„Gleichermaßen Quelle und Inspiration“

Auftaktveranstaltung zum 200. Jubiläum des Brukenthalmuseums 2017
Ausgabe Nr. 2519
 

 

1-ordenubergabeZu dem Wappen der von Samuel von Brukenthal gegründeten Einrichtung gesellt sich heute ein Zeichen der Wertschätzung seitens des rumänischen Staates“, sagte Staatspräsident Klaus Johannis bei der Auftaktveranstaltung zum 200. Jubiläum des Brukenthalmuseums, die am Geburtstag“ des Museums, dem 25. Februar, stattgefunden hat. Seine Wertschätzung zeigte Staatspräsident Klaus Johannis durch die Verleihung des Kulturverdienstordens im Rang eines Kommandeurs an das älteste Museum in Rumänien. Weiterlesen

Ausstellung

Ausgabe Nr. 2511
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Gemälde des Hermannstädter Künstlers Eugen Tăutu (im Bild 4. v. l.) sind bis zum 18. Februar d. J. in der Ferula der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche zu sehen. Die Ausstellung unter dem Titel Eugen Tăutu. Ein Hermannstädter Malermeister“ veranstaltet der Kulturverein Octavian

Smighelschi.

Foto: Beatrice UNGAR

„Keramik hat eine schöne Zukunft”

Florin Dumitru baut alte Häuser in Miniatur nach, Modell steht Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2507
 

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Bekannt ist Florin Dumitru in Hermannstadt durch Miniaturhäuschen aus Ton, in denen Einheimische und Touristen den Flair alter Häuser wiederfinden. Ein Verkaufsfhit auf dem herbstlichen Töpfermarkt am Großen Ring in Hermannstadt ist der kleine Ratturm, die Bauernhäuser mit den kleinen Schafen haben allerdings auch ihre eigene Kundschaft. Die Hermannstädter sind glücklich, denn die schönen Objekte sind in Läden zu finden und als kleine Weihnachtsgeschenke ideal. Der 36-Jährige ist allerdings ein Autodidakt. Eigentlich hat er Geschichte und Archäologie studiert und zehn Jahre an der Valahia-Universität in Târgoviște unterrichtet. Über seine Liebe zur Keramik – von Cucuteni bis zu den modernen Objekten – und auch über die Zukunft dieser Kunst sprach Florin Dumitru mit HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s cu.Weiterlesen

Die deutschen Medien: „Ein Teil der Identität”

60 Jahre Radio Temeswar und 15 Jahre Funkforum in Temeswar gefeiert
Ausgabe Nr. 2506
1-im-studio-2Immer aktuell und am Puls des Geschehens, gehört die deutsche Redaktion von Radio Temeswar immer zu den wichtigsten aktuellen sowohl Nachrichtenträgern als auch Vermittlern des sozialen Lebens für die deutsche Gemeinde rund um Temeswar, ja sogar weit über Temeswar hinaus, dank der per Mittelwelle ausgestrahlten Mittagssendung”, sagte Rolf Maruhn, Konsul der Bundesrepublik Deutschland in Temeswar in seiner Festrede. Vergangenen Freitag wurde das 60. Jubiläum der ersten Sendung in deutscher Sprache gefeiert, die am 4. November 1956 von Radio Temeswar gesendet worden ist. Außerdem feierte das Funkforum, der Zusammenschluss deutscher Journalisten in Mittel und Südosteuropa, 15 Jahre seines Bestehens, wobei auch das jährliche Mitgliedertreffen stattfand.

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Von Büchern und Bildern

Vernissage und Buchvorstellung im DFDH
Ausgabe Nr. 2502
 

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Zwei Buchvorstellungen und eine Vernissage schlugen am Dienstag einen weiten Bogen: Beim Treffen der Senioren und anschließend bei jenem des Forumsclubs am 11. Oktober ging es thematisch von der griechischen Antike bis zum Zustand der Siebenbürger Kirchenburgen heute.Weiterlesen

Fotografie ist sein Leben

Fred Nuss stellt Herbstfotos im Terrassensaal aus
Ausgabe Nr. 2500
 

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Er braucht nicht mehr vorgestellt zu werden. Wer sich für Presse- und Kunstfotografie in Hermannstadt interessiert, kennt seinen Namen. Und wer an offiziellen Veranstaltungen teilnimmt, seien es Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen, hat ihn bestimmt schon des öfteren gesehen, da ist er nämlich immer mit seiner Kamera dabei. Fotografie ist sein Leben. Gemeint ist natürlich Fred Nuss, der in Fotografenkreisen als Legende gilt. Schon seit der ersten Ausgabe der Hermannstädter Zeitung ist er dabei. Wöchentlich liefert er bei uns in der Redaktion die aktuellsten Bilder ab. Seine neueste Ausstellung stellte Fred Nuss am Donnerstag, den 15. September, im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums vor.Weiterlesen

„Ein Herz, das weiterhin schlägt”

Brukenthals Taschenuhr, ein Symbol des 200. Jubiläums des Brukenthalmuseums
Ausgabe Nr. 2497
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Der Orientalische Salon” im ersten Stock im Nordflügel des Brukenthalpalais wurde vergangenen Donnerstag für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Raum war in den 50-er Jahren geschlossen und zum Lager umfunktioniert worden. Im neu eröffneten Raum wird nun auch die Taschenuhr Baron Samuel von Brukenthals, des ehemaligen Gubernators von Siebenbürgen und Museumsgründer, zum ersten Mal als Teil der Dauerausstellung gezeigt und wurde außerdem von den Museumsvertretern zum Symbol des Jubiläumsjahres 2017 gewählt. Im nächsten Jahr feiert nämlich das Brukenthalmuseum 200 Jahre seit die Sammlungen Brukenthals seinem Testament entsprechend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.Weiterlesen

Auch tönerne Scherben bringen Glück

50. Auflage des Töpfermarktes auf dem Großen Ring in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2497
 

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Der schon längst traditionelle Hermannstädter Töpfermarkt ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Zeichen, dass der Herbst im Anmarsch ist, denn vor 50 Jahren wurde festgelegt, dass der Markt am ersten Wochenende im September stattfinden soll. Und bei der 50. Auflage blieb es dabei, so dass am 3. und 4. September 130 Aussteller auf dem Großen Ring ihre Waren anbieten konnten.Weiterlesen

„Unterschwellig utopischer Optimist“

Nachruf auf den Bildhauer und Kunsterzieher Kurtfritz Handel
Ausgabe Nr. 2496
 

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Am 20. August verstarb in Frickenhausen-Linsenhofen bei Nürtigen der Bildhauer Kurtfritz Handel in seinem 75. Lebensjahr. Der Tod setzte hiermit den Schlussstrich unter eine Künstlerkarriere, zu deren wichtigsten Positionen das Bekenntnis zur siebenbürgischen Herkunft des Schöpfenden gehörte. Mehr noch – Landschaft und Kultur Siebenbürgens waren für Kurtfritz Handel eine Inspirationsquelle, die es ihm zugleich gestattete, die Traditionsstränge klassisch-akademischer Bildhauerei in zeitgemäße Kunstformen über zu führen.Weiterlesen

„Sächsisch ist nicht gleich sächsisch”

Gespräch mit der Kronstädter Hobby-Kunsthandwerkerin Manuela Ivan
Ausgabe Nr. 2493
 
 

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Das Ehepaar Manuela und Cătălin Ivan lebt in Kronstadt, teilt auch die Liebe für die traditionelle Kunst und bereitet sich zur Zeit fleißig für den Jahrmarkt der Handwerke vor, der dieses Wochenende im Freilichtmuseum stattfindet, und zwar zum 33. Mal. Die Diplom-Ökonomin bemalt nämlich kleine Möbelstücke mit siebenbürgisch-sächsischen Motiven. Ein großer Teil der Gegenstände werden von ihrem Ehemann, der eigentlich gelernter Koch ist, hergestellt. Mit Manuela Ivan sprach HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.Weiterlesen

Kurzweiliges Orgelquiz

Michelsberger Spaziergänge“ interaktiv
Ausgabe Nr. 2492
 
 

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Ein interaktives Orgelquiz stand bei der zweiten Veranstaltung der Konzertreihe „Michelsberger Spaziergänge“ auf dem Programm. Die Dorfkirche war bis auf den letzten Platz besetzt und niemand wurde enttäuscht.Weiterlesen