Mit Optimismus ins Neue Jahr!

Ausgabe Nr. 2411
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Weihnachts- und Neujahrsbotschaft der Bürgermeisterin ad interim Astrid Fodor

 

Das Jahr 2014 hat für Hermannstadt erneut erfreuliche Ereignisse mit sich gebracht, als Höhepunkt ragt selbstverständlich die Wahl unseres Bürgermeisters Klaus Johannis zum Präsidenten Rumäniens heraus. Wir dürfen ihn am Sonntag nach seiner Vereidigung  in der Präsidentenresidenz im Cotroceni-Palast beglückwünschen und alle, die der Delegation aus Hermannstadt angehören, sind schon sehr aufgeregt. Schließlich ist er der erste Siebenbürger Sachse, der dieses Amt bekleiden wird. Die Tatsache, dass er ein Hermannstädter ist, erfreut uns natürlich auch und wir sind stolz auf ihn.

In Hermannstadt sind auch in diesem Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen über die Bühne gegangen aber es wurde auch weiter gearbeitet an der Modernisierung der Infrastruktur. Um nur einige Beispiele zu nennen: die Elisabethgasse/Str. 9 Mai ist nach langen Reparaturarbeiten wieder für den Kfz-Verkehr freigegeben worden, wobei auch der Platz wo  früher die Dragonerwache stand, als Erholungsbereich neu gestaltet worden ist, die Zibinsbrücke am Zibinsmarkt wird derzeit abgetragen und durch eine neue ersetzt, die Straßen im Vasile-Aaron-Viertel wurden modernisiert.Weiterlesen

Unbürokratische Hilfe

Ausgabe Nr. 2411
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Stipendien für Studentinnen der Grundschulpädagogik

 

„Ich freue mich, hier in Hermannstadt anwesend zu sein, und Gutes zu tun” erklärte der Gründer und Vorsitzende der Michael-Schmidt-Stiftung in Rumänien, Michael Schmidt. „Ich freue mich, unbürokratisch und sofort zu helfen und bin weiterhin für solche Aktionen bereit”, erklärte der Vorsitzende im Rahmen der Feierlichkeiten zur Verleihung von Stipendien für sieben Studentinnen der Hermannstädter Lucian Blaga-Universität. Der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Dr. Paul-Jürgen Porr, bedankte sich für die Unterstützung im Bereich des deutschsprachigen Unterrichts.

 

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Es gab keine Nieten

Ausgabe Nr. 2410
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Zehnte Wohltätigkeitsveranstaltung der DWS-Frauen

 

Es gibt keine Nieten" versicherten die Veranstalterinnen die Besucher des Wohltätigkeitsbasars der Besseren Häften" genannten Gruppe am Samstag in der großzügig zur Verfügung gestellten Aula der Brukenthalschule. Zu ihrem zehnten Basar hatten die Frauen vom Deutschen Wirtschaftsclub Siebenbürgen (DWS) beschlossen, ausschließlich Gewinnerlose zu verkaufen.  Insgesamt 600 Sachpreise und Gutscheine standen auf der Tombolatheke, gespendet von Mitgliedern des DWS aber auch von anderen großen und kleinen Firmen aus Hermannstadt.

 

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Nachrichten

2410

 

Heute Vertreterversammlung des DFDR; Advents- und Weihnachtskonzerte; Lichterstraße; Jahrestagung; Werkstätten für Kinder; Lebensmittel verteilt; Projekte-Leitfaden vorgestellt; Silvesterprogramm mit Nana; Einbahnstraßen; Weihnachtsmarkt in Bukarest; Sommerstudienprogramm; Kalender zugunsten der Tiere; Radio Neumarkt auf Deutsch; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Der Geschmack Siebenbürgens

Ausgabe Nr. 2410
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Gespräch zum Band Blick zurück durchs Küchenfenster" mit Dagmar Dusil

 

 

„Blick zurück durchs Küchenfenster", nennt sich ein am 30. September im Leipziger BuchVerlag für die Frau erschienenes Buch von Dagmar Dusil. Die Autorin erinnert mit Geschichten an ihre Heimat Siebenbürgen und kredenzt die niedergeschriebenen Episoden mit vielen Kochrezepten aus diesem Gebiet. Schon immer war das Land hinter den Wäldern im heutigen Rumänien ein Mikrokosmos. In der vorliegenden Buchausgabe (eine Neuauflage des 2003 im Johannes Reeg Verlag erschienen Buches) wurde ein durch über lange Zeit gewachsenes Traditionsbewusstsein sowie Lebensgefühl öffentlich gemacht. Elternhaus, Studium, Mangelwirtschaft, Repression und der durch die Ausreise der Deutschen in Rumänien geprägte Zerfall einer Wertegemeinschaft spielen ebenfalls eine Rolle.

Neben den Geschichten, machen außerdem rund 150 sorgsam ausgewählte Rezepte richtig Lust auf die Küche in dieser Region. Dem Siebenbürgen-Fan Roland B a r w i n s ky aus Thüringen stand Dagmar Dusil für nachfolgendes Gespräch zur Verfügung.Weiterlesen

Leuchterkirche

Ausgabe Nr. 2410
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Den alten Brauch der Leuchterkirche" (gewöhnlich wurde dieser am ersten Christtag um 7 Uhr morgens gefeiert) haben Theologiestudenten in internationaler Zusammensetzung unter der Anleitung von Sara Konnerth am Sonntagnachmittag in der evangelischen Kirche in Neppendorf mit Unterstützung der Anwesenden vorgestellt. Unser Bild: Beim Leuchtersingen (ein Wechselgesang) stand eine Gruppe auf der Orgelempore.       

Foto: Beatrice UNGAR

 

„Die Kirche ist kein Unternehmen“

Ausgabe Nr. 2410
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Bischof Reinhart Guib als Referent beim Männerfrühstück der EAS

 

 

„Wie ein Unternehmen dürfen wir als Kirche nicht auftreten", resümierte  Bischof Reinhart Guib. Dieser war, wie im vergangenen Jahr, zum letzten Männerfrühstück des Jahres in die Evangelische Akademie Siebenbürgen eingeladen worden. Er referierte über ein Jahr voller Professionalisierungsprozesse und formulierte Wünsche für das kommende Jahr 2015.

Mehr die Nähe zu Gott und zu den Menschen zu suchen, sei nicht nur Ziel der Jahreslosung, sondern auch der Fahrplan für das kommende Jahr, versicherte Bischof Reinhart Guib seinen Zuhörern beim Männerfrühstück in der EAS. Derzeit seien dafür 38 Gemeindepfarrer im Amt und in 31 Gemeinden würde jeden Sonntag Gottesdienste gehalten werden.Weiterlesen