1960-er Jahren, der ungefähr doppelt so lang war wie der VW Käfer der daneben parkte. Das älteste Auto der Show war ein Mercedes Benz Unimog aus dem Jahr 1958, ein allradgetriebener Kleinlastkraftwagen, der vom Militär gebraucht wurde. An der Parade nahmen 42 Teilnehmer aus Hermannstadt, Agnetheln, Heltau und Mediasch teil. Den Besuchern auf dem Kleinen Ring machte der stürmische Regen am Samstag nichts aus, die meisten ließen sich mit den Oldtimern fotografieren und wer Glück hatte, durfte sich mit der Erlaubnis der Besitzer auch kurz hinter das Lenkrad setzen.                                                               

Foto: Cynthia PINTER

 

Generationenwechsel

Ausgabe Nr. 2427
 

Mitgliederversammlung des DFDH im Spiegelsaal

 

Viel Herz" hätten die drei langjährigen Mitarbeiter des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt, die jüngst in den Ruhestand verabschiedet worden sind, in die Arbeit investiert, sagte der DFDH-Vorsitzende Hans Klein in seinem Bericht bei der DFDH-Mitgliederversammlung am Dienstag im Spiegelsaal. Es handelt sich um Sigrid Ziegler, die von Anfang an die Sekretariatsarbeit übernommen hatte, Ilse Gräf aus der Buchhaltung und Amtsleiter Josef Köber.

 

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Gedenkkonzert

Ausgabe Nr. 2426
 

Zum 100. Jahrestag des Massakers an den Armeniern veranstaltete der Verein der Armenier aus Rumänien am 8. April in Klausenburg ein Gedenkkonzert im Kunstmuseum. Das Konzert bestritt das bekannte Ensemble Flauto dolce" mit historischen Instrumenten. Der Höhepunkt des Konzertes war die Präsentation der aus dem Jahr 1752 stammenden Prozessionsorgel der Armenier aus Elisabethstadt/Dumbrăveni, dem ehemaligen Elisabethopolis. Die Orgel wurde frisch restauriert und ist in dem Klausenburger Geschichtsmuseum zu besichtigen.   Unser Bild: die vier Mitglieder des Klausenburger Ensembles Flauto dolce" – Mihaela Maxim, Noemi Miklos, Maria Szabo und Zoltán Majo (v. l. n. r.) und die Prozessionsorgel aus Elisabethstadt.                                          

Foto: Tavu FODOR

Ostermarkt auf dem Kleinen Ring

Ausgabe Nr. 2425
 

Ostermarkt auf dem Kleinen Ring: Klein aber fein sieht der Ostermarkt in Hermannstadt aus, der in diesem Jahr nicht mehr auf dem Großen sondern auf dem Kleinen Ring stattfindet. Die kalten Tage und das regnerische Wetter haben allerdings die Besucherzahlen in Grenzen gehalten. Gefreut haben sich die Kinder, die sich auf einer aufblasbaren Rutsche vor dem Schatzkästlein austoben konnten.      

Foto: Cynthia PINTER