Lebhaft und lustig

Ausgabe Nr. 2454
 

Lumpenkasperle wurde im Gong-Theater applaudiert

 

„Es war einmal ein kleines Lumpenkasperle“ und alles was es wollte, war: Dem Büblein Spaß machen. Doch dieses entdeckt neueres Spielzeug und wirft seinen alten Gefährten weg. Für das Stoffmännlein beginnt eine traurige Odyssee durch Hundemäuler und Mülleimer. Auf dem Lumpenwagen wird es zum Glück von der Oma des Bübleins gefunden. Die sorgt dafür, dass es zu seinem glücklichen Besitzer zurückkommt: Erst als das Büblein sein Kasperle als verloren glaubte, hatte es seinen wahren Wert erkannt.Weiterlesen

Kurzweiliger Vorgeschmack in der Aula

Ausgabe Nr. 2454
 

25. Siebenbürgischer Lehrertag nach der Wende fand in Hermannstadt statt

 

Dem diesjährigen Motto „Wir sprechen Deutsch" entsprechend, ermunterte die Deutsche Konsulin Judith Urban die Lehrenden an deutschen Schulen und deutschen Schulabteilungen in Siebenbürgen dazu, sich auch im Alltag der deutschen Sprache zu bedienen, auch im Umgang mit Schülern, Kolleginnen, Kollegen. Um die Sprachkompetenz dieser Lehrenden zu stärken hatten sich die Organisatoren, allen voran die Schulkommission des Siebenbürgenforums, das Pädagogische Lyzeum und die Brukenthalschule, etwas Besonderes ausgedacht. Zunächst wurde der Lehrertag auf zwei Tage angesetzt und am ersten Tag, Samstag, den 24. Oktober,  standen den ad hoc zusammengesetzten Lehrergruppen 16 deutschsprachige Gesprächspartner Rede und Antwort. Die Interviews sollen in einem von dem Zentrum für Lehrerfortbildung in Deutscher Sprache Mediasch (ZfL) herausgegebenen Sammelband veröffentlicht werden.Weiterlesen

Etwas sehr Besonderes

Ausgabe Nr. 2453
 

Richtfest in der Kirchenburg Großau

 

Der Tisch des Pfarrhauses in Großau ist an diesem Tag reich gedeckt. Aus gutem Grund, denn es wird gefeiert. Scherben und Wein haben zuvor nach altem Brauch das Richtfest zur Fertigstellung eines Dachstuhlkomplexes des Wehrgangs der hiesigen Kirchenburg eröffnet. Für zehn Auszubildende der Theodor-Frey-Schule in Eberbach bedeutet diese Tradition neben dem erfolgreichen Abschluss ihres Arbeitsauftrages in Siebenbürgen vor allem eins: Feierabend.Weiterlesen

„Blut hat keinen Preis“

Ausgabe Nr. 2453
 

Blutspender sind im Hermannstädter Blutzentrum immer willkommen

 

Mit Blut eine Konzertkarte bezahlen, für eine Verletzte Blutspender gesucht, immer wieder hört man von Kampagnen, die zum Blutspenden aufrufen. Punktuell hilft das, doch Rumänien ist in puncto Blutspender eigentlich eher unterbesetzt. In Hermannstadt ist die Anzahl der freiwilligen Blutspender zwar angestiegen, allerdings gilt dies auch für die Anzahl der chirurgischen Eingriffe, so dass hier manchmal „Not am Mann" herrscht.

Über das Hermannstädter Blutzentrum führte die HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u mit der Biologin Livia Mareș Pressesprecherin der Institution, folgendes Gespräch.

 Stellen Sie bitte das Hermannstädter Blutzentrum kurz vor.

Das Hermannstädter Blutzentrum ist eine eigenständige Institution, und nicht eine Abteilung des Kreiskrankenhauses, auch wenn wir den Hof mit dem Spital teilen. Wir gehören zum landesweiten Transfusionsinstitut. 20 Angestellte arbeiten hier, davon zwei Ärzte und drei Biologen – wir sind ein bisschen unterbesetzt.Weiterlesen

Moderne Öffentlichkeitsarbeit

Ausgabe Nr. 2453
 

Neue ifa-Kulturmanagerin Pia Ionescu-Liehn im Interview

 

 Seit dem 9. September ist Pia Ionescu-Liehn Kulturmanagerin des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) in Hermannstadt. Aus diesem Grund hat der HZ-Praktikant Jonas B o r n e m a n n sie zu ihrer Person, ihren Aufgabenbereichen und Plänen befragt:

 Du bist nun seit einem Monat durch das ifa nach Hermannstadt entsandt. In welcher Organisation arbeitest Du konkret?

Mein Einsatzort ist das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt, an dem ich als Kulturmanagerin tätig bin. Vor diesem Hintergrund geht es inhaltlich um die Stärkung der Organisation, das heißt, die Sichtbarkeit des Forums zu erhöhen und seine Strukturen zu unterstützen. Konkret leiste ich einen Beitrag, Projekte durchzuführen, neue Mitglieder zu gewinnen und auf diese Weise eine Sicherung des Nachwuchses voranzutreiben. Ganz generell ist es die Aufgabe eines Kulturmanagers, die hiesige deutsche Minderheit zu stärken. Auf welche Weise das getan wird, bleibt – natürlich in Absprache mit der jeweiligen Institution – von dem Profil und den Stärken des Kulturmanagers abhängig. Das können zum einen Erfahrungen aus der Berufspraxis sein, zum anderen Studienschwerpunkte, die Expertise oder Hobbies einer Person.Weiterlesen

20 Jahre im Amt

Ausgabe Nr. 2453
 

20 Jahre im Amt feierte am Sonntag in Braller/Bruiu Pfarrer Michael Reger gemeinsam mit den Mitgliedern der acht von ihm von Kerz aus betreuten Kirchengemeinden. Nach dem Abendmahlsgottesdienst gab es ein geselliges Beisammensein im Kulturheim, bei dem auch gehörig gesungen wurde. Unser Bild: Landeskirchenkurator Friedrich Philippi (rechts) gratulierte Pfarrer Reger persönlich für dessen treuen Dienst in den Gemeinden im so genannten Krautwinkel.                      

Foto: Beatrice UNGAR

Frischer Wind im Gong-Theater

Ausgabe Nr. 2453
 

Die Vorpremiere von „Alice“ wurde am Samstag mit Stehapplaus belohnt

 

Ungewöhnlich viele Jugendliche und Erwachsene warteten geduldig im Foyer des Hermannstädter Gong-Theaters für Kinder und Jugendliche am Samstagabend, den 17. Oktober. Nur hie und da war ein Kind zu sehen. Die Vorpremiere des Theaterstückes „Alice“ von Yann Verburgh in der Regie von Eugen Jebeleanu fand im voll besetzten Saal statt.Weiterlesen

Nachrichten

2453

25. Siebenbürgischer Lehrertag; Deutsches Puppentheater am Sonntag; Kreisforum tagt heute; Frauenfrühstück; Schreibwettbewerb; Übersetzungswettbewerb; Finissage in Kleinschenk; Für die Gemeindevertretung; Gottesdienst in der Mundart; Benefizveranstaltung; Der DWS ist umgezogen!; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen