Glückwunsch zur 2.500 Ausgabe

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2.500 Ausgaben. Das bedeutet: Seit bald 50 Jahren begleitet die Hermannstädter Zeitung die Stadt und ihre Menschen bei den wichtigsten Ereignissen. Als Zeitung der deutschen Gemeinschaft beleuchtet sie in ihren Seiten aber auch die bedeutendsten Events der Stadt Hermannstadt überhaupt, wie es ihrem Namen entspricht. Ich lese diese Zeitung seit meiner Jugend und schätze die gut dokumentierten und ausgeglichenen Beiträge, Attribute des Qualitätsjournalismus, der heutzutage leider selten zu finden ist. Für all dies gratuliere ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hermannstädter Zeitung und wünsche ihnen, sie mögen dieses bedeutende Projekt weiterführen, das einen Mehrwert für die Hermannstädter Medienlandschaft darstellt.

Astrid FODOR

Bürgermeisterin von Hermannstadt

Treffpunkt ist hier: in Siebenbürgen

26. Sachsentreffen fand am Samstag in Sächsisch-Regen/Reghin statt
Ausgabe Nr. 2500
 

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Vergangenen Samstag fand das 26. Sachsentreffen wie auch Landesforumsvorsitzender Jürgen Porr in seiner Ansprache unterstrich „zum ersten Mal in Sächsisch-Regen und zum zweiten Mal im schönen Nösnerland“ statt. Nach dem Festgottesdienst gab es einen Umzug durch die Stadt bis zum Marktplatz wo etwa 14 Musik- oder Tanzgruppen die Anwesenden begeisterten. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Honterus-Medaille an den Bundestagsabgeordneten Dr. Christoph Bergner verliehen, der sich vor allem für die deutschsprachige Bildung hier in Siebenbürgen eingesetzt hat.Weiterlesen

„Mit Mut und Rat auch in der Tat“

26. Sachsentreffen findet am Samstag in Sächsisch-Regen/Reghin statt
Ausgabe Nr. 2499
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Sächsisch-Regen. – Das 26. vom Siebenbürgenforum veranstaltete Sachsentreffen findet am Samstag, dem 24. September in Sächsisch-Regen statt. Hier einige Programmpunkte: ab 8.30 Uhr: Verkauf von Abzeichen und Programmen vor der evangelischen Kirche und am Infostand an dem Petru Maior-Platz, wo ab 9 Uhr die Stände der Handarbeitskreise aufgestellt sind und ab 11 Uhr ein Jugendcafé eröffnet wird; 10-11.30 Uhr: Festgottesdienst anschließend Platzkonzert vor der evangelischen Kirche; 10-13 Uhr: Bastelprogramm für Kinder in der Schule (Str. Călărașilor 3); 12 Uhr: Trachtenumzug und Auftritte der Kulturgruppen auf dem Petru Maior-Platz; 12.30 Uhr: Eröffnung der Geigenausstellung im Rathaus bzw. Mundarttheater: „De Himet reft“ im Eugen Nicoară-Kulturhaus (Str. Spitalului 11); 13.30 Uhr: Kindertheater: „Salz in der Suppe“ im George Enescu-Kulturhaus (Str. Republicii 2; 14 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Reen und das Reener Ländchen“ im Forumssitz (Piața Petru Maior 32); 15. Uhr Festveranstaltung im Eugen Nicoară-Kulturhaus (Grußworte, Festrede, Verleihung der Honterusmedaille. Um 15.30 Uhr konzertiert der beliebte Sänger Ricky Dandel auf dem Petru Maior-Platz und um 16.30 Uhr ist der offizielle Abschluss geplant.

 

Auch tönerne Scherben bringen Glück

50. Auflage des Töpfermarktes auf dem Großen Ring in Hermannstadt
Ausgabe Nr. 2497
 

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Der schon längst traditionelle Hermannstädter Töpfermarkt ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein Zeichen, dass der Herbst im Anmarsch ist, denn vor 50 Jahren wurde festgelegt, dass der Markt am ersten Wochenende im September stattfinden soll. Und bei der 50. Auflage blieb es dabei, so dass am 3. und 4. September 130 Aussteller auf dem Großen Ring ihre Waren anbieten konnten.Weiterlesen

Eine Erbschaft aus dem Mittelalter

16. Auflage des Mittelalterfestivals in Hermannstadt war ein Erfolg
Ausgabe Nr. 2496
 

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Im Rahmen der 16. Auflage des Mittelalterfestivals Cetăți Transilvane” gab es insgesamt über 70 Vorstellungen innerhalb von drei Tagen, von denen fünf als Premiere in Hermannstadt gezeigt wurden. Dieses Jahr startete am Freitagabend die Parade des Festivals an einem anderen Ort wie üblich und zwar von dem Platz der ehemaligen Dragonerwache und dementsprechend war auch die Route eine andere. Etwa 250 Teilnehmer sollen bei dem Umzug am Freitagabend mitgemacht haben.Weiterlesen

Almerei, Faschiertes und Schlager

Sachsentreffen mit Vernissage in der Sommerresidenz in Freck
Ausgabe Nr. 2496
 

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Über 1.000 Objekte aus aufgelösten Haushalten der Siebenbürger Sachsen und der Landler sind zur Zeit in der ehemaligen Sommerresidenz des Barons Samuel von Brukenthal in Freck/Avrig zu sehen. Die „Siebenbürgisch-sächsische Sammlung“ wurde am Freitagnachmittag (26. August) im linken Flügel des Palais, im ehemaligen Sanatorium, offiziell eröffnet. Die Vernissage fand im Rahmen der „Begegnung der Sachsen aus Siebenbürgen“ statt.Weiterlesen

Musikalischer Weckdienst

Nachlese vom Hundertbüchler Heimattreffen
Ausgabe Nr. 2496
 

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Wer wirklich einmal von ganzem Herzen Hundertbüchler war, wird es bis zu seinem Ende bleiben“, schreibt Pfarrer Hermann Rehner im Vorwort der 1986 erschienenen Ortsmonographie. Sein Sohn, Pfarrer Wolfgang Rehner, war auch beim diesjährigen Heimattreffen Mitte August der Wunschpfarrer“ im Festgottesdienst, da die Hundertbüchler seinen Vater als Ortspfarrer sehr geschätzt und noch in guter Erinnerung haben.Weiterlesen

„Heimat ist nur eine“

Kleinschelker Treffen in Kleinschelken
Ausgabe Nr. 2495
 

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Kleinschelken im August 2016 – das Dorf füllt sich mehr als sonst im Sommer von Menschen, die aus Deutschland gekommen sind. sie sind keine Touristen, sondern Kleinschelker, die das wahrscheinlich wieder größte Heimattreffen in Siebenbürgen feiern wollen – rund 600 sind in diesen Tagen zusammengekommen! Im Dorf hört man viel Siebenbürgisch-Sächsisch und Deutsch sprechen, die Gesamtstimmung ist fröhlich, emsig – man freut sich auf das Fest und auf die Begegnung.Weiterlesen

„…aufgetaucht wie ein U-Boot“

Tag der Offenen Türen in Radeln bei der 4. Haferland-Kulturwoche
Ausgabe Nr. 2494
 

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„Das Haferland ist aufgetaucht wie ein U-Boot und das Publikum applaudiert! Zu Recht!“ sagte der Rockstar Peter Maffay in seiner Ansprache als Gast der Hauptveranstaltung der 4. Haferland-Kulturwoche in Deutschkreuz/Criț am Sonntag. Am Vortag war er Gastgeber beim Tag der Offenen Türen in Radeln, ein Dorf im Haferland, wie die Veranstalter das Repser Land nennen, das durch die vor sieben Jahren dort begonnenen Aktivitäten der Tabaluga-Stiftung ebenso aus der Versenkung geholt wurde wie die anderen Dörfer und Gemeinden, die vom 10. bis 15. August mehr als 4.000 Besucher angezogen haben, fast doppelt so viele wie 2015.Weiterlesen

Sie verbinden und sie trennen

Genealogie: Die Hermannstädter und ihre Familiennamen
Ausgabe Nr. 2494
 

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Wir hatten im Beitrag „Ein bunter Strauß“ (Hermannstädter Zeitung Nr. 2465/29. Januar 2016) versprochen, uns den 141.000 erfassten Hermannstädtern zuzuwenden. Nun, so viele waren es mal, sind es nun aber in Folge von Verschmelzung identischer Personen nicht mehr. Oder vielleicht doch schon wieder, mit den von den Mitarbeiterinnen in weiteren Dateien gesammelten? Aber die sind halt noch nicht mit diesen verbunden und schon gar nicht mit den übrigen Siebenbürgern. 137.474 Namen liegen uns vor, in einer Datei erfasst, doch unter ihnen noch einige tausend identische, die also zusammenzuführen und zu verschmelzen sind.Weiterlesen

Von Bibern und Tuberosen

Eine duftende Nacht in Halvelagen
Ausgabe Nr. 2493
 
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Erstmals wurde im Rahmen des Weinfestes in Halvelagen/Hoghilag am Ufer der Großen Kokel eine „Nacht der Tuberosen“ veranstaltet, am Abend des 6. August.Weiterlesen

Eine Brücke in die Zukunft

Gespräch mit Andreas H. Apelt über 10 Jahre Schauwerkstatt der Wandergesellen
Ausgabe Nr. 2491
 
 

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Seit der ersten Schauwerkstatt 2007 unterstützt die Deutsche Gesellschaft e. V. Berlin das Projekt der Wandergesellen in Hermannstadt. Während die Schauwerkstatt im Europäischen Kulturhauptstadtjahr noch eine unter vielen Veranstaltungen war, hat sie sich, nicht zuletzt Dank des stetigen Engagements der Deutschen Gesellschaft e. V., zu einem festen Programmpunkt im Hermannstädter Veranstaltungskalender entwickelt. Über die Anfänge des Projekts und dessen Zukunft sprach HZ-Redakteurin Cynthia P i n t e r mit Dr. Andreas Hermann Apelt, dem Bevollmächtigten des Vorstands und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft e.V.Weiterlesen

Törnen erstmals dabei

Übergemeindliches Fest in Großau
Ausgabe Nr. 2490
 
 

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Im Dezember 2014 brachte Pfarrer Klaus Martin Untch ein Orgelpositiv in einem Kleinbus nach Hermannstadt, eine Spende der Kirchengemeinde Duisburg-Rheinhausen, die der aus Agnetheln stammende Pfarrer Dieter Herberth vermittelt hatte. Am Sonntag erklang die Orgel erstmals wieder, beim Gemeindefest in Großau. Weiterlesen