Terrassen am Huetplatz

Ausgabe Nr. 2679

Auf dem inzwischen seit bald einem Jahr aufgrund eines Stadtratsbeschlusses autofreien Huetplatz können die Hermannstädter und ihre Gäste auf den Terrassen im Schatten der Lindenbäume oder der Sonnenschirme unter Einhaltung der Abstandsregelungen einen  Kaffee genießen oder auch verschiedene Gerichte probieren. Unser Bild: Von einem der Tische auf der Terrasse des Atrium-Cafés hat man einen schönen Blick auf die Rückseite des Luxemburghauses.

Foto: Fred NUSS

Keine Begegnung auf dem Huetplatz

Ausgabe Nr. 2677

Eigentlich sollte vom 26. bis 28. Juni 2020 das 14. Hermannstädter Treffen in Hermannstadt unter dem Motto ,,Begegnung auf dem Huetplatz“ stattfinden. Wegen der Coronavirus-Pandemie musste die Veranstaltung abgesagt werden. Unser Bild: Diese mit einer Drohne erstellte Aufnahme zeigt den Huetplatz und die evangelische Stadtpfarrkirche. Diese und weitere Aufnahmen sind nur noch heute im Touristeninformationszentrum im Rathaus am Großen Ring in der Fotoausstellung ,,Leere Plätze“ zu sehen.        Foto: Focus Photos

Am Soldisch und am Kleinen Ring

Kreisrat beschließt Häusertausch im Altstadtzentrum von Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2675

Dieses ursprünglich als Kinderheim gebaute Gebäude Ecke Mühlgasse/Andrei Șaguna – Soldisch/Bastionului beherbergte lange Zeit die Notaufnahme der Kinderschutzbehörde. Heute sind dort die Büros der Fallmanager untergebracht. Das ASTRA-Museum soll nun das Gebäude verwalten.                  Foto: Fred NUSS

Das ASTRA-Museum, mit ganzem Namen Complexul Național Muzeal „Astra”, hat derzeit mehrere Eisen im Feuer: Das Schatzkästlein am Kleinen Ring, heute ,,Haus der Künste“ (Casa Artelor), das sich in der Verwaltung des Museums befindet, soll im Rahmen eines durch den EWR-Finanzierungsmechanismus (EEA Grants) finanzierten Projekts restauriert und in einen Kreativ-Hub umgestaltet werden. Hier soll ein Knotenpunkt entstehen mit dem Schwerpunkt traditionelles und neues Handwerk bzw. Kunsthandwerk.Weiterlesen

,,Wirtschaft unterstützt, Arbeitsplätze erhalten”

Hermannstädter Bürgermeisteramt hat weitere Baustellen in der Stadt eröffnet

Ausgabe Nr. 2674

Die Pflasterung der Honterusgasse/Str. Alexandru Papiu Ilarian hat begonnen. Die gesamte Straße ist für den Kfz-Verkehr gesperrt. Bis zum Abschluss dieser Straßenbauarbeiten dürfen die Pkws im Schritttempo durch die Fußgängerzone in der Harteneckgasse/Cetății (zwischen der Reißenfelsgasse/Str. Gheorghe Lazăr und der Honterusgasse) fahren.Foto: Beatrice UNGAR

Wer einen Spaziergang durch Hermannstadt macht, kann vielerorts Baustellen beobachten. Einige betreffen Straßenbauarbeiten, wie z. B. im Theresianum-Viertel an der Eschile-Straße, andere die Stadtmauer an der Unteren Promenade/Bd. Coposu. Am Volksbad sind die Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten bald abgeschlossen, im Strand-Viertel wird gerade eine neue Baustelle eröffnet. Auch eine neue Brücke über den Zibin befindet sich sozusagen in den Startlöchern. Durch Investitionen habe man, so Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor, ,,die lokale Wirtschaft unterstützt und Arbeitsplätze erhalten“. Weiterlesen

Blick von der Lügenbrücke

Ausgabe Nr. 2671

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Das immer noch wie ein Fremdkörper in die Altstadt gepflanzt da stehende ehemalige Bürogebäude (Ende der 1960-er Jahre gebaut) der stillgelegten Independența-Fabrik in der Unterstadt ist von der Eigentümerfirma des gesamten Geländes – SC Casa Albă Independența SA –  saniert worden und soll bald Mieter haben: Den Gerichtshof und das Gericht Hermannstadt, die seit Beginn der Restaurierungsarbeiten am Justizpalast in der Schewisgasse dreimal umgezogen sind.                                Foto: Beatrice UNGAR

Sanierungsarbeiten an der Stadtmauer

Ausgabe Nr. 2670

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Ende September 2019 wurden die Sanierungsarbeiten an der Stadtmauer an der Unteren Promenade/Coposu-Boulevard und an den ,,Hartenecktürme“ genannten Wehrtürmen in der Harteneckgasse/Cetății in Angriff genommen. Das Hermannstädter Bürgermeisteramt veranschlagte dafür 6,65 Millionen Lei aus dem städtischen Haushalt. Unser Bild: Die Wehrtürme sind fertig saniert und jetzt arbeitet die Baufirma EURAS noch an dem letzten Abschnitt der Stadtmauer.                     

Foto: Beatrice UNGAR

Neue Ideen in den Fleischerlauben

Im Schatzkästlein am Kleinen Ring 21 entsteht ein Kreativ-Hub

Ausgabe Nr. 2670

Das Schatzkästlein am Kleinen Ring.                             Foto: CNM Astra

Das Schatzkästlein am Kleinen Ring, heute ,,Haus der Künste“ (Casa Artelor), das sich in der Verwaltung des Astra-Museums befindet, soll im Rahmen eines durch den EWR-Finanzierungsmechanismus (EEA Grants) finanzierten Projekts restauriert und in einen Kreativ-Hub umgestaltet werden. Hier soll ein Knotenpunkt entstehen mit dem Schwerpunkt traditionelles und neues Handwerk bzw. Kunsthandwerk, damit dieses wichtige und wertvolle Baudenkmal mit neuem Leben erfüllt wird, teilte das Astra-Museum mit.Weiterlesen

Keine Zukunftsmusik mehr

Finanzierungsvertrag für Fahrradwege unterzeichnet

Ausgabe Nr. 2669

Die Zukunftsmusik tönt immer näher: So soll laut Planern der Fahrradweg am Zibinsufer aussehen. Im Juli 2022 muss er fertig sein.

Als Stadtplaner von der Klausenburger Firma Planwerk vor mehr als zehn Jahren an dem Entwicklungsplan von Hermannstadt arbeiteteten und u. a. vorschlugen, die Zibinsufer als Erholungsbereiche einzurichten und auszustatten, auch für Radfahrer, klang es vielen wie Zukunftsmusik in den Ohren. Seit gut einer Woche ist diese Idee keine Zukunftsmusik mehr. Am 14. April hat nämlich Bürgermeisterin Astrid Fodor die Finanzierungsverträge für den Neubau bzw. den Ausbau von Fahrradwegen in Hermannstadt aus EU-Mitteln unterzeichnet.Weiterlesen