Tastenzauber mit siebenbürgischem Wunderkind

Die Pianistin Henriette Gärtner spielt erstmals Werke von Carl Filtsch
Ausgabe Nr. 2503
 

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Die Pianistin Henriette Gärtner gastiert am 6. November, 17 Uhr, im Neuen Schloss Bad Lobenstein. Bei ihrem 21. Auftritt in dieser Thüringer Stadt möchte sie das treue Stammpublikum wie immer verwöhnen, verzaubern und bestens unterhalten. Das von ihr angekündigte Repertoire sorgt bereits jetzt für Vorfreude bei Kulturliebhabern. Denn nachdem sie das Buch „Klavierwerke. Revidierte Jubiläumsausgabe“ von Carl Filtsch (1830-1845) herausgegeben und mit Fingersätzen versehen von Peter Szaunig und Ferdinand Gajewski, im vergangenen Jahr erhielt, wird sie erstmals mehrere Stücke des siebenbürgischen Komponisten spielen. Weiterlesen

Nachrichten

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CETA-Votum gegen Visafreiheit; Papageno-Verein feiert; Die Zukunft der Stadt; Männerfrühstück an der EAS; Gottesdienst in der Mundart; Ausnahmefall Rumänien?; Immanuel Kant-Stipendium für Doktoranden; Identitätskarten erneuern; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen

„Rumänien ist eine weitere Reise wert“

Von Vorurteilen und eigenen Eindrücken /Österreichische SeniorInnen auf Reisen
Ausgabe Nr. 2503
 

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3.200 Seniorinnen und Senioren aus Österreich besuchten in der Zeitspanne vom 17. September bis 22. Oktober d. J. Siebenbürgen. Insgesamt 71 Reisebusse waren dabei im Einsatz. Im Wochentakt reisten sie im Rahmen des Herbsttreffens des Österreichischen Pensionistenverbands in Hermannstadt an, von wo es dann in Tagesausflügen in die nähere und weitere Umgebung ging, u. a. nach Holzmengen, Michelsberg, Kronstadt, Schäßburg, Birthälm. Vor Ort wurden sie von den Mitarbeitern der Tourismusfirma Sibiu Reisen betreut. Reiseleiter Mihai Hașegan, der die Fäden der Aktion in der Hand hielt, sagte der Hermannstädter Zeitung am Montag: Für die Hotels in der Stadt hat dies insgesamt 13.500 Übernachtungen bedeutet, die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien konnte 3100 Transilvania-Cards absetzen und die PensionistInnen verschickten 5000 Postkarten“. Noch heute und morgen weilt die fünfte und letzte Gruppe, 420 Seniorinnen und Senioren aus Österreich, in Hermannstadt. Ein aus Wien angereister Teilnehmer aus der dritten Gruppe berichtet im Folgenden von seinem Aufenthalt:Weiterlesen

Von „Sieranevada“ bis „Fuocoammare“

Zwei Oscar-nominierte Filme beim 16. Astrafilm-Festival in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2503
 

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Nur ein Festival schafft es Jahr für Jahr, im kalten und verregneten Monat Oktober die kulturliebenden Hermannstädter aus ihren Häusern zu locken: Es ist die perfekte Zeit für das Astrafilm-Festival. Heuer feiern die Organisatoren rings um Dumitru Budrala die 16. Auflage und diese ist wie jedes Jahr noch besser als im Vorjahr. Die besten 100 Dokumentarfilme, die in den letzten zwei Jahren weltweit erschienen sind, können bis Sonntag beim Festival gesehen werden. Neu ist der Dome auf dem Großen Ring, in dem ein 360-Grad-Kino eingerichtet wurde.Weiterlesen

Überall freundlich empfangen

Zu Besuch bei den Ungarndeutschen
Ausgabe Nr. 2503
 

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Der Einladung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) und des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien Folge leistend, traten Lehrerinnen, Deutschlehrer und eine Schulinspektorin aus Hermannstadt die Reise nach Fünfkirchen/Pécs an. Es handelte sich um den Gegenbesuch, denn letztes Jahr weilte eine Lehrergruppe aus Ungarn in Hermannstadt. Von diesem Besuch berichten im Folgenden die Grundschullehrerinnen von der Schule Nr. 2 in Hermannstadt:Weiterlesen

Sechs Siege in Folge

FC Hermannstadt zum Tabellenführer aufgestiegen
Ausgabe Nr. 2503
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Nachdem der FC Hermannstadt am Freitag, den 30. September, sein Auswärtsspiel in Bistritz mit 2:1 gewonnen hatte – die Tore erzielten Răzvan Dâlbea (52.) und Daniel Tătar (55.) – empfing die Mannschaft am 8. Oktober den FC Unirea Dej. Die Gäste aus dem Kreis Klausenburg konnten in dieser Saison erst einen Sieg vorweisen und dabei sollte es auch bleiben. Das Spiel endete 2:0.Weiterlesen

Verkleidung und Wahrheit

In Florescus Roman „Der Mann, der das Glück bringt“
Ausgabe Nr. 2503
 

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Berl ist 14 oder 15 Jahre alt, als er zum ersten Mal ein Kind tötet. Sein genaues Geburtsjahr kennt er nicht. Auch sein Name lautet nicht Berl, manchmal heißt er Streichholz, Paddy oder Pasquale. Über seine Herkunft weiß er nichts, also erfindet er sich sein Leben. Er behauptet, er sei vom Mond auf die Erde gekommen, und gibt sich abwechselnd als Italiener, Jude oder Ire aus. Catalin Dorian Florescus neuer Roman „Der Mann, der das Glück bringt“, erzählt die Lebensgeschichte Berls durch die Augen seines Enkels Ray.Weiterlesen

Der Schlüssel für die Zukunft

Über die zweite Auflage des „Jungen Festivals aus Hermannstadt“
Ausgabe Nr. 2503
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Anspruchsvolles Theater für Kinder und Jugendliche zu bieten. Das scheint das Ziel des jüngsten Theaterfestivals am Hermannstädter Gong-Theater für Kinder und Jugendliche zu sein. „Festivalul Tânăr de la Sibiu“ bedeutet so viel wie „Das junge Festival aus Hermannstadt“ und fand vom 10.-16. Oktober in den beiden Sälen des Gong-Theaters statt. Zur zweiten Auflage des Festivals waren 150 Künstlerinnen und Künstler aus Armenien, Deutschland, Polen, Rumänien und Ungarn eingeladen. 14 Theatervorstellungen, Workshops, eine Ausstellung und ein Konzert waren Teil des komplexen Programms. Weiterlesen

„Aus einer weiblichen Ambition“

Villeroy & Boch-Keramikwaren im Nobila Casa-Laden
Ausgabe Nr. 2502
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Die Nobila Casa-Läden erweitern das Angebot mit insgesamt 14 Kollektionen von Villeroy & Boch, einem deutschen Hersteller für Keramikwaren. Vergangenen Freitag wurden im Nobila Casa-Laden im Shopping City Sibiu in Hermannstadt im feierlichen Rahmen fünf Villeroy & Boch-Kollektionen vorgestellt. Als Andenken an die Veranstaltung überreichte Marinela Nagy, ehemalige Deutschlehrerin an der Brukenthalschule, einen 80 Jahre alten Villeroy & Boch-Krug aus der Botanica-Serie an ihre Schwägerin Zsuzsanna Székely, Generaldirektorin der Mendola-Gruppe, der auch Mendola Pro mit den Nobila Casa-Geschäften angehört.Weiterlesen

Eine Generation tritt ab

Zum 25. Gründungsjubiläum Sathmarer Stiftung        
Ausgabe Nr. 2502
 

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Die Sathmarer Stiftung für Internationale Kooperation, ein Erfolgsmodell, feierte am 30. September d. J. ihr 25. Jubiläum mit Gästen aus dem In- und Ausland in Sathmar. Ihr Geschäftsführer Josef Hölzli, der zwar inzwischen das 65. Lebensjahr erreichte, steht auch weiterhin zur Verfügung.Weiterlesen