Heitere Tänze und Begegnungen

Ausgabe Nr. 2459
 

Katharinenball im Spiegelsaal des DFDH

 

Kurz vor Beginn der Adventszeit veranstaltete das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) am 27. November 2015 den alljährlichen Katharinenball, der hohe Ansprüche an Tanz- und Gesangskunst seiner Gäste stellte.Weiterlesen

Paraden, Kultur und Politik

Ausgabe Nr. 2459
 

Streiflichter vom rumänischen Nationalfeiertag in Hermannstadt

 

Zahlreiche Hermannstädter nutzten die vielseitigen Veranstaltungen anlässlich des rumänischen Nationalfeiertags in Hermannstadt. Das offizielle Programm reichte von glanzvollen Paraden, festlichen Andachten bis zu einem eindrucksvollen Konzert im Thalia-Saal.Weiterlesen

Mit Gospelmusik und Glühwein

Ausgabe Nr. 2458
 

Neunte Auflage des Hermannstädter Weihnachtsmarktes offiziell eröffnet

 

Wollmützen, Glühwein, Weihnachtsschmuck, Lebkuchen und gebrannte Mandeln sind nur einige Produkte, die man am diesjährigen neunten Hermannstädter Weihnachtsmarkt an den insgesamt 70 Holzhäuschen erwerben kann. Die offizielle Eröffnung fand am 20. November im Beisein der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor statt, die per Knopfdruck das Lichterzelt auf dem Großen Ring leuchten ließ.Weiterlesen

„Taten sprechen lassen“

Ausgabe Nr. 2457
 

10. Auflage des Ars Hungarica Festivals gefeiert

 

 

Das Festival sei in den zehn Jahren ein „kultureller Brand“ in der Region geworden. Darauf deuteten Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor bei der Vernissage der Retrospektive-Ausstellung „Druckgrafik aus den 70ern“ von Stefan Orth im Rathaus als auch Serfőző Levente, Hauptveranstalter und Vorsitzender von HID, dem Verein der Hermannstädter Ungarn später im Rahmen der offiziellen Erföffnung hin. Wie jedes Jahr gab es auch dieses Mal zahlreiche kulturelle Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack.Weiterlesen

Vernünftige Touristen erwartet

Ausgabe Nr. 2456
 

Der Bergrettungsdienst Salvamont Hermannstadt bereitet sich für den Winter vor

Adrian David, der Leiter des Bergrettungsdienstes Salvamont Hermannstadt, hat über die Aktivitäten des Dienstes in den ersten zehn Monaten dieses Jahres gesprochen. Der Bergrettungsdienst teilt das Jahr in Monate mit und Monate ohne Schnee ein, und da es im Hochgebirge bereits geschneit hat, bereiten sich die Mitarbeiter für wintertypische Einsätze vor. 161 Mal hat Salvamont eingegriffen, die meisten Unfälle sind auf Skipisten vorgefallen, die schwersten Unfälle sind allerdings im Sommer passiert. Drei Touristen sind gestorben.Weiterlesen

„#colectiv: Die Korruption tötet”

Ausgabe Nr. 2455
 

Proteste und Demissionen nach drei Tagen Staatstrauer für Brandopfer

 

Premierminister Victor Ponta hat am Mittwoch sein Amt niedergelegt, nachdem am Dienstag Abend mehr als 25.000 Personen in Bukarest sowohl seine, als auch die Demission des Innenministers Gabriel Oprea und des Bürgermeisters des 4. Sektors in Bukarest Gabriel Piedone Popescu gefordert hatten, der ebenfalls am Mittwoch zurückgetreten ist. Die Proteste richten sich allerdings gegen die gesamte politische Klasse und teils auch gegen die orthodoxe Kirche, nachdem 32 Personen bei einem Brand in dem Bukarester Klub Colectiv ums Leben gekommen sind. Die Korruption tötet!" war der Hauptslogan der Proteste.Weiterlesen

„Blut hat keinen Preis“

Ausgabe Nr. 2453
 

Blutspender sind im Hermannstädter Blutzentrum immer willkommen

 

Mit Blut eine Konzertkarte bezahlen, für eine Verletzte Blutspender gesucht, immer wieder hört man von Kampagnen, die zum Blutspenden aufrufen. Punktuell hilft das, doch Rumänien ist in puncto Blutspender eigentlich eher unterbesetzt. In Hermannstadt ist die Anzahl der freiwilligen Blutspender zwar angestiegen, allerdings gilt dies auch für die Anzahl der chirurgischen Eingriffe, so dass hier manchmal „Not am Mann" herrscht.

Über das Hermannstädter Blutzentrum führte die HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u mit der Biologin Livia Mareș Pressesprecherin der Institution, folgendes Gespräch.

 Stellen Sie bitte das Hermannstädter Blutzentrum kurz vor.

Das Hermannstädter Blutzentrum ist eine eigenständige Institution, und nicht eine Abteilung des Kreiskrankenhauses, auch wenn wir den Hof mit dem Spital teilen. Wir gehören zum landesweiten Transfusionsinstitut. 20 Angestellte arbeiten hier, davon zwei Ärzte und drei Biologen – wir sind ein bisschen unterbesetzt.Weiterlesen

„Einer musste ja bleiben…“

2452

Wir, meine Frau Veronika und ich, leben zurzeit in Siebenbürgen, genauer gesagt in Hermannstadt. Siebenbürgen liegt in Rumänien, eine Landschaft von beeindruckender Schönheit und auch eine Landschaft, in der seit Jahrhunderten Deutsche gesiedelt haben. Vor nahezu 850 Jahren sind die Siebenbürger Sachsen aus der Gegend um das heutige Luxemburg nach Siebenbürgen gesiedelt! Eine sehr lange Tradition und auch Stolz auf die Vergangenheit ist ebenso in Siebenbürgen beheimatet wie auch Traurigkeit und Sehnsucht nach den vergangenen Zeiten.Weiterlesen

Volle Bierkrüge beim CibinFest

Ausgabe Nr. 2450
 

Das Hermannstädter Bierfest war wie immer ein Erfolg

500 Hektoliter Bier, 2.000 Plätze, 4 Tage und Unmengen Weißwürste und Bretzeln: Das diesjährige CibinFest hat am Großen Ring am Wochenende stattgefunden und war ein Efolg, denn trotz Regenwetter war das Zelt jeden Abend brechend voll. Für gute Laune sorgten abends die Österreicher von „Spatzen 2000”.Weiterlesen

Batulläpfel zum Selberpflücken…

Ausgabe Nr. 2450
 

…auf dem Alten Berg in den Obstgärten von Horticola International

„Ein Apfel am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.“ „An apple a day keeps the doctor away.” Diese und ähnliche Sprüche zeigen wie beliebt der Apfel ist. Heute, im Zeitalter der Globalisierung, können wir  im Handel viele neue, hochgezüchtete Apfelsorten kaufen, die unter Umständen von der anderen Erdhalbkugel importiert werden. Sie haben phantasievolle, moderne Namen wie „Pink Lady“, Pinova, Jazz… Form, Farbe und Geschmack sind der gerade herrschenden Mode unterworfen. Doch, wo kommen die Äpfel her, wie sehen diese „Apfelfabriken“ aus, die statt auf Geschmack, eher auf Schönheit und Ertrag aus sind?Weiterlesen