700 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Kleinscheuern
Ausgabe Nr. 2818

Martin Rill (2. v. r.) bei der Eröffnung der Open-air-Ausstellung auf dem Marktplatz vor der evangelischen Kirche am 6. Mai. Fotos: der Verfasser
Am 5. Mai waren es genau 700 Jahre her seit 1323 Gräf Michael von Salzburg einen Teil der untergegangenen Siedlung Ringelkirch seinem Bruder, dem Gräfen Alardus von Salzburg verkaufte. Pleban Johannes von „Parvo horreo“ (Kleine Scheuer) stimmte dem Kauf zu. Das ist die erste urkundliche Erwähnung von Kleinscheuern. Zu diesem Anlass wurde zwischen dem 4. und 7. Mai in Kleinscheuern gefeiert. Zwischen dem 12. und 15. August soll noch einmal gebührend gefeiert werden, so dass auch die ausgewanderten Sachsen mitfeiern können. Im Rahmen der Feier wurde u. a. auch die zweisprachige Ortsmonografie von Kleinscheuern vorgestellt, die von Martin Rill herausgegeben wurde. ,,Eine so lange Geschichte ist nicht selbstverständlich“, sagte Bischof Reinhart Guib in seiner Predigt.Weiterlesen
















