Schengen-Beitritt ist eine Priorität

Ausgabe Nr. 2412
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Neuer Präsident Rumäniens knapp drei Wochen in Amt und Würden

Zu den bisher per Dekret angestellten fünf Beratern des am 21. Dezember 2014 vereidigten Präsidenten Rumäniens, Klaus Johannis, kamen vor kurzem Sergiu Nistor als sechster und Mihai Răzvan Ungureanu als siebenter hinzu.

 Der Kulturerbe-Fachmann Nistor war Kommissar für die Europäische Kulturhauptstadt Hermannstadt 2007 und wird Johannis in Sachen Kultur beraten. Der Ex-Premierminister und frühere Chef des Auslandsnachrichtendienstes Ungureanu wird sich das Ressort Auslandsbeziehungen mit dem Botschafter Rumäniens in Berlin, Lazăr Comănescu teilen.  Schon am ersten Tag seiner Amtszeit, am 22. Dezember 2014 hatte Präsident Klaus Johannis die Dekrete über die Ernennung von Dan Mihalache, Andrei Muraru, Cosmin Marinescu, Tatiana Niculescu Bran und George Scutaru zu Präsidialberatern unterzeichnet.Weiterlesen

Johannis in Temeswar

Ausgabe Nr. 2411
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Zum 25. Jahrestag der Rumänischen Revolution am 16. Dezember besuchte der gewählte Staatspräsident Rumäniens (Bildmitte), der am Sonntag seinen Eid ablegen wird, Temeswar. Auf dem Programm standen Besuche im Bürgermeisteramt, an der West-Universität, eine Kranzniederlegung auf dem Heldenfriedhof und die Anzündung der Kerzen in der Orthodoxen Kathedrale.  Johannis sprach u. a. von der Notwendigkeit der Gründung eines Nationalmuseums des Kommunismus. Unser Bild: Auf dem Opernplatz nahm Johannis ein regelrechtes Bad in der Menge.               

Foto: Opinia Timișoarei

 

Mit Optimismus ins Neue Jahr!

Ausgabe Nr. 2411
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Weihnachts- und Neujahrsbotschaft der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor

 

Das Jahr 2014 hat für Hermannstadt erneut erfreuliche Ereignisse mit sich gebracht, als Höhepunkt ragt selbstverständlich die Wahl unseres Bürgermeisters Klaus Johannis zum Präsidenten Rumäniens heraus. Wir dürfen ihn am Sonntag nach seiner Vereidigung  in der Präsidentenresidenz im Cotroceni-Palast beglückwünschen und alle, die der Delegation aus Hermannstadt angehören, sind schon sehr aufgeregt. Schließlich ist er der erste Siebenbürger Sachse, der dieses Amt bekleiden wird. Die Tatsache, dass er ein Hermannstädter ist, erfreut uns natürlich auch und wir sind stolz auf ihn.

In Hermannstadt sind auch in diesem Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen über die Bühne gegangen aber es wurde auch weiter gearbeitet an der Modernisierung der Infrastruktur. Um nur einige Beispiele zu nennen: die Elisabethgasse/Str. 9 Mai ist nach langen Reparaturarbeiten wieder für den Kfz-Verkehr freigegeben worden, wobei auch der Platz wo  früher die Dragonerwache stand, als Erholungsbereich neu gestaltet worden ist, die Zibinsbrücke am Zibinsmarkt wird derzeit abgetragen und durch eine neue ersetzt, die Straßen im Vasile-Aaron-Viertel wurden modernisiert.Weiterlesen

„Für mich zählt das Wohl der Hermannstädter“

Ausgabe Nr. 2409
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Stadtrat wählte Vizebürgermeisterin Astrid Fodor zur Bürgermeisterin ad interim

 

Für mich zählt allein das Wohl der Hermannstädter Bürgerinnen und Bürger" betonte Astrid Fodor in ihrer Ansprache am Dienstag vor dem Stadtrat und der Presse sowie allen versammelten Mitarbeitern des Bürgermeisteramtes und der Stadtwerke nachdem sie in geheimer Wahl zur Bürgermeisterin ad interim gewählt worden war.Weiterlesen

DFDR keine Nazi-Nachfolgeorganisation

Ausgabe Nr. 2407
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Politische Erklärung des Abgeordneten Ovidiu Ganţ im Parlament

Eine politische Erklärung gab der DFDR-Abgeordnete Ovidiu Ganţ in der Sitzung des Parlamentes am Mittwochmorgen im Namen der deutschen Gemeinschaft in Rumänien ab. Geklärt hat er zwei Aspekte, die in der Wahlkampagne von Vertretern der PSD und ihren Bündnispartnern angesprochen worden sind. Im Folgenden die Erklärung von MP Ganţ in Übersetzung:

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Feier in London

Ausgabe Nr. 2407
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Auch in London wurde am Sonntag gefeiert. Der Fotograf  Cătălin Munteanu berichtet für die Hermannstädter Zeitung: Es war ein echtes Wunder. Voller Respekt sah ich Studenten, die aus einem kranken System ausgewandert waren und an die besten Bildungseinrichtungen der Welt gekommen waren Witze reißen und von einer gemeinsamen und guten Zukunft träumen  mit den abgemühten Bauarbeitern und mit ihren Eltern, die hergekommen sind, um die Kinder anderer Leute zu betreuen."                       

Foto: Cătălin MUNTEANU