Das 10. Großauer Heimattreffen

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Das 10. Großauer Heimattreffen in ihrem Heimatort veranstaltete die HOG Großau am Sonntag. Einen Bericht dazu und zu einer besonderen Hochzeit können Sie in unserer nächsten Ausgabe lesen. Unser Bild: Nach dem Gottesdienst folgte der gemeinsame Gang auf den Friedhof, allen voran die Großauer Blaskapelle.                                        Foto: Beatrice UNGAR

,,Die Zukunft kann gestaltet werden“

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Die Kirchenorgel stand im Mittelpunkt der 700-Jahr-Feier von Holzmengen

Bei der von der jüngst gegründeten Volkstanzgruppe Holzmengen aufgeführten Sternpolka standen die Tanzgruppenleiterin Franziska Staufert und die beiden Vorstandsmitglieder der HOG Holzmengen, der Vorsitzende Thomas Schneider und sein Stellvertreter Helmut Krauss im Vordergrund. Foto: Beatrice UNGAR

,,Die Zeit kann nicht zurückgedreht, aber die Zukunft kann gestaltet werden“ lautete das Motto, unter dem die von den nach Deutschland ausgewanderten Siebenbürger Sachsen aus diesem Ort im Unteren Harbachtal gegründete Heimatortsgemeinschaft (HOG) Holzmengen am vergangenen Wochenende zum 700. Ortsjubiläum eingeladen hat. Und die Veranstalter machten ihrem Namen ,,Gemeinschaft“ alle Ehre, indem sie gemeinsam mit allen anderen Holzmenger ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellte.

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Unheilbar optimistisch und geistig jung…

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Die Volkskundlerin Hanni Markel wird heute 80

Hanni Markel. Foto: Michael MARKEL

Unglaublich! Heute feiert Hanni Markel, meine gute Freundin von der ,,Arhiva de folclor“ (Folkorearchiv) in Klausenburg, ihren 80. Geburtstag! Obwohl wir uns vor zig Jahren kennen gelernt haben (sicher schon im vorigen Jahrhundert!), konnte ich mir nicht vorstellen, dass die unheilbar optimistische und geistig junge Hanni altern würde. Aber… die Zeit ist auch in ihrem Fall stetig verronnen und bei dem Blick auf den Kalender erkennen wir, dass Hanni Markel am 9. August 2019, also heute,  achtzig Frühlinge zählen wird. 

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Pfingstmontag auf der Michelsberger Burg

Ausgabe Nr. 2628

Am Pfingstmontag fanden sich zahlreiche Besucher auf der Michelsberger Burg ein. Auf das Besinnliche (die Pfarrer Stefan Cosoroabă und Zoran Kezdi lasen dreisprachig aus der Bibel) und Musische (geboten von der Geigerin Iuliana Cotîrlea und dem Bratschisten Gabriel Silișteanu) folgten Spiele im Freien, an denen Vertreterinnen und Vertreter aller Altersklassen mit vollem Einsatz mitmachten. Unser Bild: Bei diesem Spiel hieß es „auf die Säcke fertig: los“ und man musste Säckchen in die Mitte von Reifen werfen.  

Foto: Beatrice UNGAR

 

„Wir wollen und können es“

Honterus-Druckerei feiert 25. Betriebsjubiläum

Ausgabe Nr. 2623

 

Geschäftsführer Helmut Mathes präsentiert das Prospekt aus dem Jahr 1994.
Foto: Fred NUSS

„Wie das Altenheim (Anmerkung der Redaktion: Dr. Carl Wolff, das im Oktober 1994 eingeweiht wurde und sich zu jenem Zeitpunkt im Bau befand) sei auch die Druckerei eine ‚Insel der Hoffnung‘; sie schaffe Arbeitsplätze, setze mit ihrer modernen Technik ein Zeichen der Erneuerung, und wenn die Deutschen in Rumänien ihre Brückenfunktion wahrnehmen wollten, bräuchten sie dazu Mittel der Kommunikation. Im Computerraum lag ein Probeausdruck der Hermannstädter Zeitung aus, quasi zum Beweis, dass mit dieser gleichfalls aus BMI-Mitteln finanzierten Druckerei (Kostenpunkt 1,75 Millionen DM) ‚ein langgehegter Wunsch der deutschen Minderheit, ihre eigenen Publikationen drucken und vertreiben zu können‘ in Erfüllung gegangen sei (wie es in einer eigens zu diesem Anlass herausgegebenen BMI-Pressemitteilung heißt). (…)

Die Druckerei wurde im Januar 1990 angefordert und ist nach vier Jahren gekommen,  um in erster Linie Bücher und Publikationen der deutschen Minderheit zu drucken (jedoch auch, um durch Ausführung von Drittaufträgen Geld einzunehmen, um die finanzschwachen deutschen Publikationen überhaupt drucken zu können).“ Das schrieb Horst Weber in der HermannstädterZeitungNr. 1372/13. Mai 1994 in seinem Beitrag „Inseln der Hoffnung“ über den Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesministerium des Inneren, des Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Horst Waffenschmidt, bei der deutschen Minderheit in Rumänien.Weiterlesen

Nachrichten

Ausgabe Nr. 2623

 

 

Zukunft der EU im Mittelpunkt; Maifest am 18. Mai; Fahrradtour und Brunches; Markt der Möglichkeiten; Vortrag; Jazz-Festival; Bilderbuchkino; Street-Food-Fest; Workshop; Männerfrühstück; Lesung im Erasmus; Lange Nacht der Museen; Kein Seniorentreffen; Bezirksgemeindefest im Mai; Ausfahrt nach Reschitza; Gottesdienst an Kantate; Rumänisches Fernsehen in deutscher Sprache.Weiterlesen

Geeigneter Gruß für Staatsoberhäupter

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Die Open-Air-Fotoausstellung „Another Europe“ in der Heltauergasse eröffnet

Kurator Hamish Clark (links) und der deutsche Fotograf Andreas Trogisch vor dessen Bild, das auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerkes an der Prenzlauer Allee in Berlin entstanden ist. Foto: Werner FINK

Bis zum 16. Mai kann die Fotoausstellung „Another Europe“ (Ein anderes Europa) entlang der Heltauergasse bewundert werden, die von  von dem Österreichischen Kulturforum in Bukarest in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der nationalen europäischen Kulturinstitute in der Europäischen Union (EUNIC), der Vertretung der Europäischen Kommission in Rumänien und  dem Hermannstädter Bürgermeisteramt im Rahmen der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft und hier zum Anlass des EU-Gipfels in Hermannstadt veranstaltet wurde.  

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