Gratulationsschreiben

Ausgabe Nr. 2807

Wir danken Ihnen

Wir danken allen, die uns zum 55. Zeitungsgeburtstag gratuliert haben, insbesondere aber unseren Leserinnen und Lesern aus aller Welt, die uns in guten und in schlechten Zeiten die Treue gehalten haben.

Die hier veröffentlichten Grußworte stehen für alle persönlich, telefonisch oder per E-Mail geäußerten Glückwünsche.

Die HZ-RedaktionWeiterlesen

Ein schönes Alter

Gratulationsschreiben aus aller Welt

Ausgabe Nr. 2806

Das Team der Hermannstädter Zeitung bei einer Feier 1968.

Ein schönes Alter

Ich gehöre zu denen, die absolut jede Nummer der HZ gelesen haben, seit ihrem Erscheinen, auch zeitweilig als Die Woche, auch jahrelang als Postsendung nach Klausenburg. (Ich kriegte sie dort meist am Montag, zusammen mit der FAZ vom Freitag).

Die HZ war und ist eine lesenswerte Zeitung. Sie ist ausgewogen, vielseitig und interessant. Sie hat deshalb Leser nicht nur im Kreis Hermannstadt, sondern auch im restlichen Rumänien, in Europa und sogar auf anderen Kontinenten.

Ich wünsche ihr dieselbe Vitalität auch für die nächsten Jahrzehnte und den Leserinnen und Lesern der HZalles erdenkbar Gute! Bleiben Sie Ihrer Zeitung, die ein schönes Alter erreicht hat, weiterhin gewogen!

Dr. Paul-Jürgen PORR

Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in RumänienWeiterlesen

Danke für die geleistete Arbeit

Gratulationsschreiben von MdP Ovidiu Ganț

Ausgabe Nr. 2806

Ovidiu Ganț.
Foto: Max SCHUZ

Zum 55. Jahrestag der Hermannstädter Zeitung möchte ich allen ehemaligen und amtierenden Mitarbeitern herzlichst gratulieren. Ich bin Ihnen allen sowohl als konsequenter Leser wie auch als Abgeordneter für die geleistete Arbeit äußerst dankbar. Sie führten in all diesen Jahren die Jahrhunderte alte Tradition der deutschen Presse in Rumänien weiter.Weiterlesen

Bei minus 20 Grad Celsius

Ausgabe Nr. 2805

Blick von der Thalheimer Höhe auf die Fogarascher Berge bei minus 20 Grad Celsius klirrender Kälte morgens um 7 Uhr. Solche Außentemperaturen gehören jetzt wohl der Vergangenheit an, der Schnee taut auch schon, es wird am Wochenende regnen und stürmisch sein.                                                                                                   Foto: Andreas GALTER

Wintereinbruch mit Schnee und Frost

Ausgabe Nr. 2804

Montagmorgen in der Harteneckgasse musste ein Mitarbeiter der Hermannstädter Staatsphilharmonie vor dem Thaliasaal richtig viel Schnee zu schaufeln.  Die Kinder allerdings haben sich sehr gefreut und freuen sich immer noch über den Schnee. Im Erlenpark wird geschlittelt was das Zeug hält, doch der ,,Geheimtipp“ heißt ,,Türkenhügel“ bei Schellenberg.      Foto: Cynthia PINTER

Von der Skipiste ins Polizeirevier

Streiflichter von einem erlebnisreichen Wochenende Anfang Februar

Ausgabe Nr. 2804

Hannah Weiden, Praktikantin der Hermannstädter Zeitung, beim Skifahren in der Schulerau.                                                                                   Foto: Privat

Hannah Weiden, Praktikantin der Hermannstädter Zeitung, nutzte am Wochenende den Schnee und das Wetter zum Skifahren in Kronstadt. Unterwegs war sie mit mehreren Freiwilligen aus Deutschland, die sich derzeit in Rumänien engagieren. Nach einem schönen Tag auf der Piste endete die Reise für die Ostfriesin allerdings bei der Hermannstädter Polizei, die ihr aus einer misslichen Lage half. Weiterlesen

Schneemänner auf dem Großen Ring

Ausgabe Nr. 2803

Vor lauter Freude über den ersten richtigen Schnee in diesem Winter in Hermannstadt hatten am Freitagmorgen Unbekannte drei Schneemänner auf den Großen Ring gezaubert. Leider hatten sie kaum Zuschauer. Bloß einige neugierige Tauben umschwirrten die drei seltsamen Gestalten, die wie die Orgelpfeifen dastanden. Vielfach fotografiert wurden sie allerdings, nachdem ein Foto in den sozialen Medien gepostet worden war. Schade eigentlich, dass sie es nicht bis zum Tauwetter geschafft haben. Um die Mittagszeit waren sie nämlich verschwunden. Nur ein roter Faden zeugte noch von ihrer vergänglichen  Anwesenheit.                             

Foto: Silvana ARMAT

Mit der Dampflok zum Marienball

Dankbarer Blick zurück nach dreißig Jahren / Von Joachim STÜBBEN

Ausgabe Nr. 2803

Auf dem Hermannstädter Depotgelände haben sich einige Mitglieder der von Christa Oberth geleiteten Volkstanzgruppe zu einem Gruppenfoto vor der Lok 230.224, die vor beiden Wintersonderzügen zum Einsatz kam, versammelt.                                        Foto: Joachim STÜBBEN

Nach dreißig Jahren ist es Zeit für einen dankbaren Blick zurück auf die Fahrten mit Dampfsonderzügen zu den Marienbällen in Kerz (1992) und Großpold (1993). Fast alle Menschen, die mir damals (ich durfte als DAAD-Gastlektor am Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur tätig sein) nahestanden, waren in irgendeiner Form an der Planung und Durchführung dieser beiden Veranstaltungen beteiligt. Das ist das, was mich – abgesehen von den damals zustandegekommenen Fotos – mit Dankbarkeit auf die beiden Ereignisse  zurückblicken lässt.Weiterlesen

Eine interessante Herausforderung

Rückblick des DFDH-Vorsitzenden Gabriel Tischer auf das Jahr 2022

Ausgabe Nr. 2800

Die letzte Veranstaltung in der Reihe ,,Neue Kunst und Tradition“ hat am 16. Dezember 2022 stattgefunden, zum Thema ,,Die gemütliche Wärme des Holzfeuers. Dr. Karla Bianca Rosca stellte siebenbürgsiche Kacheln vor und der Michelsberger Baukeramiker Michael Henning (unser Bild) führte vor, wie eine Kachel entsteht.                                                     Foto: Claudia MICU

Die „Rückkehr in die Normalität” nach der Pandemiezeit war für uns alle eine interessante Herausforderung. Jeder und jede von uns kehrte an die Stelle zurück, an der die Projekte stehen geblieben waren und begann, mit zaghaften Schritten, wieder aufzubauen.

Noch im Frühjahr 2022 gab es für Kunst- und Kulturveranstaltungen keine pandemiebedingten Einschränkungen mehr und so konnten auch wir vom Demokratischen Forum der Deutschen in Hermannstadt unsere erfolgreichen Kulturveranstaltungen wieder aufnehmen: die alljährlichen Gemeinschaftsfeste, zahlreiche Begegnungen und Diskussionen zu verschiedenen Themen, Seminare, Dia- und Filmvorführungen, Konzerte und Tanzveranstaltungen.Weiterlesen

Siebenbürgen-Quiz als Smartphone-App

Familie entwickelte ehrenamtlich unterhaltsames Lernspiel für Android-Geräte

Ausgabe Nr. 2798

 

Der Link zur deutschen Fassung lautet: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.globaleducation.siebenbuergenquiz&hl=de

Kennen Sie die drei Hauptbestandteile der Sakuska? Mit Sicherheit! Könnten Sie aber auch sagen, wann und wo die erste Mädchenschule Siebenbürgens nachweisbar ist? Diese Frage ist schon eher für Fortgeschrittene. Wer sein Wissen über Siebenbürgen testen und erweitern will, hat seit neuestem mit einer digitalen App die Gelegenheit dazu. Robert Keintzel, Sina Keintzel und Ákos Keintzel haben ehrenamtlich einige Tausend Stunden Arbeit in die Entwicklung eines Spiels gesteckt, das bewusst neue Wege geht. Mit Robert Keintzel, der zusammen mit seiner Frau die Smartphone-App „Siebenbürgen Quiz“ erfunden hat, führte die Bundeskulturreferentin des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dagmar S e c k, das folgende Interview. Weiterlesen

Gemeinsames Gedenken

Volkstrauertag auf dem Hermannstädter Heldenfriedhof

Ausgabe Nr. 2796

Konsulin Kerstin Ursula Jahn (am Rednerpult links) bei ihrer Ansprache. Neben ihr links steht der Zeremonienmeister Oberst Marius Ralea.

Gemeinsam mit der ,,Nicolae Bălcescu“-Bodentruppenakademie Hermannstadt hat das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt auch in diesem Jahr zum Volkstrauertag eine Kranzniederlegung organisiert. Diese fand am Mittwoch auf dem Heldenfriedhof neben dem städtischen Hermannstädter Friedhof statt. Dabei wurde aller Opfer von Gewaltherrschaft und Tyrannei des letzten wie auch dieses Jahrhunderts gedacht. In diesem Jahr stand der Volkstrauertag im Zeichen der Erinnerung an die beiden Weltkriege aber auch im Angesicht des grausamen Krieges in der Ukraine. Kränze niedergelegt haben außer den beiden Organisatoren das Bürgermeisteramt, der Kreisrat und die Präfektur Hermannstadt sowie der Verein der Kriegsveteranen. Vertreter der rumänisch-orthodoxen, der griechisch-katholischen und der evangelischen Kirche A. B. hielten eine Andacht.Weiterlesen