Ausgabe Nr. 2954
Die Rundfunk-Journalistin Elisabeth Deckers und ihr Einsatz in Hermannstadt

Elisabeth Deckers am PC im Büroraum des Landeskirchlichen Archivs im „Friedrich Teutsch”-Begegnungs- und Kulturzentrum.Foto: Beatrice UNGAR
Elisabeth Deckers Lebenslauf ist alles andere als geradlinig. Zwischen Musik, Reisen und Geschichte ist sie heute vor allem eines – Dokumentarin im Teutsch-Haus in Hermannstadt. Seit etwa zehn Jahren hilft sie dort, das umfangreiche Archiv rund um die Siebenbürger Sachsen zu dokumentieren und zugänglich zu machen. Wie es dazu kam und wie ihr Leben vorher aussah, erzählt sie der HZ im Gespräch im Erasmus-Büchercafé in Hermannstadt. Sie bringt ihren freiwilligen Einsatz wie folgt auf den Punkt: „Es ist zwar keine Musikdokumentation, aber Dokumentation.“


















