Kultur dient dem Zusammenleben

Gespräch mit dem baden-württembergischen Staatssekretär Julian Würtenberger

Ausgabe Nr. 2626

 

Staatssekretär Julian Würtenberger.
Foto: Laurence CHAPERON

Seit 2016 ist Julian Würtenberger Amtschef und seit Mai 2018 auch Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg. Vom 30. Mai bis zum 2. Juni d. J. unternimmt er als Vorsitzender des Stiftungsrates der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg (DSKS) eine Informationsreise nach Siebenbürgen, an der Spitze einer Delegation. Im Vorfeld gab Staatssekretär Würtenberger der HZ-Chefredakteurin Beatrice U n g a r Auskunft über seine Tätigkeit.Weiterlesen

„Ich habe mich in Hermannstadt verliebt”

Informelle Tagung des Europäischen Rats in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2624

EU-Gipfel in Hermannstadt: Nach der Begrüßung im Rathaus kamen die Staats- und Regierungschefs und ihre Gäste zum „Familienfoto”auf den Großen Ring. Danach überraschten sie die Hermannstädter und Touristen, als sie zu den jubelnden Zaungästen gingen, um ihre Hände zu schütteln und sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Mit einem Arbeitsessen ging es dann im Brukenthalpalais weiter, am späten Nachmittag stellten sie dann die „Erklärung von Sibiu”vor.
Foto: Ruxandra STĂNESCU

27 Staats- und Regierungschefs haben sich am 9. Mai bei einem informellen EU-Gipfel in Hermannstadt getroffen, um über die Zukunft der EU zu sprechen. Für Hermannstadt und die Hermannstädter war das Treffen ein politisches Jahrhundertereignis.Weiterlesen

Gastgeber unter sich

Ausgabe Nr. 2623

Am Dienstag schon traf Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis in Hermannstadt ein, um als guter Gastgeber die Vorbereitungen für den EU-Gipfel zu überprüfen, Mittwoch eröffnete er die internationale Konferenz zur Zukunft Europas, die an der Lucian Blaga-Universität stattfindet, und gestern empfing er die Teilnehmer an dem EU-Gipfeltreffen. Mehr dazu lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Staatspräsident Klaus Johannis beim Händedruck vor der Pressewand im Foyer im Erdgeschoss des Rathauses am Großen Ring.

Foto: Sorin MIȘCOCI

 

„Patenschaften wieder mit Leben erfüllen”

NRW-Aussiedlerbeauftragter Heiko Hendriks zu Gast in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2623

 

Heiko Hendriks (links) mit Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte) und Rainer Lehni im Rathaus in Hermannstadt.               
Foto: Werner FINK

Heiko Hendriks, Beauftragter der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern besuchte am Montag Hermannstadt, in Begleitung einiger Kollegen sowie Vertretern der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, darunter Rainer Lehni, Stellvertretender Bundesvorsitzender sowie Landesvorsitzender des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland für Nordrhein-Westfalen. Empfangen wurde die Delegation im Bischofspalais von Bischof Reinhart Guib, im Forumshaus von Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Martin Bottesch, Vorsitzender des Siebenbürgenforums und Benjamin Józsa, DFDR-Geschäftsführer, im Rathaus von Bürgermeisterin Astrid Fodor und in der Brukenthalschule von Direktorin Monika Hay. Zum Abschluss ging es zum Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrum, wo Gerhild Rudolf und Heidrun König durch das Landeskirchliche Museum der Evangelischen Kirche führten und den Besuchern auch die Johanniskirche zeigten.Weiterlesen

Beeindruckend und perfekt organisiert

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor bei Konferenz in Israel

Ausgabe Nr. 2615

 

Handschlag in Tel Aviv: Die 34. Internationale Bürgermeisterkonferenz hat vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv/Israel stattgefunden. Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor war dazu eingeladen. Unser Bild: Der frühere Boxweltmeister Vitaly Klitschko, seit 2014 Bürgermeister von Kiew/Ukraine, mit den beiden Teilnehmern aus Rumänien: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (Bildmitte) und ihr Amtskollege aus Buzău, Constantin Toma.  
Foto: Presseamt der Stadt

Beeindruckend und perfekt organisiert war alles“, sagte Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor gegenüber der Hermannstädter Zeitungnach ihrer Rückkehr aus Israel, wo sie auf Einladung des American Jewish Congress und des israelischen Außenministeriums an der 34. Internationalen Bürgermeisterkonferenz, die vom 24. bis 28. Februar d. J. in Tel Aviv und Jerusalem stattgefunden hat, teilgenommen hatte.  Astrid Fodor war die einzige Dame in der Delegation der Bürgermeister.

Übrigens werden von 103 Munizipien in Rumänien  lediglich vier von Frauen „regiert“, einschließlich Bukarest…Weiterlesen

Frühlingsball der Honorarkonsuln

Ausgabe Nr. 2615

Der zweite Frühlingsball des Verbands der Honorarkonsuln in Rumänien (Uniunea Consulilor Onorifici din Romania, UCOR) fand am 2. März im Anschluss an die Generalversammlung des Verbands in der Sala Rondă des Intercontinental-Hotels in Bukarest statt. Teilgenommen haben außer den UCOR-Mitgliedern Botschafterinnen und Botschafter, Vertreter des Rumänischen Außenministeriums und der Wirtschaft, allen voran der Vorsitzende des Internationalen Verbands der Konsuln (FICAC), Aykut Eken. Der Erlös des UCOR-Frühlingsballs war für den Ankauf von medizinischen Geräten für das Kinderhospiz des Dr. Carl Wolff-Vereins bestimmt. Unser Bild:  Der FICAC-Vorsitzende, Honorarkonsul Aykut Eken, überreicht dem Österreichischen Honorarkonsul und UCOR-Vorsitzenden Andreas Huber eine Plakette als Beweis, dass der UCOR Vollmitglied mit allen Rechten des FICAC ist.             

Foto: Cristian SULTANA

„Das ist einfach nur schmutzige Politik”

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Gespräch mit Prof. Dr. Zeno Pinter, Vorsitzender des Hermannstädter Forums

 


Prof. Dr. Zeno Pinter ist seit vielen Jahren Forumsmitglied und hat das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien auch als Unterstaatssekretär in Bukarest vertreten, bevor er 2018 die Leitung übernahm, nachdem der langjährige Forumschef Hans Klein das Amt niedergelegt hat. Foto: die Verfasserin

Prof. Dr. Zeno Pinter leitet seit April des vergangen Jahres das Hermannstädter Forum, ist auch an der Lucian Blaga-Universität als Professor für Geschichte und Archäologie des Mittelalters tätig und hat eine halbe Norm beim Forschungsinstitut für Geisteswissenschaften der Rumänischen Akademie als Forscher ersten Grades, ist verheiratet und hat eine Tochter. Über seine Tätigkeiten sprach er mit HZ-Redakteurin Ruxandra STĂNESCU.

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