Von Schönheit, Natur und Harmonie

Sonderausstellung zum Thema Küche, Geselligkeit und Jagd im Blauen Stadthaus

Ausgabe Nr. 2638

Die Konservatorin Daniela Morosan und die drei Kuratoren Dr. Daniela Dâmboiu, Dr. Alexandru Sonoc und Dr. Iulia Mesea bei der Vernissage im Multimediasaal (v. l. n. r.).                                             Foto: Fred NUSS

„Die Schönheit der Natur, die Rafinesse der Küche. Mit Ceres, Bacchus und Venus“ lautet der Titel der Sonderausstellung, die am 7. August  im Multimediasaal im Blauen Stadthaus am Großen Ring des Brukenthalmuseums von der Kuratorin Dr. Iulia Mesea zusammen mit Kurator Dr. Alexandru Sonoc und mit der Kuratorin Dr. Daniela Dâmboiu eröffnet wurde. Weiterlesen

Verknotete Langnasen

Drei spanische Künstler stellen im Brukenthalpalais aus

Ausgabe Nr. 2637

Kurator Robert Strebeli mit den drei Künstlern Jesús Algovi, José María Larrondo und Juan Sebastián Gonzálezvor dem Plakat der Ausstellung an einer Litfasssäule in der Heltauergasse (v. l. n. r.).
Foto: Beatrice UNGAR

Unter dem Titel ,,Spanien in Siebenbürgen“ sind bis zum 1. September d. J. Werke von drei spanischen Künstlern – Jesús Algovi, José María Larrondo und Juan Sebastián González – in den Räumen für Sonderausstellungen im Brukenthalpalais zu sehen. Weiterlesen

„Romaii Poesia”

2636

4. Poesiefestival der Roma hat stattgefunden

Ramona Ioana Bruynseels (links) und Luminiţa Cioabă tauschten Gedichtbände aus. Foto: Ruxandra STĂNESCU

Zum 4. Mail fand vom 1. bis 4. August in Hermannstadt das Festival „Romaii Poesia”, das im Mittelpunkt die Roma-Literatur aus aller Welt hat, statt. Organisiert wurde das Festival von der Sozial-Kulturellen Stiftung der Roma „Ion Cioabă”, genauer gesagt von Luminiţa Cioabă, die selber Gedichte schreibt und im Laufe der Jahre auch viele ihrer Kollegen nach Hermannstadt eingeladen hat, um ihre Gedichte vor dem hiesigen Publikum vorzustellen. 

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Schlemmen, töpfern, staunen

7. Auflage des Töpfertriathlons „Schön. Keramisch. Nützlich.“

Ausgabe Nr. 2634

Der Sonderpreis der Jury für die jüngste Teilnehmerin in der Kategorie Schautöpfern ging an die quirlige Mihaela Pleşea aus Braniştea/Kreis Galaţi (links), die hier gemeinsam mit der Bulgarin  Veselina Stoeva Petkovska-Marinova ihr Können an der Töpferscheibe zeigt.  
Foto: Beatrice UNGAR

Die Messe „Schön. Keramisch. Nützlich.“, eigentlich ein regelrechter Triathlon für Töpfer fand vom 17. bis 21. Juli zum siebenten Mal im Freilichtmuseum im Jungen Wald statt.  Es waren insgesamt 30 Töpfer aus Rumänien, Ungarn, Bulgarien und der Republik Moldova eingeladen, welche zusammen ihre Ware präsentierten und zum Verkauf anboten. Zudem gab es die Möglichkeit, in den Workshops zu töpfern und die Töpfer-Köche bereiteten auf offenen Feuerstellen in Tontöpfen traditionelle Gerichte vor, die anschließend von einer Jury bewertet wurden.Weiterlesen

Den Schatz der Sinngebung gehoben

Dieter Josef und Horst F. Josef stellen erstmals in Hermannstadt aus

Ausgabe Nr. 2632

Generaldirektor Sabin Adrian Luca, Pressereferent Alexandru Constantin Chituță, Thomas Kloiber vom Österreichischen Kulturforum, Konsul Hans Erich Tischler, die stellvertretende Generaldirektorin Dana Roxana Hrib und die beiden Künstler Horst F. Josef und Dieter Josef bei der Vernissage am Mittwoch der Vorwoche (v. l. n. r.).                                   
Foto: Fred NUSS

„Eine besondere Facette bekommt diese Ausstellung dadurch, dass sie an Orten der familiären Vergangenheit der Künstler präsentiert wird“, schreibt der Deutsche Botschafter in Bukarest, Cord Meier-Klodt, in seinem Grußwort in dem Begleitheft zu der Ausstellung „Josef&Josef. Zwei Künstler auf Besuch daheim“, die vom 28. Mai bis zum 28. Juni in dem Casa Mureșenilor-Museum in Kronstadt zu sehen war und am Mittwoch der Vorwoche in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums in Hermannstadt eröffnet wurde, wo sie bis zum 31. Juli d. J. zu besichtigen ist. Zu sehen sind Werke zweier Künstler mit siebenbürgischen Wurzeln. Der Vater des 1952 in Wels/Oberösterreich geborenen Dieter Josef stammte aus Zeiden, wie auch der Vater seines 1953 in Kronstadt geborenen Cousins Horst F. Josef. Weiterlesen

Wer kennt Artachino?

Werke rumänischer Künstler im Kunsthaus 7B

Ausgabe Nr. 2632

Eine Auswahl von Werken der rumänischen klassischen Moderne zeigt das Kunsthaus 7B in Michelsberg vom 22. Juni bis 31. August d. J.. Alle Werke stammen aus rumänischen Privatsammlungen. Die Vernissage fand am 22. Juni statt. Die Ausstellung ist nach Voranmeldung unter kunsthaus7b@gmail.com zu besichtigen.Weiterlesen

Viele kleine Schritte

Siebenbürgisch-sächsische Ornamentik in Bildern

Ausgabe Nr. 2631

Sehr gut besucht war die Vernissage der Ausstellung im Foyer im ersten Stock des Forumshauses.                                             
Foto:Jan-Christian BREWER

Die Ausstellung „Siebenbürgische Ornamentik als Quelle für Bildende Kunst“ wurde am Dienstag der Vorwoche im Sitz des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt eröffnet. Neun Studentinnen und Studenten des Studiengangs Grund- und Vorschulpädagogik der Lucian Blaga-Universität haben in mühevoller Handarbeit etliche Motive von kunstvollen, historischen Kacheln in Bildformate übertragen. Einen Monat lang wird die Ausstellung im Foyer des Forumshauses zu bewundern sein.Weiterlesen

„Kann Spuren von Heimat enthalten“

Wanderausstellung zur Ess- und Trinkkultur im Teutsch-Haus

Ausgabe Nr. 2630

Die Leiterin des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums Dr. Gerhild Rudolf (stehend links) bei der Vernissage mit Patricia Erkenberg vom Haus des Deutschen Ostens München.                    
Foto: Fred NUSS

Die Wanderausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ befindet sich derzeit an ihrer sechsten Station. Die Ausstellung wurde am Donnerstag der Vorwoche im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums (Teutsch-Haus) in Hermannstadt eröffnet. Es war eine Premiere, denn zum ersten Mal wird die Ausstellung außerhalb von Deutschland gezeigt. Das war möglich durch die Kooperation der Leiterin des Teutsch-Hauses Dr. Gerhild Rudolf mit Patricia Erkenberg vom Haus des Deutschen Ostens München. Weiterlesen

„Man sollte sie wandern lassen“

Lesung zum Abschluss der Ausstellung in der Sakristei

Ausgabe Nr. 2628

Die Schauspieler Renate Müller-Nica, Daniel Plier, Fabiola Petri und Valentin Späth stimmten  zum Schluss das „Deportierten“-Lied an (v. l. n. r.).
Foto: Beatrice UNGAR

Ein würdevoller Abschluss wurde der Ausstellung „Deportation der Rumäniendeutschen. Immer war diese  Hoffnung Ehemalige Russlanddeportierte erinnern sich“ des Luxemburger Fotografen Marc Schroeder am letzten Donnerstag Abend in der Sakristei der evangelischen Stadtpfarrkirche zuteil. Der Initiator der Ausstellung selbst war nicht dabei, jedoch wurde er vertreten von Mitgliedern der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters.Weiterlesen

Zeitbestimmte Daseinsbekundungen

Großangelegte Ausstellung der VUdAK im Forumshaus in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2628

Bei der Vernissage sprachen (v. l. n. r.) Johann Schuth, Angela Kolb, Ákos Matzon, István Damó vom VuDAK seitens der Gäste und der DFDR-Geschäftsführer Benjamin Józsa seitens der Gastgeber.
Foto: Fred NUSS

„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ – Friedrich Schillers Wegweisung folgend stellt sich aktuell der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler (VUdAK) durch die Ausstellung „Gestern – Heute – Morgen“ in Hermannstadt vor. Der Titel dieser Werkschau inkludiert Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen durch die Zeit und hält zeitgleich auch an ihrer Daseinsberechtigung fest. Sie ist Teil einer großangelegten Wanderausstellung, die 2017 quer durch Westeuropa reiste – mit Stationen in Fünfkirchen, Berlin, Brüssel, Eupen, Stuttgart und Budapest – und dieses Jahr in Reschitza. Nun wird sie im Atrium im Sitz des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt bis zum 19. Juni gezeigt. Natürlich mit einem aktualisierten Ausstellungsmaterial, das den (Ausstellungs-)Räumlichkeiten vor Ort angepasst wurde. Weiterlesen