Mit Optimismus ins Neue Jahr!

Ausgabe Nr. 2411
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Weihnachts- und Neujahrsbotschaft der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor

 

Das Jahr 2014 hat für Hermannstadt erneut erfreuliche Ereignisse mit sich gebracht, als Höhepunkt ragt selbstverständlich die Wahl unseres Bürgermeisters Klaus Johannis zum Präsidenten Rumäniens heraus. Wir dürfen ihn am Sonntag nach seiner Vereidigung  in der Präsidentenresidenz im Cotroceni-Palast beglückwünschen und alle, die der Delegation aus Hermannstadt angehören, sind schon sehr aufgeregt. Schließlich ist er der erste Siebenbürger Sachse, der dieses Amt bekleiden wird. Die Tatsache, dass er ein Hermannstädter ist, erfreut uns natürlich auch und wir sind stolz auf ihn.

In Hermannstadt sind auch in diesem Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen über die Bühne gegangen aber es wurde auch weiter gearbeitet an der Modernisierung der Infrastruktur. Um nur einige Beispiele zu nennen: die Elisabethgasse/Str. 9 Mai ist nach langen Reparaturarbeiten wieder für den Kfz-Verkehr freigegeben worden, wobei auch der Platz wo  früher die Dragonerwache stand, als Erholungsbereich neu gestaltet worden ist, die Zibinsbrücke am Zibinsmarkt wird derzeit abgetragen und durch eine neue ersetzt, die Straßen im Vasile-Aaron-Viertel wurden modernisiert.Weiterlesen

„Für mich zählt das Wohl der Hermannstädter“

Ausgabe Nr. 2409
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Stadtrat wählte Vizebürgermeisterin Astrid Fodor zur Bürgermeisterin ad interim

 

Für mich zählt allein das Wohl der Hermannstädter Bürgerinnen und Bürger" betonte Astrid Fodor in ihrer Ansprache am Dienstag vor dem Stadtrat und der Presse sowie allen versammelten Mitarbeitern des Bürgermeisteramtes und der Stadtwerke nachdem sie in geheimer Wahl zur Bürgermeisterin ad interim gewählt worden war.Weiterlesen

DFDR keine Nazi-Nachfolgeorganisation

Ausgabe Nr. 2407
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Politische Erklärung des Abgeordneten Ovidiu Ganţ im Parlament

Eine politische Erklärung gab der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganţ in der Sitzung des Parlamentes am Mittwochmorgen im Namen der deutschen Gemeinschaft in Rumänien ab. Geklärt hat er zwei Aspekte, die in der Wahlkampagne von Vertretern der PSD und ihren Bündnispartnern angesprochen worden sind. Im Folgenden die Erklärung von MP Ganţ in Übersetzung:

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Feier in London

Ausgabe Nr. 2407
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Auch in London wurde am Sonntag gefeiert. Der Fotograf  Cătălin Munteanu berichtet für die Hermannstädter Zeitung: Es war ein echtes Wunder. Voller Respekt sah ich Studenten, die aus einem kranken System ausgewandert waren und an die besten Bildungseinrichtungen der Welt gekommen waren Witze reißen und von einer gemeinsamen und guten Zukunft träumen  mit den abgemühten Bauarbeitern und mit ihren Eltern, die hergekommen sind, um die Kinder anderer Leute zu betreuen."                       

Foto: Cătălin MUNTEANU

 

„Er bedarf unser aller Mithilfe“

Ausgabe Nr. 2407
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Die historische Präsidentschaftswahl 2014 in Rumänien aus geistlicher Sicht

Die Wahl von Klaus Johannis zum Präsidenten Rumäniens hat nicht nur vielen Freunden, Mitstreitern und Sympathisanten eine selten große Freude bereitet, sondern hat auch ein ganzes Land und die weitaus größere Mehrheit seiner Bevölkerung mit Bewunderung und Erstaunen erfüllt. Sie hat eine euphorische Begeisterung für einen Politiker ausgelöst, wie sie in dieser Zeit der Politikverdrossenheit seit langem, nicht mehr zu erleben war. Viele Beobachter der Ereignisse, vor allem politische Analytiker, haben dies als ein „Wunder“ bezeichnet und versucht, es in ihren Kommentaren und Stellungnahmen auf unterschiedliche Weise zu erklären.  Altbischof Christoph Klein versucht es im Folgenden aus geistlicher Sicht:Weiterlesen

„Die Rumänen sind aufgewacht“…

Ausgabe Nr. 2407
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… und haben ACL-Kandidat Klaus Johannis zum Präsidenten Rumäniens gewählt

 

Die Rumänen hätten nun oft genug ihre Nationalhymne („Deșteaptă-te, române"/Wach auf, Rumäne) gesungen und gehört und seien eben aufgewacht, sagte Hans Klein, der Vorsitzende des Hermannstädter Deutschen Forums nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen am Sonntag Abend der Presse. Zu dem Zeitpunkt hatte Johannis 54,50 Prozent der Stimmen erhalten, Victor Ponta 45,49 Prozent. Die am Mittwoch vom Zentralen Wahlbüro angekündigten Endergebnisse weichen wenig davon ab: Johannis – 54,43 Prozent, Victor Ponta – 45,56 Prozent.Weiterlesen

„Er hat eine Vision für das Land“

Ausgabe Nr. 2406
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Impulsvortrag zum Präsidentschaftskandidaten Klaus Johannis an der EAS

 

Diesen Vortrag kann ich nur subjektiv halten", unterstrich Christian Macedonschi, Kronstädter Stadtrat des Deutschen Forums, der durch die Evangelische Akademie Siebenbürgen (EAS) als Referent zum fünften Männerfrühstück dieses Jahres geladen war, das am Samstag im Tagungshaus der EAS stattgefunden hat.

   „Ein deutscher Präsident in Rumänien? Ein Rückblick und eine Vorschau auf die beiden Wahlgänge” war Thema seines Impulsvortrags. Bei dieser Wahl stünden sich im Grunde zwei unterschiedliche Mächte gegenüber, zeigte zum Einstieg Michael Kothen, Mitveranstalter des Männerfrühstücks, auf.Weiterlesen

„Ich bin ein Landler“

Ausgabe Nr. 2406
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Gespräch mit Gerhard Reiweger, dem neuen Botschafter der Republik Österreich

 

Zu einem Empfang anlässlich des österreichischen Nationalfeiertages luden am Montag, den 3. November, der neue Botschafter der Republik Österreich Gerhard Reiweger und der Österreichische Honorarkonsul in Hermannstadt Andreas Huber sowie deren Gattinnen ein. Bei dieser Gelegenheit gewährte Botschafter Reiweger dem HZ-Redakteuren Werner F i n k folgendes Interview.

 

Sie waren vorher in Bulgarien tätig, war es Ihre Entscheidung nach Rumänien zu kommen?

Die Entscheidung liegt natürlich in Wien. Unser System ist so, dass man sich nach ungefähr vier Jahren bewirbt wobei es eine Liste von möglichen freien Botschaften gibt. Ich habe mich ganz besonders bemüht nach Rumänien zu kommen, weil mich diese Situation sehr interessiert, wo sich die Region entwickelt, wo auch die österreichische Wirtschaft so stark tätig ist und wo es enge kulturelle Beziehungen gibt.Weiterlesen

Ein Tag, drei Termine

Ausgabe Nr. 2405
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Joachim Herrmann auf Besuch in Hermannstadt

 

Der Bayrische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann war am Freitag in Hermannstadt zu  Besuch und hat gleich mehrere Termine wahrgenommen, über die er mit der HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u gesprochen hat.

 Sie hatten drei wichtige Termine heute…

Zum einen war ich zu Besuch bei der Deutsch-Rumänischen Universität, ich habe mich auf die Ehrung als Ehrensenator sehr gefreut, es ist ein Ergebnis einer über zehnjährigen Zusammenarbeit.

Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit Bürgermeister Klaus Johannis, den ich bereits 2008 besucht hatte, und wir haben uns über die gute Entwicklung von Hermannstadt unterhalten. Ich bin sehr beeindruckt, dass er jetzt Spitzenkanditat ist und eine breite Zustimmung in der Bevölkerung erfährt. Ich habe ihm alles Gute und viel Erfolg gewünscht für diese Präsidentschaftwahl.Weiterlesen