Schuld und Sühne auf der Lügenbrücke

Ausgabe Nr. 2424
 

Neuer Roman von Beatrix Binder spielt in Hermannstadt

 

Einen Roman zu schreiben ist nicht leicht. Und dann noch den richtigen Titel zu wählen ist eine Kunst. „Die Lügenbrücke“ ist ein ziemlich gelungener Titel. Für einen Nichtkenner der Hermannstädter Geschichte würde eine Lügenbrücke auf viel Dramatik und bestimmt auf eine Liebesgeschichte hindeuten. Und da läge er nicht einmal so falsch. Der neue Roman von Beatrix Binder „Die Lügenbrücke“ ist vor kurzer Zeit im „Der Kleine Buch Verlag“ in Karlsruhe erschienen.

 

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„Ökumene ist das Gebot der Stunde“

Ausgabe Nr. 2423
 

Präsentation zweier Bücher von Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Klein

 

Mit einem Klavierstück, gespielt von Musikwart Jürg Leutert, das der Veranstaltung eine weitere Dimension der Feierlichkeit verliehen hat, gefolgt von der Begrüßungsrede des Bischofs Reinhart Guib, begann am 19. März, pünktlich um 11 Uhr die Präsentation der Bücher „Kirche mit anderen“ und „Geistliche Leitbilder und Weggefährten“ von Bischof em. D. Dr. Christoph Klein im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien in Hermannstadt.

 

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„Sie muss sich einmischen”

Ausgabe Nr. 2422
 

Die deutsche Autorin Gisa Pauly las im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt

Im Roman „Strandläufer” schlägt die italienische Schwiegermutter eines deutschen Hauptkommissars wieder zu, denn Mamma Carlotta bekocht nicht nur fantastisch ihre Familie, sondern steckt auch mitten in den Ermittlungen des Schwiegersohns. Aus dem achten Roman der Sylt-Reihe las die deutsche Autorin Gisa Pauly Anfang März im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt und wollte auch die Meinung ihrer Leser hören. Nach der Lesung gab es auch einige Leckerbissen, denn die Organisatoren vom Kulturzentrum hatten diesmal eine kulinarische Lesung versprochen.

 

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„Gott war flammenförmig“

Ausgabe Nr. 2419
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Neues Buch von Elmar Schenkel im persona verlag

 

„In der Nacht ist man kein Essayist, aber ohne die Nächte mit ihrer Stille und ihrem Geheul gibt es keine Essays", stellt Elmar Schenkel,  deutscher Anglist, Schriftsteller und Übersetzer, Professor für englische Literatur an der Universität Leipzig, in dem Vorwort zu seiner Essay-Sammlung fest, die unter dem Titel „Die Stille und der Wolf“ 2014 in dem persona Verlag erschienen sind. Elmar Schenkel hat 2013 sein Buch „Mein Jahr hinter den Wäldern – Als Dorfschreiber in Siebenbürgen" veröffentlicht, nachdem er 2011 den Dorfschreiberpreis von Katzendorf zugesprochen bekommen hatte.

 

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Diskret und zurückhaltend

Ausgabe Nr. 2417
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Zweite Margarete Depner gewidmete Künstlermonografie vorgestellt

 

 

Die 37 cm hohe Terrakotta-Ausführung der Plastik Sich Abwendende" von Margarete Depner (1885-1970) begrüßte" gewissermaßen im Flur des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt (DKH) die Teilnehmer an der Vorstellung der jüngst dieser Künstlerin gewidmeten Monografie, die am Freitag der Vorwoche in der DKH-Bibliothek stattgefunden hat.

 

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Arbeitstitel „Alles selbst erlebt“

Ausgabe Nr. 2415
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Hans Gehl und Hans Fink brachten Erinnerungsbuch heraus

Ein Banater Posaunist und zwei Kinder, die mit einem Schlauchboot über die Donau nach Jugoslawien flüchten. Eine Handvoll Kronstädter, die couragiert vor einem Vertrauensmann Ceauşescus die damaligen Missstände anprangern. Eine junge Heltauerin, die hungerleidend in vier sowjetischen Lagern arbeiten muss. Ein sächsischer Geistlicher, dessen Pfarrhaus in Mediasch zum Lebensmittelladen und Apotheke umfunktioniert wird. 

Von all diesen Rumäniendeutschen und noch vielen mehr handelt der kürzlich von Hans Fink und Hans Gehl herausgegebene Sammelband „Jein Genossen!!" Rumäniendeutsche erzählen: Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Fall des Eisernen Vorhangs“ (IKGS Verlag München).

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Smigelschi und die Kathedrale

Ausgabe Nr. 2415
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Ausstellung und Buchpräsentation im Festsaal der Astra-Bibliothek

Passend zur Ökumenischen Gebetswoche, die derzeit mit Andachten in verschiedenen Kirchen auch in Hermannstadt gefeiert wird, wurde am Mittwoch eine Ausstellung im Beisein von Vertretern der rumänisch-orthodoxen und der griechisch-katholischen Kirche eröffnet. Gezeigt werden die lebensgroßen Vorlagen des Malers Octavian Smighelschi für die Innenmalerei in der rumänisch-orthodoxen Kathedrale in Hermannstadt, die 1905 abgeschlossen wurde.

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Prosaische Biografie

Ausgabe Nr. 2414
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Zum neuesten Buch von Marion Tauschwitz

 

Ein schönes und interessantes Buch, ein wichtiges Buch über Selma Meerbaum-Eisinger und ihre siebenundfünfzig Gedichte hat Marion Tauschwitz unter dem Titel „Selma Meerbaum – Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben" im zu Klampen Verlag herausgegeben. Vervollständigt und ergänzt hat die Autorin in dieser Biografie das kurze achtzehnjährige Leben der jungen Dichterin. Diese sehr prosaisch geschriebene Biografie passt zu den berührenden, ergreifenden Gedichten von Selma, dem Schulmädchen in Czernowitz. Marion Tauschwitzs Begegnung mit Selma Merbaum ist eine literarische. Selmas Gedichte interpretiert sie mit Begebenheiten und Begegnungen. Sehr spannend, teils vermutend mit fiktiven Gedanken schildert uns die Autorin das bescheidene Leben der jungen Dichterin.

 

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„Hier und Wir…“

Ausgabe Nr. 2413
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Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2015

 

Die Wassertalbahn ist auf dem Umschlag des Deutschen Jahrbuchs für Rumänien 2015 abgebildet, das pünktlich zum Jahresbeginn von der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien mit der Unterstützung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien und aus Mitteln des Departements für interethnische Beziehungen der rumänischen Regierung herausgegeben wurde.

 Ein Schwerpunktthema ist das 25. Gründungsjubiläum des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), das in diesem Jahr begangen wird. In seinem Grußwort an die Leserinnen und Leser bezeichnet der Deutsche Botschafter Werner Hans Lauk das DFDR als „wichtiges Bindeglied zwischen Deutschland und Rumänien", das seinen Beitrag dazu leiste, „dass die wesentlichen ideellen Grundlagen der europäischen Wertegemeinschaft in Rumänien auch nach der Aufnahme des Landes in die EU im Jahr 2007 weiter gefestigt werden."Weiterlesen

Zwei Vermisste

Ausgabe Nr. 2412
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Neuer Thriller mit Rumänienbezug

 

Im HZ-Interview (Hermannstädter Zeitung Nr. 2375/28. März 2014) sagte die Krimi-Autorin Katharina Peters: „Rumänien interessiert mich. Auch in dem Roman 'Ostbahnhof' spielt Rumänien eine Rolle. Es gibt ja beim Aufbau-Verlag noch eine zweite Ermittlerin, eine eigenständige Reihe, außerhalb von Rügen. Es handelt sich um eine Kriminalpsychologin, die bundesweit agiert. In meinem neuesten spielt Rumänien eine richtig große Rolle."

 

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Rund um das Wasser

Ausgabe Nr. 2412
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Infrastruktur des Versorgungsnetzes wird saniert

 

Abgeschlossen wurden Ende des vergangenen Jahres die Arbeiten des ersten Vertrags zur Umsetzung des Projektes Erweiterung und Sanierung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur in den Kreisen Hermannstadt und Kronstadt", das von der Hermannstädter Wassergesellschaft Apă Canal" koordiniert und aus Mitteln des Kohäsionsfonds im Rahmen des Operationellen Sektoriellen Programms Umwelt kofinanziert wird.

 

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