Prachtvolles Ambiente zum Heiraten

Ausbau der Schule Nr. 6 / Sanierungsarbeiten am Haus Kleiner Ring 22 beendet

Ausgabe Nr. 2615

 

Ein prachtvolles Ambiente zum Heiraten hat die Stadtverwaltung in dem Haus Nr. 22 am Kleinen Ring geschaffen. Davon konnten sich die Vertreter der Medien bei der Pressekonferenz am Dienstag überzeugen. Unser Bild: In dem Raum, wo ab sofort Eheschließungen stattfinden sollen, fand die Pressekonferenz statt.                                                    
Foto: Werner FINK

Einen Vertrag zur Finanzierung aus EU-Mitteln des Baus eines neuen Traktes sowie eines Turnsaales an der Nicolae Iorga-Schule (früher Schule Nr. 6) im Hippodrom-Viertel unterzeichneten am Dienstag Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor und Simion Cretu, der Generaldirektor der Regionalen Entwicklungsagentur Mitte (ADR Centru) im Rahmen einer Pressekonferenz im frisch sanierten Haus am Kleinen Ring Nr. 22, das gleich neben dem Schatzkästlein steht und das ab sofort als „Heiratshaus“ (Casa Căsătoriilor) genutzt werden soll.Weiterlesen

Reparaturarbeiten an Stadtmauer

Ausgabe Nr. 2610

Insgesamt 8,9 Millionen Lei hat der Stadtrat in seiner Sitzung gestern für zwei Projekte veranschlagt, die Reparaturarbeiten an der Stadtmauer an der Unteren Promenade (Coposu-Boulevard), einschließlich Hallerbastei und Einfahrt Reissenfelsgasse/Str. Gheorghe Lazăr, sowie an den so genannten Hartenecktürmen – Armbrusterturm, Töpferturm und Zimmermannsturm –  betreffenUnser Bild: Blick auf den Töpferturm von der Oberen Promenade, wo sich auch die Walk of Fame des Hermannstädter Internationalen Theaterfestivals befindet.                      

Foto: Fred NUSS

Cornel Irimie – 100 Jahre seit der Geburt

Der Ethnologe hat das Brukenthalmuseum geleitet und das Freilichtmuseum gegründet

Ausgabe Nr. 2608

War sehr oft unterwegs: Cornel Irimie in Wien, 1961.

Am 17. Januar 1919 wurde der Hermannstädter Ethnologe Cornel Irimie geboren, der seinen Lebenstraum verwirklicht hat und als Direktor des Brukenthalmuseums 1963 das Freilichtmuseum im Jungen Wald gegründet und bis zu seinem Tod 1983 geleitet hat.

„Das Freilichtmuseum war mit Sicherheit ein erfüllter Traum unseres Vaters, Cornel Irimie”, erinnern sich seine Tochter, Rodica Irimie Pascu und sein Sohn, Radu Irimie, kurz vor dem 100. Geburtstag des Ethnologen, der vor knapp 36 Jahren verstorben ist.Weiterlesen

„Wir dürfen dankbar sein”

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft von Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor

Ausgabe Nr. 2606

Die Weihnachtsfeier des Deutschen Wirtschaftsklubs Siebenbürgen (DWS) hat am Mittwoch der Vorwoche erstmals im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt (DFDH) stattgefunden. Unser Bild: Bei der Tombola, deren Erlös für das Kinderhospiz des Dr. Carl Wolff-Vereins bestimmt war, gewann Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor (links) ein Jahresabonnement und ein T-Shirt von der Hermannstädter Zeitung. Der DWS-Vorsitzende Harald Friedrich gratulierte.         
Foto: Werner FINK

Neben den vielen Investitionen im Bereich Infrastruktur, Kindergärten, Schulen, Sport- und Freizeitanlagen wurden auch im Jahr 2018 zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftsprojekte mit Zuschüssen von der Stadt organisiert. Wir hatten zahlreiche Besucher und konnten im Bereich Tourismus zwei Mal richtig punkten, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Zeitschrift National Geographic setzte Hermannstadt auf die Liste der coolsten Reiseziele 2019″ und laut dem bekannten Hotel- und Reiseführer Guide MichelinReisemagazin ist Hermannstadt die einzige 3-Sterne-Stadt aus Rumänien. Wir dürfen dankbar sein und uns freuen.Weiterlesen

Unter dem Motto „TRANSformation“

Ausgabe Nr. 2601

Am frühen Nachmittag wurden am Freitag der Vorwoche auf dem Großen Ring die neuen Elektrobusse präsentiert, die auf den Tursib-Linien Nr. 5 und Nr. 13 verkehren werden. Unser Bild: Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor  (links außen) sowie Vertreter der Presse und der Firma, die die Busse produziert, machten in einem der neuen Elektrobusse eine Rundfahrt.

Foto: Răzvan NEGRU

 

Fest in Klagenfurt

Ausgabe Nr. 2575

Klagenfurt 500 – Empfang der PartnerstŠdte Klagenfurt
©fritzpress

Genau am Tag der Schenkung Klagenfurts durch Kaiser Maximilian I.  an die Landstände vor 500 Jahren erinnerte ein Festakt in Hermannstadts österreichischer Partnerstadt an diesen laut Pressemitteilung der Stadt „historischen und in der deutschen Rechtsgeschichte beispiellosen Akt. Nie zuvor hatte ein Kaiser eine ganze Stadt verschenkt. Für Klagenfurt begann damit eine Zeit der Blüte und der Entwicklung“. Unser Bild: Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz (1. Reihe, 4. v. l.) mit denDelegationen aus den Partnerstädten Wiesbaden, Goriza, Nova Goricia, Gladsaxe, Dessau-Roßlau, Dachau, Reszow, Hermannstadt (Bürgermeisterin Astrid Fodor, 1. Reihe, 7. v. l.), Zalaegerszeg, Czernowitz und Tarragona waren am 24. April d. J. beim Empfang im Schloss Maria Loretto.

Foto: Presseamt der Stadt Klagenfurt

Bald unterirdische Parkplätze

Bürgermeisterin Astrid Fodor stellte Haushaltsplan 2018 vor
Ausgabe Nr. 2563

Bürgermeisterin Astrid Fodor wurde von den anwesenden Journalisten bei der Pressekonferenz nicht nur zum städtischen Haushalt befragt sondern auch zum leidigen Thema der Schneeräumung und zur aktuellen innenpolitischen Lage. U. a. sagte Fodor, Staatspräsident Klaus Johannis habe richtig gehandelt, indem er die von der PSD vorgeschlagene Person mit der Regierungsneubildung beauftragt hat.                        
Foto: Werner FINK

Auf ihrer ersten Pressekonferenz stellte Bürgermeisterin Astrid Fodor am 18. Januar den Haushaltsplan der Stadtverwaltung Hermannstadts für das Jahr 2018 vor. Die Einnahmen der Stadt werden 2018 laut Haushaltsplan auf 660,4 Millionen Lei geschätzt und damit geringer sein als 2017. Die Ursachen sind die Gesetzesänderungen u. a. zur Senkung der Einkommenssteuer. Bei den Ausgaben spielen im Bereich laufende Kosten die Kultur, der Sport und die Erholung dieses Jahr eine bedeutende Rolle. Weiterlesen

Straßenbahn fährt am Wochenende wieder

Ausgabe Nr. 2561

Die Straßenbahn in Hermannstadt wurde am 8. September 1905 von der im gleichen Jahr Elektrischen Stadtbahn Aktiengesellschaft eröffnet. Die erste Strecke verband den Hauptbahnhof mit dem Erlenpark. Am 15. Mai 1910 wurde die Straßenbahn erstmals erweitert, bis zum Friedhof, am 10. August 1912 vom Bahnhof zum Zibinsmarkt. Am 15. Mai 1915 erfolgte die Erweiterung vom Friedhof bis zum Waldwirtshaus, am 26. September 1927 zum Konradplatz und am 18. September 1929 zum Neppendorfer Bahnhof. Die Eröffnung der Überlandlinie nach Rășinari erfolgte am 14. März 1948. Ab 1970 verblieb nur noch diese Überlandlinie (vom Friedhof aus), 2011 wurde sie ebenfalls eingestellt. Unser Bild: Diese in Österreich vom Bürgermeisteramt Rășinari gekaufte Tram soll ab heute jeweils am Wochenende zwischen Rășinari und dem Hermannstädter Zoo verkehren. Eine Hin- und Rückfahrt kostet 4 Lei/Kind bzw. 8 Lei/Erwachsener.