,,70 Jahre für die Gemeinschaft“

Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland feierte Jubiläum in München

Ausgabe Nr.2647

Die Kindertanzgruppe aus Geretsried eröffnete die Festlichkeiten im Senatssaal.
Foto: Maria WEBER

Anlässlich seines 70-jährigen Bestehens wurde der  Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. im Rahmen der Festlichkeiten am 26. Oktober 2019 in München nicht selten als Brückenbauer genannt, gelobt, geehrt und gefeiert.

Bei strahlendem Sonnenschein, klarem blauen Himmel und in Anwesenheit politischer und geistlicher Ehrengäste, sowie auch zahlreicher Vertreter der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, wurde im Senatssaal des Bayerischen Landtages das Jubiläum begangen.

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Ohren- und Gaumenschmaus für alle

Tag der Offenen Türen im Bischofspalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien

Ausgabe Nr. 2644

Die Neppendorfer Blaskapelle eröffnete den musikalischen Teil der Veranstaltung im Innenhof des Brukenthalpalais.
Foto: Beatrice UNGAR

Das Bischofspalais der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien (EKR) war schon mal für Besucher geöffnet, 2017 zum Großen Sachsentreffen. Damals war die Veranstaltung ein Erfolg. Am Samstag lud das Landeskonsistorium der EKR   erneut zu einem Tag der Offenen Türen ein. Zum Auftakt um 11 Uhr konzertierte die Neppendorfer Blaskapelle, es gab Führungen durch das Bischofspalais, dazu traditionelle Gaumenfreuden aus der Region und ,,Sachsenwein” vom Weingut Cramele Jidveiaus Seiden, gespendet von dem Inhaber Claudiu Necșulescu.Weiterlesen

Tag der Deutschen Einheit

Ausgabe Nr. 2643

Beim traditionellen Empfang zum Tag der Deutschen Einheit begrüßte Konsul Hans Erich Tischler explizit das 10-köpfige Ärzteteam aus Deuschland, das seine Freizeit opferte, um an der Polisano-Klinik herzkranke Kinder unentgeltlich zu operieren und sagte: ,,Uns, die Bürger der EU verbindet so vieles. Unter allen gemeinsamen Werten, die wir teilen, scheint mir jedoch der der Solidarität einer der wichtigsten. Sie vom Ärzteteam setzten in diesen Tagen ein wunderbares Zeichen, zeigen Solidarität und Opferbereitschaft, um hier Gutes zu tun“. Unser Bild: Die eigens zu diesem Anlass eingeflogene Militärkapelle Neubrandenburg ließ nicht nur die Staatshymnen Deutschlands, Rumäniens und die Hymne der EU erklingen sondern erfreute die Anwesenden mit bester Jazz- und Unterhaltungsmusik.                          

Foto: Fred NUSS

„Wir sind heute alle Sachsen“

Das 29. Sachsentreffen hat am Wochenende in Bistritz stattgefunden

Ausgabe Nr. 2642

Von der Bühne auf dem Hauptplatz begrüßte der Vorsitzende des Siebenbürgenforums, Martin Bottesch (am Mikrofon) im Namen der Veranstalter die Teilnehmenden am 29. Sachsentreffen am Samstag. Weitere Grußworte richteten Bürgermeister Ovidiu Crețu (in siebenbürgisch-sächsischer Tracht und der Trikolore-Schärpe), Thomas Șindilariu, die Österreichische Botschafterin Isabel Rauscher, der Deutsche Konsul Hans Erich Tischler, der Vorsitzende des Bistritzer Forums, Christian Roth-Gross und im Namen der Regionalgruppe Nordsiebenbürgen-Nösen Dr. Hans Georg Franchy (v. l. n. r.).                                                            
Foto: Werner FINK

Am vergangenen Wochenende fand das 29. Sachsentreffen nun nach 2010 zum zweiten Mal in Bistritz statt, wobei das Motto dieses Mal „Gemeinsam-Gedenken-Aufbauen” lautete. Außerdem fand im Rahmen des Sachsentreffens auch das Treffen der Regionalgruppe Nordsiebenbürgen-Nösen des HOG-Verbands statt und so wurde auch der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen vor 75 Jahren gedacht. Mit der Honterus-Medaille geehrt wurden Kurator Johann Schaas aus Reichesdorf und Lektorin Ortrun Morgen aus Schweischer.Weiterlesen

,,Was uns im Heute und Jetzt verbindet“

Streiflichter vom 19. Hermannstädter Treffen in Dinkelsbühl

Ausgabe Nr. 2642

Ricky Dandel wie er leibt und lebt durften die Hermannstädter und ihre Gäste am Samstag Abend im Großen Schrannensaal erleben.
Foto: Beatrice UNGAR

,,Zwischen Vergangenheit und Zukunft stehen wir in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, in einem symbolischen Haus, in dem unser Leben stattfindet.  Wir öffnen die Fenster und lassen die Erinnerungen herein.  Brauchen wir Erinnerungen? Sind sie notwendig oder sollten wir sie einfach ausschalten? Braucht ein Haus Fenster? Ja, denn dadurch kommt Licht in den Raum, es wird hell, doch es ist auch ein Schutz nötig, um den Raum vor Kälte und grellem Licht zu schützen.

So ist es auch mit den Erinnerungen. Wir sollten sie hereinlassen und zulassen in unserem  Leben. Denn ein Leben ohne Erinnern bedeutet Dunkelheit.“ Mit diesen Worten eröffnete Dagmar Zink, die Vorsitzende der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) das 19. Hermannstädter Treffen, das unter dem Motto ,,Hermannstadt – Fenster zur Vergangenheit – Tor zur Zukunft“ vom 13. bis 15. September d. J. in Dinkelsbühl stattgefunden hat. Weiterlesen

Treffen der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2641

Das 19. Treffen der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt (HDH) hat am vergangenen Wochenende unter dem Motto „Hermannstadt: Fenster zur Vergangenheit – Tor zur Zukunft“ in Dinkelsbühl stattgefunden. Ehrengast war Bischof Reinhart Guib, der am Samstag die Festrede hielt und am Sonntag im Gottesdienst predigte. Einen Bericht über das Treffen können Sie in unserer nächsten Ausgabe lesen. Unser Bild: Nach dem Gottesdienst stellten sich der Bischof und fünf vom neu gewählten HDH-Vorstand zum Gruppenbild auf: Rudi Klubitschko (1. stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer), Dagmar Dusil Zink (Vorsitzende), Bischof Guib, Marianne Hügel (Schatzmeisterin) Gerlinde Schuller (Schriftführerin) und Brigitte Kräch (Beisitzerin).                 Foto: Beatrice UNGAR

Ungewohnte Blickwinkel

Hermannstadt-Quiz beim Seniorentreffen

Ausgabe Nr. 2641

Die HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar (stehend) bei ihrem sehr gut besuchten als Quiz gestalteten Bildvortrag.                     
Foto: Werner FINK

„Hermannstadt en detail. Von A bis Z“, unter diesem Titel lud die Chefredakteurin der Hermannstädter Zeitungdie Teilnehmer des Seniorentreffens am Dienstagnachmittag im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt zu einem Spaziergang durch Hermannstadt ein. Dabei zeigte Beatrice Ungar Fotos von Elementen oder „Wahrzeichen“ aus der Stadt, die teils aus einem etwas anderen Blickwinkel geschossen wurden, als man sie gewöhnlich erlebt, oder auf die man sonst gar nicht achtet. Einige der Fotos stammten von dem Fotografen Fred Nuss.Weiterlesen