Wer kennt Artachino?

Werke rumänischer Künstler im Kunsthaus 7B

Ausgabe Nr. 2632

Eine Auswahl von Werken der rumänischen klassischen Moderne zeigt das Kunsthaus 7B in Michelsberg vom 22. Juni bis 31. August d. J.. Alle Werke stammen aus rumänischen Privatsammlungen. Die Vernissage fand am 22. Juni statt. Die Ausstellung ist nach Voranmeldung unter kunsthaus7b@gmail.com zu besichtigen.Weiterlesen

Viele kleine Schritte

Siebenbürgisch-sächsische Ornamentik in Bildern

Ausgabe Nr. 2631

Sehr gut besucht war die Vernissage der Ausstellung im Foyer im ersten Stock des Forumshauses.                                             
Foto:Jan-Christian BREWER

Die Ausstellung „Siebenbürgische Ornamentik als Quelle für Bildende Kunst“ wurde am Dienstag der Vorwoche im Sitz des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt eröffnet. Neun Studentinnen und Studenten des Studiengangs Grund- und Vorschulpädagogik der Lucian Blaga-Universität haben in mühevoller Handarbeit etliche Motive von kunstvollen, historischen Kacheln in Bildformate übertragen. Einen Monat lang wird die Ausstellung im Foyer des Forumshauses zu bewundern sein.Weiterlesen

„Kann Spuren von Heimat enthalten“

Wanderausstellung zur Ess- und Trinkkultur im Teutsch-Haus

Ausgabe Nr. 2630

Die Leiterin des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums Dr. Gerhild Rudolf (stehend links) bei der Vernissage mit Patricia Erkenberg vom Haus des Deutschen Ostens München.                    
Foto: Fred NUSS

Die Wanderausstellung „Kann Spuren von Heimat enthalten“ befindet sich derzeit an ihrer sechsten Station. Die Ausstellung wurde am Donnerstag der Vorwoche im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums (Teutsch-Haus) in Hermannstadt eröffnet. Es war eine Premiere, denn zum ersten Mal wird die Ausstellung außerhalb von Deutschland gezeigt. Das war möglich durch die Kooperation der Leiterin des Teutsch-Hauses Dr. Gerhild Rudolf mit Patricia Erkenberg vom Haus des Deutschen Ostens München. Weiterlesen

„Man sollte sie wandern lassen“

Lesung zum Abschluss der Ausstellung in der Sakristei

Ausgabe Nr. 2628

Die Schauspieler Renate Müller-Nica, Daniel Plier, Fabiola Petri und Valentin Späth stimmten  zum Schluss das „Deportierten“-Lied an (v. l. n. r.).
Foto: Beatrice UNGAR

Ein würdevoller Abschluss wurde der Ausstellung „Deportation der Rumäniendeutschen. Immer war diese  Hoffnung Ehemalige Russlanddeportierte erinnern sich“ des Luxemburger Fotografen Marc Schroeder am letzten Donnerstag Abend in der Sakristei der evangelischen Stadtpfarrkirche zuteil. Der Initiator der Ausstellung selbst war nicht dabei, jedoch wurde er vertreten von Mitgliedern der deutschen Abteilung des Radu Stanca-Nationaltheaters.Weiterlesen

Zeitbestimmte Daseinsbekundungen

Großangelegte Ausstellung der VUdAK im Forumshaus in Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2628

Bei der Vernissage sprachen (v. l. n. r.) Johann Schuth, Angela Kolb, Ákos Matzon, István Damó vom VuDAK seitens der Gäste und der DFDR-Geschäftsführer Benjamin Józsa seitens der Gastgeber.
Foto: Fred NUSS

„Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“ – Friedrich Schillers Wegweisung folgend stellt sich aktuell der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler (VUdAK) durch die Ausstellung „Gestern – Heute – Morgen“ in Hermannstadt vor. Der Titel dieser Werkschau inkludiert Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen durch die Zeit und hält zeitgleich auch an ihrer Daseinsberechtigung fest. Sie ist Teil einer großangelegten Wanderausstellung, die 2017 quer durch Westeuropa reiste – mit Stationen in Fünfkirchen, Berlin, Brüssel, Eupen, Stuttgart und Budapest – und dieses Jahr in Reschitza. Nun wird sie im Atrium im Sitz des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt bis zum 19. Juni gezeigt. Natürlich mit einem aktualisierten Ausstellungsmaterial, das den (Ausstellungs-)Räumlichkeiten vor Ort angepasst wurde. Weiterlesen

„Kunst ist eine eigene Sprache“

Gespräch mit dem Augsburger Illustrator und Comiczeichner Paul Rietzl

Ausgabe Nr. 2628

Zwei Original-Tuschezeichnungen von Paul Rietzl und das ebenfalls von ihm entworfene Plakat des Workshops als Abdruck.
Foto: André WINTER

Im Multikulturellen Pavillon im ASTRA-Freilichtmuseum, kamen am vergangenen Wochenende mehr als 30 Comic-Autoren aus acht Ländern bei der siebten Auflage des Hermannstädter Comicsfestival zusammen, um die Geheimnisse ihrer Grafiken zu entlarven, Projekte zu entwerfen und zu diskutieren. Seit seiner ersten Auflage 2013, zieht das Festival jedes Jahr viele Teilnehmer an. Der deutsche Künstler Paul Rietzl (32), betreute am Samstag im Deutschen Kulturzentrum Hermannstadt (DKH), zusammen mit der DKH-Kulturrefrentin Elisabeth Köber (27), einen Comic-Workshop unter dem Titel „30 Jahre rumänische Revolution“, an dem zehn Interessierte eifrig mitmachten.

Mit Paul Rietzl führte dabei einer der derzeitigen HZ-Praktikanten, André W i n t e r, folgendes Gespräch:Weiterlesen

Talent und Leidenschaft

Dreizehnjährige Künstlerin eröffnete ihre erste Ausstellung

Ausgabe Nr.2627

Bei der Vernissage am Montag (v. l. n. r.): Ioan Cândea, Delia Hașegan, Oana Rusu und Marius David.                                Foto: Cynthia PINTER

Sie wird am Sonntag, dem 9. Juni, 13 Jahre alt und wird schon in Hermannstadt als Nachwuchskünstlerin gefeiert. Oana Rusu geht in die 6. Klasse des Brukenthalgymnasiums und verbringt ihre Freizeit an ihrem Büro, wo sie leidenschaftlich malt und zeichnet. Was sie bisher gelernt und geschaffen hat, zeigte sie am Montag in der Vernissage ihrer Debütausstellung, die den Titel „Creioane colorate“ (Buntstifte) trägt und die im Foyer des Kunstlyzeums stattfand. Weiterlesen

„Zwei Künstler zu Besuch daheim“

Doppelausstellung „Josef & Josef“ in Kronstadt und Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2624

Horst F. Josef: Noberatus, Acryl auf Leinwand, 2006.

Unter dem Titel „Zwei Künstler zu Besuch daheim/Doi artiști în vizită acasă“ laden Dieter Josef und Horst Franz Josef zum Besuch ihrer Doppelausstellung vom 28. Mai bis 28. Juni d. J. im Museum „Casa Mureșenilor“ (Marktplatz/Piaţa Sfatului Nr. 25) in Kronstadt sowie vom 3. bis zum 31. Juli  d. J. in der Galerie für zeitgenössische Kunst des Brukenthalmuseums (Quergasse/Str. Tribunei Nr. 6), in Hermannstadt ein.

Die Wurzeln der beiden Künstler und Vetter Dieter Josef (Lithographie) aus Gumpoldskirchen/Österreich und Horst Franz Josef (Malerei) aus Taufkirchen/Deutschland liegen im Burzenland.Weiterlesen