Bald städtisches Strandbad im Jungen Wald?

Ausgabe Nr. 2464
 

Bürgermeisterin ad interim stellte Hermannstadts Haushaltsplan für 2016 vor

 

„Wir möchten die Arbeit an der Machbarkeitsstudie für das schon lange geplante städtische Strandbad im Jungen Wald wieder aufnehmen, für das Mittel aus dem Fonds des Regionalen Operationellen Programms beantragt werden sollen”, verriet Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor eines der diesjährigen Vorhaben der Hermannstädter Stadtverwaltung. Außerdem soll der Bebauungsplan für die Gegend, wo in der Vergangenheit verschiedene Feste im Jungen Wald stattfanden, beendet werden. Der Bebauungsplan für das Zentrum für Konferenzen und Theatervorstellungen soll ebenfalls fertig gestellt werden.Weiterlesen

Winterfreude

Ausgabe Nr. 2464
 

Während im Süden und Osten des Landes Straßen gesperrt und Ortschaften isoliert sind, freuen sich die Kinder im Erlenpark in Hermannstadt über den Wintereinbruch mit Schnee.                    

Foto: Fred NUSS

Briefmarken mit Gemälden aus dem Brukenthalmuseum

Ausgabe Nr. 2464
 

Vier Gemälde von Malern der flämischen Schule aus der Brukenthalschen Gemäldesammlung schmücken die am 5. Januar 2016 herausgebrachte Briefmarken-Edition, die Romfilatelia dem Hermannstädter Brukenthalmuseum gewidmet hat: Die 4,70 Lei-Briefmarke zeigt eine Reproduktion des Gemäldes Der Heilige Hieronymus in der Zelle" von Marinus Claeszoon van Reymerswaele, die 5-Lei-Briefmarke Ceres, Bacchus und Venus" von Abraham Janssens van Nuyssen, die 7,60-Lei-Briefmarke Ein majestätischer Löwe vor seiner Höhle"  von Roelant Savery und die 9,10-Lei-Briefmarke Stilleben mit Früchten und Papagei" von Jan Fyt. Bestellungen unter office@romfilatelia.ro 

Foto: Alexandru OLĂNESCU

 

„…was mit Hilfe des Computers zu lösen ist…“

Ausgabe Nr. 2464
 

Gespräch mit Dr. Radu Creţulescu, Leiter des ZfL Mediasch

 

In seinem beruflichen Werdegang war Radu Creţulescu erst in der Grundschule tätig, dann Mathematiklehrer am Gymnasium und im Lyzeum. Zurzeit unterrichtet er Web-Technologien an der Hermannstädter Lucian-Blaga-Universität.

Mit Radu Creţulescu sprachen: Monica Degan (Klausenburg), Adriana Dimitriu (Kronstadt), Cristina Drescan (Sächsisch-Regen), Alma Egri (Hermannstadt), Diana-Sanda Făieran und Mihaela Andra Filip (Deva) und Monika Farkas (Ungarn), koordiniert von Teodora Gălbinuşi (Hermannstadt).Weiterlesen

Nachrichten

2464

Lagerlyrik" im Erasmus-Büchercafé; Die Urzeln laufen bald wieder; Kreisforum tagt; Astra Film on Tour; Fasching in der EAS; Konsulat geschlossen; Bilderbuchkino; Buchvorstellung im AMG-Haus; Worschtkoschtprob 2016; Zum Holocaustgedenktag; Journalistentraining zu Wirtschaft und Politik; DW-Volontariat; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

„Ein ikonographischer Weg“

Ausgabe Nr. 2464
 

Finissage der Ausstellung von Renée Renard

 

Die Finissage der Ausstellung der Banater Künstlerin Renée Renard – „Ein Weg wie hundert Leben“ – die vom 12. Oktober 2015 bis zum 15. Januar 2016 im Friedrich-Teutsch Begegnungs- und Kulturzentrum zu besichtigen war, fand am Samstag der Vorwoche im Beisein der Künstlerin statt.Weiterlesen

„Ich wollte immer schon mehr aus der Theologie machen!“

Ausgabe Nr. 2463
 

Gespräch mit Ortrun Rhein, Leiterin des Dr.-Carl-Wolff-Altenheims in Hermannstadt

 

Ortrun Rhein wurde 1967 in Rosenau geboren. Sie besuchte das Pädagogische Lyzeum in Hermannstadt und wurde zunächst wie ihre Mutter Erzieherin. Noch vor der Wende von 1989 entschloss sie sich, evangelische Theologie zu studieren, denn sie wollte den Mitmenschen helfen. Nach dem Studium arbeitete sie drei Jahre lang als Kindergärtnerin in Rosenau, dann baute sie das SOS-Kinderdorf in Heltau von Null auf. Seit 15 Jahren leitet Ortrun Rhein erfolgreich das Altenheim-Dr.-Carl-Wolff. Mit Frau Rhein sprachen die Lehrer Eva Nistor (Deva), Hrisantis Oceanu (Kronstadt), Lidia Olar und Nicoleta Orban (Mediasch), Claudia Andreea Oprea (Reps), Judith Orosz (Neumarkt) und Isaia Oprişor (Hermannstadt), koordiniert von Călina Popa-Schneider (Hermannstadt).Weiterlesen

Erfolgreicher Dreiklang

Ausgabe Nr. 2463
 

Neujahrskonzert der Hermannstädter Philharmonie

 

„Kein Problem, das macht Spaß, es wird auf jeden Fall ein Erfolg", sagte Dirigent Theo Wolters der Hermannstädter Zeitung auf die Frage, wie das Orchester der Hermannstädter Staatsphilharmonie den Neujahrskonzert-Dreiklang  – drei Abende nacheinander, Freitag, Samstag und Sonntag – bewältigen werde. Einige ebenfalls von der HZ befragte Orchestermitglieder gaben auf die gleiche Frage zurück: „Der Dirigent hat gut reden, schließlich muss er nur die Hände bewegen…"Weiterlesen

Familien-Wettkampf

Ausgabe Nr. 2463
 

Unter dem Titel Family Race" fand am Sonntag ein Wettkampf für Familien in der Arena Platoș II statt. An dem von Andy Fazekas und Martin Freinademetz eingeführten Slalom der Familien waren auch Siebenbürger Sachsen dabei. Teilnehmen konnten Familien, wobei ein Erwachsener und zwei Kinder oder ein Kind und zwei Erwachsene die Mannschaft bilden. Wettkampfdirektor war Sebastian Barbu, bekannt als Skirennläufer, ein Produkt" des Hermannstädter Șoimii Schülersportklubs, auch international anerkannt. Er hatte für die zwei Durchgänge auf der Platoș-Piste „B1“ 10-12 Tore gesteckt. Die Skikommission des Kreises Hermannstadt hat das Ereignis ohne Pannen über die Bühne gebracht. Acht Familien haben sich beteiligt. Bei der Siegerehrung wurden die besten drei Familien mit Diplomen und Sachpreisen (Skimützen, Blusen) ausgezeichnet. Die Initiative Familienski verdient es, viel besser unterstützt zu werden. Die restriktiven Bedingungen der Teilnahme sollten gelockert werden. Man erinnert sich an das Race-Duell „Chopardy“ bei RTL. Unser Bild: Auf das Siegertreppchen kamen: 1. Familie Cercel mit Vater Horia und den Kindern Radu und Alexia. 2. Familie Fuchs mit Vater Christian Dieter und den Kindern Alessia Maria und Ralph Stefan, 3. Familie Balaban mit Vater Erik, Mutter Diana und Sohn Ovidiu.                                 

Bild und Text: Wolfgang FUCHS

 

Im Zeichen der Reformation

Ausgabe Nr. 2463
 

Traditioneller Neujahrsempfang im Bischofspalais in Hermannstadt

 

Über das nahezu lebensgroße Standbild Martin Luthers aus der Evangelischen Stadtpfarrkirche in Bistritz gibt es in Bistritz eine Legende, die besagt, dass es von einem französischen Kriegsgefangenen während des Ersten Weltkriegs geschnitzt worden sei, der es dann der Kirchengemeinde geschenkt hat. Tatsache ist (laut Eintragung im Inventar der Gemeinde), dass dieses Standbild vom Tiroler Bildhauer Albino Pitschneider (1877-1962) im Jahr 1916 geschaffen wurde und eine Stiftung des sächsischen Bürgermeisters von Bistritz, Karl Sanchen, ist. Das Standbild hat seinen Platz auf einer Konsole beim steinernen Treppenaufgang zur Südempore der Kirche. Es ist aus gebeiztem Hartholz geschnitzt und stellt Luther auf dem Reichstag zu Worms dar. Der Sockel trägt den legendären Ausspruch als Inschrift: 'Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen.'"Weiterlesen