Nachrichten

2466

Heute Marienball im Spiegelsaal; Gastspiel der BLB Bruchsal; DFDH-Kiga stellt sich vor; Zum Islam in Rumänien; Seniorentreffen am Dienstag; Hermannstädter Gespräche ; Smoothieverkostung; Frauenfrühstück; Treffen der „Freunde des Museums"; Lüpertz-Ausstellung; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Antike zum Anfassen

Ausgabe Nr. 2466
 

Die Zeit der Antike in Ägypten regelrecht hautnah erleben können Kinder zwischen 6 und 14 Jahren bis zum 10. April d. J. in Räumlichkeiten im Keller und im ersten Stock des Franz Binder-Völkerkundemuseums am Kleinen Ring Nr. 11 in Hermannstadt. Bis auf die 2.000 Jahre alte Mumie aus den Beständen des Museums handelt es sich bei allen Exponaten um Nachbildungen, auf die man sich setzen kann, die man anfassen und erkunden darf. Im Keller können sich die Kinder im Hieroglyphen      Schreiben, Mumien Präparieren und Amulette Herstellen üben und auch schon mal in einem Sarkophag Probe liegen". Unser Bild: Besonders beeindruckt waren die Kinder von der Sphinx.                      

Foto: Fred NUSS

Jahrzehntelange Erfahrungen sehr wichtig

Ausgabe Nr. 2466
 

Staatsministerin Böhmer und Bundesbeauftragter luden ins Auswärtige Amt ein

 

Mit dem Ziel eines Erfahrungsaustausches und der Ermittlung weiterer Synergiemöglichkeiten zwischen Mittlerorganisationen, Vertretern der deutschen Minderheiten und Abgeordneten des Deutschen Bundestages hatten Prof. Dr. Maria Böhmer MdB, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, und Hartmut Koschyk MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, vergangene Woche zu einem gemeinsamen Fachgespräch ins Auswärtige Amt einladen. An dem Fachgespräch nahm auch der Vorgänger Koschyks im Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner MdB, sowie der Beauftragte für Auswärtige Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Michael Reiffenstuel, teil.Weiterlesen

Und wieder ging es um die Wurst…

Ausgabe Nr. 2466
 

Banater Zeitung veranstaltete Worschkoschtprob 2016 in Lippa

 

„Die Nummer 2 hat es in sichˮ, stellten fast alle „Laien-Verkoster" an dem langen Tisch im lichtdurchfluteten Raum fest. Die Tische bogen sich im wahrsten Sinn des Wortes:  Wurstscheiben aller Art, Käse, Salate usw. Wie hätte es auch anders sein können bei einer als „Worschtkoschtprob" (Wurstkostprobe) gepriesenen Veranstaltung im Banat, beherbergt von einem Wallfahrtsort? Immerhin war, wie Diözesanbischof Martin Roos sagte, die Kirche immer auch für das leibliche, nicht nur das geistliche Wohl der Menschen verantwortlich. Weiterlesen

Lyrik aus der Deportation

Ausgabe Nr. 2466
 

Neues Buch über Russlanddeportation vorgestellt

 

Noch ein Buch über die Russlanddeportation? Das werden sich viele gefragt haben, als sie von der Herausgabe des Bands „Lager Lyrik“ erfahren haben. Das Gedenkbuch, das an 70 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion erinnert, wurde am Donnerstag im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums vorgestellt. Herausgegeben wurde das Buch im Schiller-Verlag Hermannstadt-Bonn.Weiterlesen

Ausgeglichene Polyphonie

Ausgabe Nr. 2466
 

Kammermusik mit dem Ensemble „Quarto D`Oro"

 

Am Sonntagabend strahlte ein goldener Schein aus der Sakristei der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche, der wohl nicht nur von den Heizlampen ausging: „Quarto D`Oro", das junge Quartett aus Klausenburg, spielte barocke Kammermusikstücke aus verschiedenen Ländern.Weiterlesen

Die Zukunft der Urzeln ist gesichert

Ausgabe Nr. 2466
 

Zehnter Urzellauf nach Wiederaufnahme des Brauches in Agnetheln

 

Kuhschellengeläute und Peitschenknall waren schon zu hören, doch viel später erst waren die ersten zotteligen Gestalten zu erkennen, die sich am Sonntag auf der Hauptstraße in Agnetheln in geordnetem Zug dem Rathaus näherten. Erraten: Die Urzeln liefen wieder, in diesem Jahr zum zehnten Mal nach allen Regeln der Kunst.Weiterlesen

Umweltministerin im Rathaus

Ausgabe Nr. 2466
 

 

Am Freitag der Vorwoche besuchte die rumänische Umweltministerin Cristiana Pașca-Palmer (links im Bild) Hermannstadt. Hier hatte sie u. a. auch ein Gespräch mit der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor. Dabei ging es vor allem um die aktuelle Ausstattung der Stadt mit Grünflächen und Parks aber auch um Hermannstadt als touristische Destination und als Wirtschaftsstandort. Astrid Fodor bat die Umweltministerin um Unterstützung bei dem Projekt, die Zibinsufer als Erholungsgebiet einzurichten.  

Foto: Presseamt der Stadt

 

Aus dem „Land vor dem Waldˮ

Ausgabe Nr. 2466
 

Reich bebildeter Band über Rettungsgrabung bei Reussmarkt vorgestellt

 

Man kann für die Zukunft bauen ohne die Spuren der Vergangenheit auszulöschen, davon ist der Archäologe und Hochschulprofessor Prof. Dr. Zeno Karl Pinter überzeugt, nachdem er gemeinsam mit einem Team an den archäologischen Grabungen bei der mittelalterlichen Siedlung in der Gegend Reussmarkt – Cunța teilgenommen hat. Auch könnte man einiges aus der Vergangenheit lernen, meint Pinter: Hätten nämlich die Straßenbauer den archäologischen Grabungen mehr Aufmerksamkeit geschenkt, hätten sie festgestellt, dass es genau dort zwischen Großpold und Reussmarkt, wo ein Teil der Autobahn-Teilstrecke Hermannstadt – Broos weggerutscht ist, keinerlei Spuren menschlicher Siedlungen gegeben hat. Es mag wohl an der Hanglage gelegen haben. Sogar die Bauer der Eisenbahnstrecke Hermannstadt – Allwinz/Vințul de Jos hätten die Risiken erkannt und mit Hilfe von zahlreichen Brücken und indem sie die Strecke auf der Höhenlinie um den Berg vor Großpold führten, dieses Erdrutschgebiet vermieden.

Weiterlesen

Knallhart durchleuchtet

Ausgabe Nr. 2465
 

Interview mit BLB-Intendant Carsten Ramm

 

Am 6. Februar zeigt die Badische Landesbühne (BLB) um 19 Uhr mit „Die Grönholm-Methode" von Jordi Galceran, in der Regie von Evelyn Nagel, ein deutsches Gastspiel mit rumänischer Übertitelung im Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheater (RST). Mit dem Intendanten Carsten Ramm sprach im Vorfeld HZ-Chefredakteurin Beatrice Ungar über die deutsch-rumänische Zusammenarbeit seines Theaters, über zukünftige Projekte mit der Deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters und über das Gastspiel mit „Die Grönholm-Methode".Weiterlesen