Optimale Bedingungen

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Ausgabe Nr. 2971

Mehr als 300 Teilnehmende beim Triathlon Challenge


Gestartet wurde mit der Schwimmprobe im See des Hermannstädter Tiergartens. Fotos: Andrei BĂLĂȘAN

Die fünfte Ausgabe der Sibiu Triathlon Challenge. Powered by Biosynergie, die am Sonntag, dem 2. August, stattfand, brachte mehr als 300 Teilnehmende aus dem In- und Ausland an den Start, die entschlossen waren, sich den Herausforderungen dieses spektakulärenTriathlon-Wettkampfes auf Asphalt zu stellen.

Das hervorragende Wetter, die malerischen Strecken und die tadellose Organisation trugen zu einem unvergesslichen Erlebnis sowohl für die Sportler als auch für die Zuschauer bei. Die Sportler traten in den Disziplinen Super-Sprint (375 m Schwimmen, 10 km Radfahren, 5,5 km Laufen), Sprint-Triathlon (700 m/20 km/5,5 km), Olympischer Standard (1,5 km/40 km/10 km) und Staffel (1,5 km/40 km/10 km), und zum ersten Mal gab es auch ein „Family Asphalt Cycling“ (11 km Radfahren), das sich an Familien richtete, die gemeinsam die Bewegung und die Atmosphäre der Veranstaltung genießen wollten.

Die festliche Atmosphäre wurde durch Musik, Unterhaltung und die Unterstützung der Zuschauer abgerundet, die die Teilnehmer den ganzen Tag über anfeuerten. Die besten Triathleten dieser Ausgabe wurden mit Geldprämien, Pokalen und Urkunden belohnt.

Die Live-Ergebnisse des Wettkampfs sind auf der offiziellen Website verfügbar: https://acceptaprovocarea.com/services/triathlon-challenge/


Cătălin Mureșan (1. v. r.) und einige seiner Team-Kollegen und eine Team-Kollegin vom Gemeinschaftssportklub (CSCS)

Der Hermannstädter Reiseveranstalter und Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde Cătălin Mureșan berichtete für die HZ: Ich nahm am Rennen der Olympischen Distanz teil (auch Kurzdistanz genannt, umfasst 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) und schaffte es aufs Treppchen in meiner Alterskategorie (zweiter Platz, 30-39 Jahre). Wir sind im See des Hermannstädter Zoos geschwommen, drei Runden in einem Wasser voll mit Leben, also Fischen aller Größen, danach sind wir zwei mal die Runde bis Städterdorf/Rășinari, hinauf nach Michelsberg und zurück zum Start geradelt. Ich war hier sehr glücklich darüber, eine starke Radfahrergruppe erwischt zu haben, in der wir uns mit der Führungsarbeit abgewechselten und somit einen Schnitt von fast 35 km/h fahren konnten. Die angenehm kühle Luft des Jungen Waldes sorgte für optimale Rennbedingungen. Der Lauf war, wie bei allen Triathlons, wo man um eine gute Position kämpft, ein mentaler Kampf mit sich selbst. Ich konnte auch hier einen guten Rhythmus finden, auch dank anderer Kollegen vom Hermannstädter Gemeinschaftssportklub (Clubul Sportiv Comunitar Sibiu), die sich in meiner Nähe befanden. Entlang der schönen Bauernhöfe drehten wir zwei Runden im ASTRA-Freilichtmuseum, es ging rauf und runter. Mit meiner Gesamtzeit von zweieinhalb Stunden war ich um etwa vier Minuten langsamer als im Jahr davor, dennoch reichte es für die gute Platzierung, die ich erzielen konnte.

Die Massage zum Schluss, sowie auch die kalte Wassermelone, die Pasta und natürlich der Austausch mit den anderen Teilnehmenden und Unterstützenden sorgte für eine wunderbare Stimmung.“

  1. M.

 

Veröffentlicht in Aktuelle Ausgabe, Gesellschaft, Sport.