33. Sachsentreffen in Keisd

Ausgabe Nr. 2835

 

Hermannstadt/Keisd. – Unter dem Motto „Mensch und Natur. Kulturlandschaft Siebenbürgen” findet in Keisd/Saschiz vom 29. September bis 1. Oktober d. J. das 33. Sachsentreffen statt. Für die Fahrt zum Sachsentreffen stellt das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt am Samstag, den 30. September einen Großraumbus zur Verfügung. Abfahrt ist um 7 Uhr auf dem Parkplatz am Thaliasaal, Rückfahrt aus Keisd 18 Uhr.Weiterlesen

Mensch und Natur im Mittelpunkt

Das 33. Sachsentreffen findet vom 29. September bis 1. Oktober in Keisd statt

Ausgabe Nr. 2834

Unter dem Motto „Mensch und Natur. Kulturlandschaft Siebenbürgen” findet in Keisd/Saschiz vom 29. September bis 1. Oktober d. J. das 33. Sachsentreffen statt. Veranstalter sind das Demokratische Forum der Deutschen in Siebenbürgen, das Demokratisches Forum der Deutschen im Kreis Mieresch und die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien. Für die Fahrt zum Sachsentreffen stellt das Demokratische Forum der Deutschen in Hermannstadt am Samstag, den, 30. September einen Großraumbus zur Verfügung. Abfahrt ist um 7 Uhr auf dem Parkplatz am Thaliasaal, Rückfahrt aus Keisd 18 Uhr.Weiterlesen

57. Töpfermarkt: Tradition und Kitsch

Ausgabe Nr. 2832

Einer der ältesten Töpfermärkte Rumäniens fand am ersten Septemberwochenende statt


Tradition und Kitsch: Die 57. Auflage des Hermannstädter Töpfermarktes fand am 2. und 3. September auf dem Großen Ring statt und wurde gut besucht. Lesen Sie dazu unseren Bericht auf Seite 3. Foto: Mugur FRĂŢILĂ

Das erste Wochenende im September lockte auf den Großen Ring in Hermannstadt auch Töpfer aus Rumänien, Ungarn und der Republik Moldova, die ihre Ware bei dem 57. Töpfermarkt vorstellten und verkauften.

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Tage der offenen Gotteshäuser

Hermannstadt hat sich erstmals dem Festival-Format ,,Ars SACRA“ angeschlossen


Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur am Sonntag konnten Interessierte die Synagoge laut Hauptorganisatorin Anda Reuben ,,mit allen Sinnen erleben“, u. a. über Fotos von Hermannstadt, Gegenstände und Musik mit dem Cellisten Makcim Fernandez Samodaiev. Foto: Beatrice UNGAR

Mitte September findet jährlich der Europäische Denkmaltag statt, der auch von vielen Kirchen als „Tag der offenen Kirche“ begangen wird. In Hermannstadt geschah das schon sporadisch, in diesem Jahr jedoch arbeiten mehrere Kirchen und die Synagoge zusammen und haben sich dem 2007 in Budapest erarbeiteten Modell „Ars SACRA“ angeschlossen. Durch die Angebote im Rahmen des dreitägigen Festivals soll das Augenmerk auf die Kirchengebäude als Kulturgut und auf ihre Ausstattung als heilige Kunst gelenkt werden. Die Kirchen werden offen sein und es werden Führungen, Ausstellungen und Konzerte angeboten.Weiterlesen

Romamarkt und Antiquitätenmarkt

Ausgabe Nr. 2832

Zeitgleich mit dem Töpfermarkt wurde am Kleinen Ring seit Jahrzehnten ein Roma-Markt organisiert. Ausnahme machte das letzte Jahr, was bei den eingefleischten Töpfermarktbesuchern – insbesondere Hermannstädter – zu viel Unzufriedenheit führte. Dieses Jahr wurde zu ihrer Freude der Roma-Markt wieder organisiert, sogar mit Bonus: einem Antiquitätenmarkt. Zu den vielen Sachen, die die Roma verkauften – von Kupfersachen bis Silberschmuck und auf Dachböden siebenbürgisch-sächsischer Häuser gefundenen Sachen bis zur Plastikware – gab es also auch mehr oder weniger authentische Antiquitäten. Vervollständigt wurde das Angebot von einigen Handmade- und Pflanzenverkäufern, Kleider und Bettwäsche gab es auch.  

Fotos: Mugur FRĂŢILĂ      

 

,,Mit außergewöhnlichem Engagement“

Ausgabe Nr. 2832
Dr. Klaus Fabritius wurde mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt

Botschafter Dr. Peer Gebauer (links) und Dr. Klaus Fabritius bei der Ordensverleihung. Foto: Deutsche Botschaft Bukarest

Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland übergab Botschafter Dr. Peer Gebauer am 31. August 2023 an den 1942 in Hermannstadt geborenen Biologen Dr. Klaus Fabritius, Vorsitzender des Regionalforums Altreich. Die Verleihungszeremonie fand in der Residenz des Botschafters statt. Weiterlesen

Wer wird Auslandsdeutsche des Jahres?

Ausgabe Nr. 2832

Jede und jeder können weltweit mitwählen bis zum 20. September 2023

Die Wahl zur „Auslandsdeutschen des Jahres“ findet 2023 zum vierten Mal statt. Es ist eine Gemeinschaftsaktion der deutschsprachigen Medien in aller Welt und mittlerweile der bedeutendste internationale Wettbewerb von und für Auslandsdeutsche. Dabei geht es nicht in erster Linie um Schönheit, sondern vor allem um das Engagement für die eigene Kultur.

In diesem Jahr haben vier Bewerberinnen die Endausscheidung erreicht – darunter eine Ukrainedeutsche, eine Deutschamerikanerin, eine Deutschkanadierin und eine Elsässerin aus Frankreich.Weiterlesen

Kirchenburg in Roseln renoviert

Ausgabe Nr. 2831


Durch ein EU-Projekt wurde die Kirchenburg in Roseln renoviert. Der Vertrag mit der Agentur für regionale Entwicklung Mitte wurde am 2. Februar 2018 unterzeichnet, am 4. März 2020 war offizieller Baubeginn. Am 12. August d. J. fand die Wiedereinweihung statt. Foto: Stefan BICHLER

Michelsberg im 20. Jahrhundert

Ausgabe Nr. 2831

Erfolgreicher Abschluss

Unser Bild: ,,Geschichten aus der Geschichte“ von Michelsberg im 20. Jahrhundert erzählte Kurator Michael Henning (rechts) im Dialog mit Pfarrer Zorán Kézdi. Foto: Beatrice UNGAR

Mit dem achten Konzert der Reihe ,,Michelsberger Spaziergänge“, geboten von dem Ensemble Couleurs aus Klausenburg und einem Dialog zur Geschichte von Michelsberg im 20. Jahrhundert sind am Sonntag die Veranstaltungen zum 800. Jubiläum der Michelsberger Burg teilweise abgeschlossen worden. Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 5 und II. Weitere zwei Veranstaltungen, die ebenfalls auf der Michelsberger Burg geplant sind, stehen allerdings ebenfalls im Zeichen der 800 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Michelsberg: Am Sonntag, dem 3. September, 18 Uhr, findet eine orthodoxe Abendandacht statt und am 29. und 30. September veranstaltet der Reenactment-Verein Anacronism erneut ein Michaelsfest.

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Spenden für Kinderhospiz gesammelt

Ausgabe Nr. 2831

Unter dem Motto „Wunder werden durch uns Menschen bewirkt” hat Familie Wetscheza aus Hermannstadt zum zweiten Mal einen Flohmarkt organisiert und den Erlös, 15.200 Lei, dem Kinderhospiz des Dr. Carl Wolff-Vereins gespendet. Im Vorjahr hatte der Flohmarkt 6.500 Lei eingebracht, für das Geld wurde Spezialmilch für die Kinder gekauft. Unser Bild (v. l. n. r.): Laura Menhard, Heimleiterin Ortrun Rhein und Mihaela Wetscheza, die Organisatorin der Veranstaltung, . Foto: Arno-Reimar UNGAR

Die Kraft der Zunft und ein Gesellenstück

Ausgabe Nr. 2831
Brauchtumsveranstaltung und Pantomime bei den Kulturtagen in Agnetheln

Das Theaterensemble 2023 des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, LV Bayern, unter der Leitung von Doris Hutter vor dem Schneiderturm. Eine Aufzeichnung der Vorstellung vom 13. August gibt es im Internet unter https://youtu.be/YbrDA1uLMUU Foto: Emmi MIESKES

Eine Brauchtumsveranstaltung stellte den Abschluss der Kulturtage der Stadt Agnetheln vom 11.-13. August dar, weil die Zuschauer, die vorher die evangelische Kirche gefüllt hatten, wo es freilich auch rumänische Übersetzung von Bogdan Pătru gab, im sonnigen Kirchhof nicht nur den Klängen der Blasmusik lauschten, sondern auch tanzten. In mehreren Kreisen, angeleitet von Ioan Sârbu und einigen rumänischen Trachtenträgerinnen, wurde die „Hora prieteniei“ getanzt, zusammen mit Bürgermeister Alin Schiau-Gull, der Direktorin des Kulturhauses Doina Părău und Andrea Schiau-Gull, der Kuratorin der Agnethler evangelischen Kirchengemeinde.

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