Deutsch-französischer Freundschaftsvertrag in Hermannstadt gewürdigt
Ausgabe Nr. 2898

Élysée-Vertrag gewürdigt: Am 22. Januar 1963 haben der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast den „Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit“, kurz Élysée-Vertrag, unterzeichnet. Dem 62. Jahrestag gewidmet waren auch in Hermannstadt mehrere Veranstaltungen, u. a. Filmvorführungen und ein Theaterabend mit Vincent Caires „Der gesamte Moliére (nahezu)” in der Regie von Daniel Plier. Unser Bild: Zum Theaterabend eingeladen hatten die Deutsche Konsulin Kerstin-Ursula Jahn (links) und Julien Chiappone-Lucchesi, Generaldirektor des Französischen Instituts in Rumänien Foto: Beatrice UNGAR
Die Initiative für den besonderen Theaterabend am 22. Januar im Studiosaal des „Radu Stanca”-Nationaltheaters geht auf die deutsche Konsulin in Hermannstadt, Kerstin-Ursula Jahn zurück, der die deutsch-französische Freundschaft von jeher ein Herzensanliegen ist. Der Initiative schloss sich der Generaldirektor des Französischen Instituts in Rumänien, Julien Chiappone-Lucchesi, an, der gemeinsam mit Konsulin Jahn im Anschluss an die Aufführung der Hermannstädter Zeitung ein Kurzinterview gewährte.Weiterlesen













