Bei Ausstellungseröffnung Urkunde übergeben

Ausgabe Nr. 2871

Im Rahmen der Eröffnung der Fritz Balthes (1882-1914), dem bedeutenden siebenbürgisch-sächsischen Architekten, Stadtplaner und Denkmalschützer, gewidmeten Freilichtausstellung im Hof des Teutsch-Hauses überreichte am 21. Juni Präsidialberater Sergiu Nistor (Bildmitte) dem Vorsitzenden des Siebenbürgenforums, Martin Bottesch (rechts), die Urkunde über die Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Klaus Johannis über das Große Sachsentreffen, das vom 2. bis 4. August in Hermannstadt stattfinden wird. Die Leiterin des Friedrich Teutsch”-Begenungs- und Kulturzentrums, Dr. Gerhild Rudolf (links) stellte die Ausstellung vor, die bis Ende Oktober zu besichtigen ist.                                                                       Foto: Beatrice UNGAR

 

Online spielen und Wissen testen

Quiz zum 75. Jubiläum des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Ausgabe Nr. 2869

So lautet eine der Quizfragen, mit denen man sein Wissen testen kann: Was schenkte die Kreisgruppe Uffenheim dem jungen Verband der Siebenbürger Sachsen kurz nach dessen Gründung?

Anlässlich des 75. Jubiläums des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland hat sich die Bundeskulturreferentin etwas Außergewöhnliches ausgedacht, um auf die Verbandsgeschichte zurückzublicken: ein Online-Quiz. Es kann am Computer oder auf dem Handy gespielt werden und soll die Rolle und die Leistungen des Verbandes seit seiner Gründung 1949 auf unterhaltsame Weise präsentieren. Weiterlesen

Unverwechselbares Kulturerbe

Neues vom Siebenbürgischen Museum Gundelsheim

Ausgabe Nr. 2869

Tischuhr in Vasenform, 1600, Prag (?), Stefen Batfoit aus Klausenburg.       Fotos: Siebenbürgisches Museum Gundelsheim

Mit der Eröffnung der „Schatzkammer“ am Freitag, dem 21. Juni 2024, um 18 Uhr, findet die Erweiterung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim ihren feierlichen Abschluss. Zunächst findet der Festakt im Saal „Komturei“ der Deutschmeisterhalle statt. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Besichtigung des neuen Ausstellungsbereichs im Siebenbürgischen Museum.Weiterlesen

Raum für unendliche Möglichkeiten

Streiflichter von Veranstaltungen mit rumänischer Kultur im Mai in Wien

Ausgabe Nr. 2869

Eindrücklich: das Bucharest Percussion Ensemble.         Foto: Heinz WEISS

„O Mai! Endlich Mai! Der Mai ist mein Lieblingsmonat! Im Mai möchte ich geboren sein oder wenigstens heiraten!“ Solche und ähnliche durchaus ernst gemeinte Aussagen, die oftmals mit einem kleinen Seufzer verbrämt sind, hört man immer wieder von jungen sowie jung gebliebenen Mitmenschen. Auch ich bin ein Mai-Fan, denn ich habe eine sehr persönliche Beziehung zu diesem Monat: einerseits erblickte ich im Mai das Licht der Welt und andererseits schlossen mein Herzensmensch und ich im Wonnemonat den Bund fürs Leben! Doch der fünfte Monat des heurigen Jahres hatte es auch hier in Wien kulturell in sich: Als Einstimmung auf die kommenden Events fand bereits Ende April die „Konversation zwischen jungen rumänischen Designerinnen und Designern aus Rumänien in Österreich – Schmuck, Kleidung, Accessoires“ statt. Weiterlesen

Eine Premiere:

Ausgabe Nr. 2868

Laut Stadtpfarrer Kilian Dörr erlebten die Anwesenden bei der Abendmusik am Samstag eine Premiere. Zum ersten Mal erklang in der Hermannstädter evangelischen Stadtpfarrkirche ein Violoncello da spalla, auch Schultercello genannt. Der Kronstädter Musiker Előd Gábor brachte auf diesem besonderen Instrument, es soll das einzige in Rumänien sein, vier Sätze aus der Suite G-Dur BWV 1007 von Johann Sebastian Bach zu Gehör, nachdem er Werke von Bach und Ståle Kleiberg auf der Violine gespielt hatte. Unser Bild: Előd Gábor und Musikwart Jürg Leutert mit dem Schultercello vor der Sakristeitür.                 Foto: Beatrice UNGAR            

Barocke Abenddämmerung

Ausgabe Nr. 2868

 

Unter dem Titel „Amurg baroc” (Barocke Abenddämmerung) boten Schauspielstudierende von der Lucian Blaga-Universität am Freitagabend in der Heltauergasse eine Hommage an den Namensgeber des Hermannstädter Radu Stanca-Nationaltheaters und einen Vorgeschmack auf das 31. Internationale Hermannstädter Theaterfestival, das vom 21. bis 30. Juni stattfindet. Unser Bild: Mihai Mocanu (rechts) als Radu Stanca steht seinen in barocke Kostüme gekleideten Begleiterinnen und Beschützerinnen gegenüber.                         Foto: Beatrice UNGAR

Vielfältige Eindrücke gesammelt

Studienfahrt der HTW Berlin nach Hermannstadt im März 2024

Ausgabe Nr. 2865

Hermannstadts Bürgermeisterin Astrid Fodor empfing Studierende und Professoren der HTW im Rathaus.                         Foto: Presseamt der Stadt

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin ist die größte (Fach-)Hochschule der Region. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen führt seit 20 Jahren jährlich eine Exkursion durch.

Die Studierenden sollen sich dabei mit der Veränderung der Lieferketten beschäftigen und zugleich Produktionsbetriebe unterschiedlicher Branchen und Größenklassen kennenlernen. Weiterlesen

„Grüne Woche” und Frühjahrsferien

Ausgabe Nr. 2862

Vom 29. April bis 7. Mai sind Frühjahrsferien für Kindergärten und Schulen. Der Unterricht beginnt wieder am 8. Mai und dauert bis 21. Juni. Gestern haben die Schüler in Mediasch in der „Grünen Woche” u. a. österliche Dekorationen auf einem Ostermarkt angeboten, der wetterbedingt in einer Schule stattfinden musste. Unser Bild: Im Vorjahr fand der Ostermartkt der Schulen auf dem Marktplatz in Mediasch bei strahlendem Sonnenschein statt.     Foto: Anamaria PRODAN

Eva Hin und Weg

Ausgabe Nr. 2861

Ich gebe zu: So richtig kenne ich Rumänien nicht. Aber das ist nicht meine Schuld, sondern die der Maramuresch. (…) Ein Teil von mir wollte sich in Breb sofort für eine (Achtung, Neudeutsch) Workation einnisten. Ein paar Wochen hier an einem Buch zu arbeiten und einfach zu sein, muss doch traumhaft sein! (…) Der Charme der Region besteht aus alten, traditionell gebauten Häusern, vielfältig bewirtschafteten Gärten, grasenden Kühen und über die Schotterstraße trottenden Schafherden. Doch all das ist so zauberhaft, weil die Menschen des Ortes hart arbeiten – und zwar so mühsam, wie es schon vor Hunderten von Jahren war.” Mehr ist auf https://eva-hin-und-weg.de zu lesen, der Homepage der Kieler Motorrad-Reisen-Autorin Eva Strehler, die auf ihrer Weltreise vor kurzem in Hermannstadt war und im Tagungshaus der Evangelischen Akademie Siebenbürgen in Neppendorf übernachtet hat. Unser Bild: Eva Strehle mit Hündin Polly und dem BMW-Gespann Molly auf dem Hof der EAS.                                                                           Foto: Angela CONȚIU

Musik hören – Musik spüren

Vorschau auf das Konzert der Neumarkter Staatsphilharmonie in Wien

Ausgabe Nr. 2861

Das Quartett des Orchesters der Neumarkter Staatsphilharmonie (v. l. n. r.): Pál Tamás (Geige), Cristian Moldovan (Geige), Kecskés Ávéd Erika (Bratsche) und Vilhelem András (Cello).                             Fotos: Heinz WEISS

S.E. Emil Hurezeanu, Botschafter von Rumänien in Österreich begrüßte im Rahmen einer Pressekonferenz am 4. April d. J. eine hochkarätige Delegation aus seinem Heimatland: Von Péter Ferenc, dem Vorsitzenden des Kreisrats Muresch, Levente György, Direktor der Staatsphilharmonie Neumarkt am Mieresch bis zu dem südamerikanischen Stardirigenten der Staatsphilharmonie, Pablo Boggiano sowie den beiden Präsidenten des Vereins Iunona – alle waren gekommen, um den Termin schon jetzt bekannt zu machen: Am 8. November 2024 wird das sinfonische Orchester der Neumarkter Staatsphilharmonie im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins ein Konzert geben.Weiterlesen

Petunien, Geranien und Co.

Ausgabe Nr. 2860

Die Qual der Wahl haben derzeit die Käuferinnen und Käufer auf dem Zibinsmarkt, wenn sie an die bunten und einladenden Blumenstände geraten, um für ihren Garten etwas auszusuchen. Vor allem am Samstag ist da viel los. Unser Bild: Diese Käuferin kann sich wohl nicht entscheiden, ob sie Geranien oder Petunien pflanzen oder in Blumentöpfe setzen möchte…                                  Foto: Beatrice UNGAR

100 Jahre Philatelistenverein Hermannstadt

Ausgabe Nr. 2858

Am 14. März 1924 wurden die Vereinsstatuten des Briefmarkensammlerhauptvereins „Timbrophilia” Hermannstadt von dem Rumänischen Innenministerium genehmigt. Als Nachfolgeverein hat der von Ioan Dejugan geleitete Hermannstädter Philatelistenverein seine Hauptversammlung am 24. März d. J. im TRIBUNA-Kulturzentrum abgehalten. Dabei ging es um Vorschläge, wie dieses Jubiläum entsprechend gefeiert werden sollte.