„Die Schere“ setzt der Schriftstellerin Irmgard Höchsmann-Maly ein Denkmal
Ausgabe Nr. 2704

Bei dem Porträt, das sich auf dem Umschlag des Buches befindet, handelt es sich um ein Werk des Künstlers Hans Jochen Kuhnt, der Irmgard Höchsmann-Maly persönlich gekannt hat, und mit der Familie Höchsmann befreundet ist.
Erzählen kann sie gut. Als Tochter zweier Schriftsteller, dem Österreicher Anton Maly und der aus Agnetheln stammenden Dichterin und Komponistin Christine Maly-Theil, wurde es ihr sozusagen in die Wiege gelegt: Irmgard Höchsmann-Maly, am 10. Januar 1920 in Hermannstadt in der Brukenthalgasse (heute Xenopol) geboren, schreibt schon als Kind und gewinnt in der Schule einen Schreibwettbewerb mit einem Aufsatz, in dem sie einen Ausflug mit der Familie zur Kirschblüte nach Michelsberg schildert.
Die Liebe zum Schreiben und die Verbundenheit mit Siebenbürgen begleiten sie ein Leben lang. Ihre Erlebnisse bringt sie stets mit Gefühl und Humor zu Papier.Weiterlesen










