„Stätte der Wissens- und Herzensbildung“

Deutsche Charlotte Dietrich-Schule in Hammersdorf feierlich eröffnet
Ausgabe Nr. 2502
 

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Hermannstadt hat ab diesem Jahr eine private deutsche Schule, die den Namen Charlotte Dietrich trägt. In der Charlotte-Dietrich-Schule wird nicht nur deutsch gesprochen, auch der Lehrplan kommt aus Deutschland, Träger ist die „Gustav Dietrich Hermannsthal”-Stiftung, eine Stiftung der evangelischen Kirchengemeinde A. B. Hermannstadt.Weiterlesen

Nachrichten

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Über Toleranz in Thorenburg; Zum Auftakt „Sieranevada“; Männerfrühstück an der EAS; Tourismuskonferenz; Profi-Pflegeeltern gesucht; Lesekreis an der EAS; Jubiläen in Temeswar; Reformationstagung im Teutsch-Haus; Zehnte Friedhofsaktion; Landlertagung in Bad Kissingen; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen

Von Büchern und Bildern

Vernissage und Buchvorstellung im DFDH
Ausgabe Nr. 2502
 

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Zwei Buchvorstellungen und eine Vernissage schlugen am Dienstag einen weiten Bogen: Beim Treffen der Senioren und anschließend bei jenem des Forumsclubs am 11. Oktober ging es thematisch von der griechischen Antike bis zum Zustand der Siebenbürger Kirchenburgen heute.Weiterlesen

„Papuscha“ gewidmet

Erstes Roma-Poesiefestival in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2502
 

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Meine Fresse, die haben eine Hymne! Das darf ich mir nicht entgehen lassen!“, gröhlt ein Halbstarker und stellt sich vor die Bühne auf dem Kleinen Ring in Hermannstadt, auf der die Teilnehmer an dem ersten Roma-Poesiefestival am 1. Oktober d. J. die Roma-Hymne anstimmen. Aus dem Publikum wird der junge Mann gebeten, sich gehörig zu benehmen. Er verschwindet und lässt den Blick frei auf das bunte Geschehen.Weiterlesen

Bemerkenswerte Einblicke

„Hermannstadt im Jahre 1790“ neu aufgelegt
Ausgabe Nr. 2502
 

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Touristen von heute haben es leicht: Apps und Reiseratgeber führen sie sicher durch fremde Gassen. Doch schon im 18. Jahrhundert musste niemand orientierungslos durch Hermannstadt irren. Damals erschien „Hermannstadt im Jahre 1790“, ein in gotischer Schrift gedrucktes Handbuch voller Informationen über die Stadt. Nun ist es erstmals in lateinischer Schrift erschienen, mit einer rumänischen und einer deutschen Version in einem Band. Als erster hiesiger Reiseführer bietet es heutigen Lesern nicht nur immer noch gültige Tipps, sondern auch spannende Einblicke in das Leben der Frühen Neuzeit. Weiterlesen

„Der Nächste ist immer der Beste”

Die deutsche Autorin Martina Kempff las im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2502
 

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Die deutsche Autorin Martina Kempff las am Freitag im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt aus ihrer Eifel-Krimi-Reihe vor. Moderiert wurde die Lesung von der HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar. Weiterlesen

„Geschichten verbinden Menschen”

Lesung mit Kinder- und Jugendbuchautorin Eva Seith im Kulturzentrum
Ausgabe Nr. 2501
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Die deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin Eva Seith kam auf Einladung des Deutschen Kulturzentrums Hermannstadt nach Siebenbürgen, um aus ihrer Lily-Brown-Trilogie zu lesen. Nach den beiden Lesungen sprach HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u mit der Autorin.Weiterlesen

Musikalische „Kirschen“

Streiflichter vom 15. Hermannstädter Opernfestival
Ausgabe Nr. 2501
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Drei sprichwörtliche Kirschen“ auf der Torte“ des 15. Opernfestivals in Hermannstadt, das mit der Aufführung von Beethovens bekannter Neunten“ am Freitag zu Ende gegangen ist, konnten die Hermannstädter Musikliebhaber in der Johanniskirche bzw. in der evangelischen Stadtpfarrkirche erleben.Weiterlesen

Unter dem gleichen Himmel

Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks in Eibesdorf/Ighișu Nou
Ausgabe Nr. 2501
 

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„Das ist der gleiche Himmel wie daheim“ habe er bei einem Blick auf den nächtlichen Himmel über Birthälm festgestellt, sagte Pfarrer Hermann Schäfer von der evangelischen Kirchengemeinde Höchstadt an der Aisch in seinem Grußwort zum 25. Jubiläum der Partnerschaft mit der evangelischen Kirchengemeinde Mediasch, das im Rahmen des Festgottesdienstes beim Gemeindefest des Mediascher Kirchenbezirks am Sonntag in Eibesdorf gefeiert wurde.Weiterlesen

Eine baumelnde Glühbirne im Nichts

Premiere mit Ibsens „Die Gespenster“ am Ion D. Sârbu-Theater in Petroșani
Ausgabe Nr. 2501
 

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Bereits zwei Wochen vorher waren sie ausverkauft – die Karten zu Alexander Hausvaters grandioser Inszenierung von Henrik Ibsens Die Gespenster“. Ein altes Stück aus dem Jahr 1881. Es handelt verblüffend aktuell davon, dass das Leben in Krisenzeiten nicht weitergeht. Dass die Toten über die Lebenden herrschen. Dass das Falsche alles Richtige vergiftet. Wer zu fliehen versucht, gerät umso gnadenloser in die alten Schlingen. Es gibt kein Entkommen aus Ibsens Weltgerichtssaal. Mit dieser tiefgreifenden und aufwühlenden Premiere sollte am 24. September d. J. das Ion D. Sârbu-Theater in Petroşani die neue Spielzeit eröffnen. Weiterlesen