Nachrichten

2469

In eigener Sache; Buchvorstellung mit Fred Nuss; Deutsche Theaterpremiere am Samstag; Hermannstadt bei Romexpo; Identitätskarten überprüfen; Zwei Neuerscheinungen; Rumänische Vortragsreihe im Teutsch-Haus; Hermannstädter Salami EU-geschützt; Neue Einbahnstraßen; Straßenmodernisierung; Forumsklub am Dienstag; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache; Radio Neumarkt auf Deutsch.Weiterlesen

Post wird teurer: HZ-Abos kosten mehr im Ausland

Ausgabe Nr. 2468
 

In eigener Sache

Ab 1. März steigen die Postgebühren für Auslandssendungen, gab die Rumänische Post am Montag bekannt. Dementsprechend steigen auch die Gebühren für ein Auslandsabonnement der Hermannstädter Zeitung  von derzeit 124 Lei pro Jahr auf 270 Lei pro Jahr (umgerechnet 60 Euro). Die Post begründet die Preissteigerungen damit, dass diese seit 12 Jahren unverändert geblieben seien.

Nähere Auskünfte unter +40269-21.27.75 oder per E-Mail: sekretariat@hermannstaedter.ro

 

Nur die Hälfte will wählen

Ausgabe Nr. 2468
 

Kommunalwahlen 2016 in Rumänien mit neuen Regeln sorgen für Skandal

 

Die Kommunalwahlen in Rumänien finden dieses Jahr am 5. Juni statt. Bei den Lokalwahlen soll der Bürgermeister in einem einzigen Wahlgang bestimmt werden, nur bei Stimmengleichheit gibt es am 19. Juni eine Stichwahl. Die Kreisratsvorsitzenden werden nicht mehr direkt sondern vom Kreisrat in seiner konstituierenden Sitzung gewählt. Weiterlesen

„Ein Jahr ist ein gutes Maß“

Ausgabe Nr. 2468
 

Interview mit Jürg Leutert und Brita Falch Leutert

 

 

Letzten Januar kam das Musiker-Ehepaar Brita Falch Leutert (BFL) und Jürg Leutert (JL) aus dem Norden Norwegens nach Hermannstadt, um hier ihre Stellen als Kantorin der evangelischen Kirchengemeinde A. B. , bzw. Musikwart der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien und Leiter des Hermannstädter Bachchors anzutreten. Seitdem ist ein ereignisreiches Jahr mit vielen Konzerten und einigen Neuerungen in der Hermannstädter Kirchenmusik vergangen. Im Gespräch mit dem HZ-Praktikanten Jeremias L e i m c k e gewähren die Kirchenmusiker einen guten Einblick in ihre Arbeit.Weiterlesen

Geheimtipp für Touristen?

Ausgabe Nr. 2468
 

Zu Besuch in der Wasserburg in Fogarasch

 

„Die Burg, die niemals eingenommen wurde“ heißt es stolz in der Informationsbroschüre über die Wasserburg in Fogarasch. Und wirklich thront diese, über Jahrhunderte gewachsene Wehranlage wie ein unbezwingbares Bollwerk inmitten der Stadt Fogarasch, als würde sie noch heute jedem fremden Eindringling trotzen, der sich wagt, einen Blick hinter ihre Mauern zu werfen.Weiterlesen

„Ohne Deutsch keine Zukunft“

Ausgabe Nr. 2468
 

Die Südtirolerin Alessandra Rondelli gibt Sprachunterricht in Hermannstadt

 

Seit etwa drei Jahren lebt Alessandra Rondelli in Hermannstadt und ist Sprachlehrerin für Deutsch und Italienisch. Anfangs arbeitete sie in einer Sprachschule und ist mittlerweile selbstständig geworden. Sie unterrichtet derzeit meist Deutsch in Kindergärten, in Firmen oder organisiert selbstständig Sprachkurse für kleinere Gruppen. Als nächsten Schritt hat sie vor, einen zentral gelegenen, für Kurse geeigneten Raum zu mieten.Weiterlesen

„Nur in der Zielsprache kommunizieren“

Ausgabe Nr. 2468
 

Gespräch mit Dr. Liana-Regina Junesch von der Lucian Blaga-Universität

 

Dr. Liana-Regina Junesch absolvierte das Pädagogische Lyzeum in Hermannstadt und unterrichtete 8 Jahre lang an der Schule Nr. 16 in Hermannstadt (heute Şcoala Gimnazială „I. L. Caragiale”). Obwohl sie Freude an der Arbeit mit den Grundschulkindern hatte, studierte sie Germanistik und betreut seit mehreren Jahren deutschsprachige StudentInnen als Leiterin des Studiengangs deutschsprachige Grundschul- und Vorschulpädagogik an der Lucian Blaga-Universität in Hermannstadt. Sie ist bestrebt, ihr Wissen und die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten an die StudentInnen weiterzugeben. Auch heute noch wendet sie die bewährte Methode „One person – one language“ an, so dass die Lernenden „gezwungen“ sind, sie auf Deutsch anzusprechen. Ihre Arbeit insgesamt, spielt für den Unterricht in deutscher Sprache in unserem Land eine wesentliche Rolle.

Mit Frau Junesch sprachen Agnes Amrein-Pesti (Ungarn), Bădilă Rusalina und Nana Bâtiu (Hermannstadt), Bela Hajnalka (Mediasch), Ioana Bianca Bendorfean (Deva), Teodora Boar (Neumarkt) und Adrian Văluşescu (Kronstadt), koordiniert von Hildegard-Anna Falk (Hermannstadt).Weiterlesen

Crowdfunding für Wasserfilter

Ausgabe Nr. 2468
 

Französisch-rumänisches Jungunternehmen in Großau bietet Lebenshilfe

 

 

Ich bin hoch erfreut zu sehen, dass im Kreis Hermannstadt die französisch-rumänische Kooperation der Entwicklung der Wissenschaft dient und Millionen Menschen Lebenshilfe bieten kann", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Landwirtschaftskammer aus dem Departement Ille-et-Vilaine, Catherine Dupont, bei ihrem Besuch in der Firma Khar&Partners in Großau am vergangenen Wochenende.Weiterlesen

Eisskulptur für Brâncuși

Ausgabe Nr. 2468
 

Zum heutigen Brâncuși-Tag, dem seit diesem Jahr in Rumänien zum nationalen Feiertag erklärten Geburtstag des großen Bildhauers Constantin Brâncuși, wird im Eishotel am Buleasee eine Eisskulpturenausstellung eröffnet und das Theaterstück Constantin Brâncuși și Steve Jobbs" aufgeführt. Mehr dazu unter www.hotelofice.ro                   

Foto: hotelofice.ro

„Das Image Rumäniens aufpolieren“

Ausgabe Nr. 2468
 

Erinnerungsfahrt an den rumänischen Sieg bei der Monte Carlo-Rallye 1936

 

„Fahrer und Beifahrer wärmten sich mit Cognac- und Weinflaschen" erzählte Ionel Zamfirescu in den 1980-er Jahren von der abenteuerlichen Fahrt mit einem Ford V8 Baujahr 1935 von Athen nach Monte Carlo. Zamfirescu hatte Ende Januar 1936 gemeinsam mit dem berühmten Rallyefahrer Petre G. Cristea und dem Mechaniker Gogu Constantinescu die Monte Carlo Rallye gewonnen. Es war der erste Sieg für ein rumänisches Team und sollte auch der einzige für Rumänien bleiben. Zugleich war es der erste Sieg für den Automobilproduzenten Ford, der 1936 die Produktion in Rumänien aufgenommen hatte.

80 Jahre danach konnte von Alkoholkonsum am Steuer keine Rede sein und bis auf einen Schneesturm in Slowenien spielte der Winter bei der Erinnerungsfahrt von Bukarest nach Monte Carlo und zurück auch keine bedeutende Rolle.Weiterlesen