„Sehr berührend”

Spannende Konstellationen in einem inklusiven Projekt 
Ausgabe Nr. 2481
 
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Jeder kann tanzen und Freude am Tanz finden – das beweist ein Projekt von Teresa Leonhard, in dem Personen mit und ohne Behinderung zusammen wirken. Das Ergebnis, also die Tanzperformance mit Livemusik „Ver/rückungen”, ist am 28. und am 29. Mai in der Johanniskirche zu sehen und zu hören, jeweils ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

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Fortsetzungsgeschichte vor dem Einschlafen

Sieglinde Bottesch erhält Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2016
Ausgabe Nr. 2479
 
 

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Für ihre künstlerischen Leistungen, die sie sowohl in Rumänien als auch in Deutschland erbracht hat, soll der 1938 in Hermannstadt geborenen Künstlerin Sieglinde Bottesch beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl am Pfingstsonntag der diesjährige Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis überreicht werden.Weiterlesen

Schnappschüsse von Fred Nuss

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Porträts in Schnappschusstechnik zeigt der Hermannstädter Pressefotograf Fred Nuss vom 25. April bis 10. Mai im Foyer im Rathaus am Großen Ring. Die Eröffnung findet am Montag, den 25. April, 13 Uhr, statt. Unser Bild: Porträt eines Jazzmusikers.

Foto: Fred NUSS

Wie klingen große Landschaften?

Interview mit der Zeichen-Konzert Gruppe „Bonnage Horreur“ aus Wien
Ausgabe Nr. 2475
 
 

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Ein außergewöhnliches Trio besucht im April das Comics-Festival in Hermannstadt. Zwei österreichische Musiker und ein US-amerikanischer Zeichner werden das originelle Konzept eines Zeichen-Konzertes vorführen. Die Idee ist vor vier Jahren entstanden, als sich Benjamin Schiemer (Sitar und Gitarre), Bernd Ammam (Kontrabass) und S.R Ayers – auch Rob – (Zeichner), nach einer gemeinsamen Erfahrung in einer Theatergruppe mit ähnlichem Konzept, zusammengesetzt und ihre Gruppe „Bonnage Horreur“ getauft haben. Mit dem Trio, das heute ab 15 Uhr, Kinder und Jugendliche ab 11 und bis 18 Jahren zu einem Workshop in das Deutsche Kulturzentrum Hermannstadt einlädt, sprach HZ-Praktikantin Lara C e r o s k y.Weiterlesen

„Innovativ und emblematisch“

Ausgabe Nr. 2474
 

Zum 150. Geburtstag von Octavian Smigelschi

 

Der rumänische Maler, Bildhauer und Graphiker Octavian Smigelschi wurde am 21. März 1866 in Groß-Logdes/Ludoșul Mare heute einfach Ludoș, im Kreis Hermannstadt geboren und starb am 10. November 1912 in Budapest. Aus Anlass seines 150. Geburtstags wurde im Multimediasaal des Brukenthalmuseums im Blauen Stadthaus in Hermannstadt eine Ausstellung eröffnet, die den Künstler als innovativen und emblematischen Maler des 20. Jahrhunderts" feiert. Weiterlesen

Mehr Vision für die visuelle Kunst

Ausgabe Nr. 2473
 

Junge Hermannstädter Künstler brauchen eigene Räumlichkeiten

 

„Unser” („Nostru”) – so nennt sich eine Gruppe junger Künstler in Hermannstadt, die von der eigenen Kunst nicht nur überleben, sondern auch die visuelle Kunst sichtbar machen wollen. Folglich luden sie zu  ihrer ersten „Gruppenausstellung” ein. Denn trotz des Kulturlebens fehlt der Stadt die visuelle Kunst, mit ihren eigenen Räumlichkeiten. Und das, obwohl es in der Stadt sowohl Künstler, als auch einen Teil des Publikums gibt, wie die „Unser"-Gruppe am vergangenen Wochenende bewiesen hat.Weiterlesen

„Zeichen-Konzerte“ als Höhepunkt

Ausgabe Nr. 2472
 

Interview mit François Montier, Initiator des Comic-Festivals in Hermannstadt

 

Vom 15. bis 17. April findet in Hermannstadt zum vierten Mal das Comic-Festival statt, das 2013 auf Initiative von Francois Montier, Mitarbeiter der Maison Ille-et-Vilaine, ins Leben gerufen worden ist. Montier betrachtet die Comics als Teil der französisch-rumänischen Geschichte und gibt im nachfolgenden Gespräch mit der HZ-Praktikantin Lara C e r o s k y Einblick in die früheren Ausgaben und in die Vorbereitungen für dieses Festival.Weiterlesen

Trovanten-Ausstellung

Ausgabe Nr. 2472
 

 

Trovanten in Siebenbürgen. Bausteine der Kirchenburgen lautet der Titel der Ausstellung, die am Donnerstag der Vorwoche im Terrassensaal des Friedrich Teutsch-Kultur- und Begegnungszentrums eröffnet wurde und daselbst bis zum 7. April d. J. zu sehen sein wird. Initiatoren sind der Filmemacher Günter Czernetzky und der Fotograf Klaus Hann. Unser Bild: Günter Czernetzky bei der Vernissage im Gespräch mit Pfarrerin Elfriede Dörr.                                                    

Foto: Fred NUSS

Trovanten in Siebenbürgen

Ausgabe Nr. 2470
 

Trovanten in Siebenbürgen: In Fotografien und mit einigen authentischen Exponaten stellen Günter Czernetzky und Karl Hann vom 10. März bis 7. April d. J. im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch das Phänomen der Siebenbürgischen Trovanten (Sandsteinkonkretionen) vor. Die Vernissage findet am 10. März, 17 Uhr, im Terrassensaal statt. In Martinsberg/Şomartin im  „Krautwinkel“ im Kreis Hermannstadt, wo sich diese außergewöhnlichen Sandsteine (unser Bild) finden lassen, wird der Verein „MARTINUS Sibiu“ einen Trovantenpark einrichten. Die erstaunlichen Funde, die oftmals wie von Künstlerhand geschaffene Formen aufweisen, regen die Betrachtenden zu eigenen Assoziationen an. Dazu schreibt Doris Rothmund: „Natur ist nicht Kunst, das wissen wir. Trotzdem sehen die Trovanten, die wachsenden Steine, die es anscheinend nur in einer einzigen Gegend der Welt gibt, nicht aus, als hätte Gott oder der Zufall sie geschaffen, sondern ein heiterer Steinmetz an einem schönen Sommertag. Ihre Formen sprechen unsere Empfindungen, unseren Intellekt, unseren Geist, unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an. Sie stellen uns vor die Rätsel der Natur und lassen uns über das Wesen der Kunst nachdenken. Sie erinnern uns an Altäre, Heiligenfiguren, Wächter, Totems, Glücksbringer – auf irgendeine geheimnisvolle Weise spenden sie Trost.”                                                              Foto: Beatrice UNGAR

Von schneeweiß bis pechschwarz

Ausgabe Nr. 2470
 

Der Hermannstädter Pressefotograf Fred Nuss präsentierte ein neues Album

 

Fred Nuss hat am Montag sein neuestes Album, Hermannstadt in schwarz-weiß”, vorgestellt. Über Aufnahmen, die etwas erzählen, über das neueste Album aber auch über Zukunftspläne sprach der Pressefotograf mit HZ-Redakteurin Ruxandra S t ă n e s c u.

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Sonderausstellung eröffnet

Ausgabe Nr. 2469
 

Eine Sonderausstellung eröffnete die Hermannstädter Filiale des Rumänischen Architektenverbands (UAR) in Zusammenarbeit mit der Spiru Haret-Universität am Donnerstag der Vorwoche im Foyer des Rathauses am Großen Ring. Sie ist bis einschließlich Sonntag zu besichtigen. Es handelt sich um Pläne des aus Konstanza stammenden Architekten Harry Goldstein (1905-1975), der 1940 unter dem Namen Horia Maicu nach Bukarest kam und dort u. a. die Casa Scânteii", das Nationaltheater  und das Intercontinental-Hotel entworfen hat sowie um Präsentationen von Architekturstudenten zum Thema Gebautes Kulturerbe am Erlenpark in Hermannstadt". Unser Bild: Mircea Țibuleac, Vorsitzender der Hermannstädter UAR-Filiale, Stadtarchitektin Ioana Urdea und die Architektur-Professorinnen Nicoleta Doina Teodorescu und Sidonia Teodorescu bei der Vernissage (v. l. n. r.).                                                      

Foto: Fred NUSS