,,Wirtschaft unterstützt, Arbeitsplätze erhalten”

Hermannstädter Bürgermeisteramt hat weitere Baustellen in der Stadt eröffnet

Ausgabe Nr. 2674

Die Pflasterung der Honterusgasse/Str. Alexandru Papiu Ilarian hat begonnen. Die gesamte Straße ist für den Kfz-Verkehr gesperrt. Bis zum Abschluss dieser Straßenbauarbeiten dürfen die Pkws im Schritttempo durch die Fußgängerzone in der Harteneckgasse/Cetății (zwischen der Reißenfelsgasse/Str. Gheorghe Lazăr und der Honterusgasse) fahren.Foto: Beatrice UNGAR

Wer einen Spaziergang durch Hermannstadt macht, kann vielerorts Baustellen beobachten. Einige betreffen Straßenbauarbeiten, wie z. B. im Theresianum-Viertel an der Eschile-Straße, andere die Stadtmauer an der Unteren Promenade/Bd. Coposu. Am Volksbad sind die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten bald abgeschlossen, im Strand-Viertel wird gerade eine neue Baustelle eröffnet. Auch eine neue Brücke über den Zibin befindet sich sozusagen in den Startlöchern. Durch Investitionen habe man, so Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor, ,,die lokale Wirtschaft unterstützt und Arbeitsplätze erhalten“. Weiterlesen

Blick von der Lügenbrücke

Ausgabe Nr. 2671

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Das immer noch wie ein Fremdkörper in die Altstadt gepflanzt da stehende ehemalige Bürogebäude (Ende der 1960-er Jahre gebaut) der stillgelegten Independența-Fabrik in der Unterstadt ist von der Eigentümerfirma des gesamten Geländes – SC Casa Albă Independența SA –  saniert worden und soll bald Mieter haben: Den Gerichtshof und das Gericht Hermannstadt, die seit Beginn der Restaurierungsarbeiten am Justizpalast in der Schewisgasse dreimal umgezogen sind.                                Foto: Beatrice UNGAR

Sanierungsarbeiten an der Stadtmauer

Ausgabe Nr. 2670

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Ende September 2019 wurden die Sanierungsarbeiten an der Stadtmauer an der Unteren Promenade/Coposu-Boulevard und an den ,,Hartenecktürme“ genannten Wehrtürmen in der Harteneckgasse/Cetății in Angriff genommen. Das Hermannstädter Bürgermeisteramt veranschlagte dafür 6,65 Millionen Lei aus dem städtischen Haushalt. Unser Bild: Die Wehrtürme sind fertig saniert und jetzt arbeitet die Baufirma EURAS noch an dem letzten Abschnitt der Stadtmauer.                     

Foto: Beatrice UNGAR

Neue Ideen in den Fleischerlauben

Im Schatzkästlein am Kleinen Ring 21 entsteht ein Kreativ-Hub

Ausgabe Nr. 2670

Das Schatzkästlein am Kleinen Ring.                             Foto: CNM Astra

Das Schatzkästlein am Kleinen Ring, heute ,,Haus der Künste“ (Casa Artelor), das sich in der Verwaltung des Astra-Museums befindet, soll im Rahmen eines durch den EWR-Finanzierungsmechanismus (EEA Grants) finanzierten Projekts restauriert und in einen Kreativ-Hub umgestaltet werden. Hier soll ein Knotenpunkt entstehen mit dem Schwerpunkt traditionelles und neues Handwerk bzw. Kunsthandwerk, damit dieses wichtige und wertvolle Baudenkmal mit neuem Leben erfüllt wird, teilte das Astra-Museum mit.Weiterlesen

Keine Zukunftsmusik mehr

Finanzierungsvertrag für Fahrradwege unterzeichnet

Ausgabe Nr. 2669

Die Zukunftsmusik tönt immer näher: So soll laut Planern der Fahrradweg am Zibinsufer aussehen. Im Juli 2022 muss er fertig sein.

Als Stadtplaner von der Klausenburger Firma Planwerk vor mehr als zehn Jahren an dem Entwicklungsplan von Hermannstadt arbeiteteten und u. a. vorschlugen, die Zibinsufer als Erholungsbereiche einzurichten und auszustatten, auch für Radfahrer, klang es vielen wie Zukunftsmusik in den Ohren. Seit gut einer Woche ist diese Idee keine Zukunftsmusik mehr. Am 14. April hat nämlich Bürgermeisterin Astrid Fodor die Finanzierungsverträge für den Neubau bzw. den Ausbau von Fahrradwegen in Hermannstadt aus EU-Mitteln unterzeichnet.Weiterlesen

Grünanlagen, grüne Route und Sport

Zwei Ereignisse im Hermannstädter Rathaus am Großen Ring

Ausgabe Nr. 2662

Zum besten Trainer des Jahres gekürt wurde Dan Fleșeriu von der Herrenmannschaft des Basketballklubs BC CSU Sibiu (mit Urkunde). Bürgermeisterin Astrid Fodor (2. v. r.) freut sich mit ihm und dem Team.   Foto: Werner FINK

Vergangenen Donnerstag unterzeichneten Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Simion Crețu, Direktor der Agentur für Regionale Entwicklung Mitte (ADR Centru) den Vertrag zur Finanzierung einer „grünen“ Buslinie in der Altstadt Hermannstadts sowie die Anlegung eines neuen  Parks in dem Wohngebiet Tilișca. Weiterlesen

Promenada Mall eröffnet

Ausgabe Nr. 2649

Das neue Einkaufszentrum Promenada Mall wurde gestern, am 14. November, in der Nähe des Bahnhofsviadukts offiziell eröffnet. Das Einkaufsparadies erstreckt sich auf einer Fläche von 42.000 Quadratmetern und beherbergt 150 Geschäfte, davon 20 Restaurants, 8 Cafés und 9 Kinosäle, in denen insgesamt 1.429 Zuschauer Platz haben. Geöffnet ist die Mall täglich von 10 bis 22 Uhr. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe.    Foto: Cynthia PINTER

 

,,Robustes und stabiles Netzwerk“

Städtepartnerschaft Lutherstadt Wittenberg – Mediasch besiegelt

Ausgabe Nr. 2649

Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör bei seinem ersten Besuch in Mediasch, beim 28. Sachsentreffen 2018, im Gespräch mit Vizebürgermeisterin Christine Thellmann.                             Foto: Beatrice UNGAR

Am Vorabend des Reformationsfestes, das in der Lutherstadt Wittenberg jedes Jahr am 31. Oktober festlich begangen wird, hatte der Oberbürgermeister zu einer besonderen Zeremonie ins alte Rathaus der Stadt eingeladen: Es wurden gleich drei Städtepartnerschaften durch die feierliche Unterzeichnung der entsprechenden Urkunden besiegelt: mit Beveren in Belgien, Mogiljew in Weißrussland und Mediasch in Rumänien. Weiterlesen

„Chruschtschows Kühlschrank“

26. Arbeitstreffen der Stadtgeschichte-Kommission

Ausgabe Nr. 2646

Akademiemitglied und Städtehistoriker Prof. Dr. Paul Niedermaier bei der Eröffnung der Tagung.                                                  
Foto: Roger PÂRVU

Die Kost der Mönche im Mittelalter bestand hauptsächlich aus Brot und Wein. Victualia (Luxuslebensmittel) wie Olivenöl, Feigen, Indianerstück (Truthahn) usw. gehörten zu den Gerichten, die bei der Präsentation eines sächsischen Pfarrers aufgetragen wurden. Die erste Fabrik für künstliches Eis wurde in Bukarest von dem Bürgermeisteramt gebaut. Die Zuckerfabrik in Brenndorf (Bod) war bei ihrer Eröffnung eine der modernsten in Osteuropa. „Stadt und Ernährung“ war Inhalt eines zweitägigen wissenschaftlichen Arbeitstreffens der Stadtgeschichte-Kommission in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen.  Weiterlesen

Lokale Autonomie ohne Finanzierung?

Rumänischer Städteverein schlägt Lösung vor: eine echte Dezentralisierung

Ausgabe Nr. 2645

Der Vorstand des Rumänischen Städtevereins hat am Freitag der Vorwoche in Hermannstadt getagt. Dazu eingeladen waren alle Bürgermeister von Munizipien. Unser Bild (v. l. n. r.): Robert Negoiță, Bürgermeister des Sektors 3 in Bukarest und Vorsitzender des Rumänischen Städtevereins, Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und  Ion Lungu, Bürgermeister von Suceava bei der Pressekonferenz.             Foto: Werner FINK

Vergangenen Freitag, ein Tag nachdem die Regierung durch den Misstrauensantrag gestürzt worden war, fand im Hotel Ramada die Sitzung des Vorstands des Rumänischen Städtevereins (Asociația Municipiilor din România) statt. Zwei der wichtigsten Gesprächsthemen betrafen Probleme bei der Beantragung von Europäischen Fonds in dieser und der nächsten Haushaltsperiode, wo man sich in der Situation befindet, dass womöglich nicht alle eingereichten Projekte finanziert werden, sowie den Haushalt der Bürgermeisterämter, wo gegenwärtig Unsicherheit herrscht. Robert Negoiță, Bürgermeister des Sektors 3 in Bukarest und zugleich Vorsitzender des Rumänischen Städtevereins, Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor, und  Ion Lungu, Bürgermeister von Suceava, luden im Anschluss zu einer Pressekonferenz ein. Weiterlesen

Prachtvolles Ambiente zum Heiraten

Ausbau der Schule Nr. 6 / Sanierungsarbeiten am Haus Kleiner Ring 22 beendet

Ausgabe Nr. 2615

 

Ein prachtvolles Ambiente zum Heiraten hat die Stadtverwaltung in dem Haus Nr. 22 am Kleinen Ring geschaffen. Davon konnten sich die Vertreter der Medien bei der Pressekonferenz am Dienstag überzeugen. Unser Bild: In dem Raum, wo ab sofort Eheschließungen stattfinden sollen, fand die Pressekonferenz statt.                                                    
Foto: Werner FINK

Einen Vertrag zur Finanzierung aus EU-Mitteln des Baus eines neuen Traktes sowie eines Turnsaales an der Nicolae Iorga-Schule (früher Schule Nr. 6) im Hippodrom-Viertel unterzeichneten am Dienstag Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Simion Cretu, der Generaldirektor der Regionalen Entwicklungsagentur Mitte (ADR Centru) im Rahmen einer Pressekonferenz im frisch sanierten Haus am Kleinen Ring Nr. 22, das gleich neben dem Schatzkästlein steht und das ab sofort als „Heiratshaus“ (Casa Căsătoriilor) genutzt werden soll.Weiterlesen